Beiträge von Nala2

    Hallo chris,


    ich danke dir für deine schnelle Antwort!


    Ich muss noch eine kleine Vorgeschichte schreiben. Wir wohnten bis vor einem Jahr, ziemlich abgelegen bei meinem Elternhaus (Gewerbegebiet) da hat Nala nicht so den Kontakt beim Gassi gehen gehabt. Wir waren ein Jahr in der Hundeschule, doch da wurden auch einige Fehler gemacht wenn ich mir das jetzt so recht überlege. Nala wurde einfach trotz ihrer Angst in den Haufen Hunde geworfen und musste zurecht kommen. Da es mein erster Hund war und ich kein Profi bin hab ich dieser Hundeschule vertraut. Ein großer Fehler.
    Seit einem Jahr wohnen wir bei meinem Freund in einer Wohnsiedlung. Seitdem hat sich Nala verändert, alles was am Hoftor vorbei geht wird angebellt. 2 Hunde in der Straße (auch weibchen) werden extrem angebellt, egal ob die am Tor vorbei gehen oder wir an ihrem Tor.


    Wenn sie am Hoftor bellt, was sie ja machen kann, aber sie hört ja nicht mehr auf. Sie schlägt sozusagen alles mit ihrem gebelle davon. Wie soll ich reagieren? Wenn ich raus gehe und sie ermahne klappt das meistens wenn sie dann sich hinsetzt und still ist lob ich sie, doch das klappt nicht immer und rufen dann hört sie auch nicht!


    Ich habe heute mittag nochmal besonders auf die Reaktionen von Nala geachtet, als wir unsere Mittagsrunde gemacht haben. Von weitem sah sie einen Hund (ich war entspannt) weil ich wusste das sie sich kennen und sie da nichts macht. Nala blieb hinter mir stehen in geduckter Haltung und ich habe ihr zugeredet. Als sie dann sah das es der ist den sie kennt, lief sie freudig hin. Aber diese geduckte Haltung hat sie immer bei Hunden die sie nicht kennt, und dann wird auch mal gebellt.


    Zitat

    Nala soll bei Besuch einfach ruhig und entspannt auf ihrem Platz liegen.


    Da liegt schon das erste Problem. Nala hat hier mehrere Plätze. Ihre Decke liegt zwar in unserem Zimmer dort schläft sie auch, aber mittags liegt sie immer im Wohnzimmer, dort wo die meisten sich aufhalten.
    Wo ist der geeignete Platz für einen Hund? Den bekommt sie dann zugeteilt und dann trainieren wir das.
    Wenn sie Leute kennt reagiert sie komplett anders. Wenn diese Menschen reinkommen, werden sie freudig wedelnd mit freudigem gepiense empfangen, da würde ich dann aber auch diese Übung machen oder? Denn wenn ich es nur bei fremden so hanhabe, dann weiß sie genau wenn sie auf ihren Platz muss kommen fremde oder?


    Wenn Besuch da ist, habe ich auch schon beobachtet, wie sie ihn nicht mehr aus den Augen lässt, wie so eine Kontrolle....


    Zitat

    z. B. durch "Trösten" in irgendeiner Form (beruhigendes Ansprechen, Streicheln, etc.).


    Ja das habe ich getan, wenn man nachts durch gejaule aufgeweckt wird, was bleibt einem anderes da übrig, wenn man morgends wieder früh raus muss. Also muss ich das komplett ignorieren... bis sie aufhört und dann loben ist das richtig?


    WInd ist im Moment auch extrem da pienst sie sogar tagsüber, das ignorier ich bereits und gehe gar nichts darauf ein wenn sie sich anschmusen will weil sie angst hat. Doch nachts wenn alles still ist, hört sie leider mehr wie über den Tag.


    ich werde mich jetzte ein wenig durchkämpfen in den Beiträgen :smile:


    Liebe Grüße

    Hallo ihr Lieben,


    ich lese hier gerade ein bissel mit, da es hier um den Angsthund geht.


