Beiträge von annikath

    Liebe Hundefreunde,

    nach Monaten voller Sorge und Pflege, 3 großen Operationen und etlichen Tierarztbesuchen kann ich euch die freudige Botschaft mitteilen, dass wir den Krebs vorerst besiegt haben.
    Die kleine Babe hat sich sehr tapfer geschlagen und ist nun quietschfidel wie eh und je.
    Ihr wurde das komplette Brustgewebe weiträumig entfernt und sie wurde kastriert. Jetzt müssen wir regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen zum Arzt, aber haben den Kampf gegen den fiesen Krebs hoffentlich endlich gewonnen. :smile:
    Wir danken euch sehr herzlich für eure rege Anteilnahme!

    Alles Gute für eure Vierbeiner!

    Herzlichst,
    Babe & Anne

    Ihr Lieben,

    ich möchte euch kurz auf dem Laufenden halten.
    Ich war gestern nochmal bei einem anderen sehr guten und vertrauten Tierarzt. Er schlug vor das wir am Freitag erstmal die beiden Tumore operativ entfernen. Anschließend kommen diese zur histologischen Untersuchung in die Phatologie. Wenn dann nächsten Dienstag / Mittwoch der Befund vorliegt ob gutartig oder bösartig werden zeitnah weitere Schritte je nach Befund eingeleitet.
    Ich finde diesen Weg wesentlich besser und erscheint mir vernünftiger, weil wir dann wirklich genau wissen welche Art von Tumor es ist und darauf abgestimmt dann alles Weitere veranlasst wird.
    So wenig wie möglich und so radikal wie nötig.

    Vielen Dank euch für die vielen Beiträge, Ratschläge und Erfahrungen von euch. Sie haben mir sehr geholfen und gestern beim Arzt mehr Sicherheit gegeben.

    Ich werde berichten wie wir vorran kommen!

    Ganz liebe Grüße
    Babe & Annikath

    Hallo,

    ich suche dringend Rat! Meine Hündin (8 Jahre) hat in Folge einer Scheinträchtigkeit 2 kleine Tumore (Knoten) im Gesäuge. Ich rechnete damit, das man die wie beim Menschen herausschneidet und dann untersuchen lässt (bösartig / gutartig). Jedoch ist das wohl bei Hunden anders. Sie musste zum Röntgen, um Methastasen in der Lunge auszuschließen, dort waren keine. Jetzt hat sie in 3 wochen einen Termin zu einer 1,5 h OP. Dort wird ihr die Gebärmutter rausgenommen (Kastratation) und außderm die komplette Gesäugeleiste entfernt, um weitere Tumor-bildungen u.a. durch Hormone oder aber streuungen zu verhindern. Ich möchte natürlich nicht ihre Gesundheit riskieren und werde das auch machen. Aber ich möchte euch trotzdem um Rat fragen, ob es wirklich gleich so radikal sein muss? Ich würde mir sonst große Vorwürfe machen, wenn ich da zu voreilig alles von ihr wegschneiden lasse. Auch weil sich Hunde nach einer Kastration so extrem verändern (Gewicht, Charakter, etc.). Eins steht fest, ich finde die Knoten sollten in jedem Fall raus, aber was ist mit dem Rest? Bitte bitte gebt mir schnell euren Rat. Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich mache mir große Sorgen um mein Baby. Sie ist sonst kerngesund und überdurchschnittlich fit für Alter.

    Vielen Dank euch und Viele Grüße von einer hundeverliebten Zweibeinerin