    Ich habe auch ein solchen Fall zuhause. Nala ist seit ihrer 7. Lebenswoche bei mir, ein Schäferhund-Border-Collie- Aussi Mix (es könnte noch mehr drin sein). In ihrem ersten Lebensjahr war sie auch eher der Typ der ängstlich auf andere zugeht, versteckte sich immer hinter mir und traute sich gar nicht auf andere Hunde zu zu gehen.
    Doch seit einem Jahr verändert sich die Situation immer mehr, statt sich hinter mir zu verstecken, geht sie bellend auf andere Hunde zu. Menschen die sie nicht kennt, werden auch angebellt vorallem wenn sie auch noch in unser Haus wollen, sie geht richtig gegen die Besucher. Ich sag ihnen dann immer sie sollens ignorieren und einfach weiter laufen bis sie sich beruhigt hat, wenn Nala dann aufhört zu bellen und von alleine hin geht können sie sie auch streicheln. Doch in der ersten Begegnungsphase trau ich ihr da nicht so!
    Nala ist jetzt 2 1/2 Jahre alt. Sie hat schreckliche Angst vor Geräuschen die sie im haus hört z.b. wenn die Heizung anspringt und es Geräusche macht oder Gewitter. Sie jault und pienst und bellt auch in der Nacht, ich bin mit meinen Nerven am Ende, ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Wenn ich dann z.b. den Fernseher anmache beruhigt sie sich wieder da sie die Geräusche nicht mehr so intensitv hört. Aber ich kann doch nicht rund um die Uhr den Fernseher anlassen!!


    Könnt ihr mir Tipps geben und eventuelle Trainingsmethoden?
    Wenn ich hier falsch gepostet habe, bitte ich um entschuldigung, doch ich bin neu hier und wusste nicht wo ichs posten soll!


    Liebe Grüße und hoffe auf Antwort

    Hmm das habe ich mir auch schon gedacht, nur welche Menge geb ich ?? Ich habe mich schon schlau gemacht im Internet doch jeder sagt was anderes.... :???:

    Hallo ihr Fories!!


    Ich habe eine Frage und bitte um Rat von euch... !!!!
    Ich bin wirklich am verzweifeln, meine Hündin mittlerweile 2 Jahre alt hat schreckliche Angst vor Wind, aber nur in der Wohnung. Sie dreht völlig durch, pienst, jault, zittert, fast hyperventilieren.
    Ich bin am Ende meiner Kräfte, nun geht es seit einer Woche so jede Nacht. Einmal war es der Hagel, dann der regen und dazu immer der Wind. Gesten Nacht war es so schlimm das ich alle Fenster zugemacht habe und Nala sich immer noch nicht beruhigt hat. Bin dann vom Schlafzimmer auf die Couch ausgewandert damit wenigstens mein Freund schlafen konnte. Auf der Couch gelegen, kam Nala und wollte am liebsten in mich hinein sich drücken. Sie darf nicht auf die couch, doch gestern ging sie mit den Pfoten drauf und legte sich mit dem Kopf zu mir... ich habe es nicht unterbunden, da ich der Hoffnung war sie beruhig sich.
    So ist das dann auch meistens im Schlafzimmer, sie kommt pienst laut und weint richitg, dann gehen die Pfoten aufs Bett und sie legt sich halb auf einem, aber da ich das im Bett schon gar nicht mag schuppse ich sie immer wieder runter, doch sie ignoriert es vor lauter Angst.


    Ich weiß wirklich nicht mehr weiter.... Nachts habe ich auch erlich gesagt keine Gedult es zu ignorieren oder sie immer wieder auf ihren Platz zu schicken. Ich will sie jetzt aus dem Schlafzimmer aussperren, damit wir Ruhe haben oder meint ihr das es falsch ist?


    Tagsüber mach ich das, ich ignoriere es und wenn sie ein guten Tag hat geht sie dann auch auf ihren Platz, wenn sie einen schlechten Tag hat schmust sie sich an und pienst mich an... ich versuche es so gut wies geht zu ignorieren...


    KOmischerweise ist die Angst nur bei mir zuhause so schlimm, bei meinem freund gar nicht bis mäßig. Es muss irgendetwas vorgefallen sein, denn wenn die Badetür nicht richitg zu ist und die Tür ist leicht angelehnt der wind kommt, gibt es komische Geräusche und davor hat sie besonders Angst.


    Ich hoffe ihr könnt mir helfen... ich bin am Ende meiner Kräfte!!


    LG
    Sunny