Beiträge von mia85

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    also ich glaube nicht, dass der Hund die Kaninchen totgespielt oder geschüttelt hat... ich kenne einen ähnlichen Fall ( allerdings waren das Meerschweinchen in Außenhaltung und ein wildernder Hund)- da hat der Hund die Gehegeabdeckung zerstört und ist zwischen die Tiere gesprungen und hat nur einmal gebellt- dann war die Meerihalterin nämlich schon da und hat den Hund verjagt- aber mehr als die Hälfte ihrer Tiere war sofort tot, ohne das der Hund ein einziges berührt hätte. Sie sind einfach nur furchtbar erschrocken. Bei den kleinen Tieren ( wie beim Menschen auch bei einem Schock) füllt sich dann die Leber mit Blut und daran sterben die Tiere und zwar sofort bzw. in kürzester Zeit.

    Das ist meiner Meinung nach die Todesursache ( auch wenns jetzt eigentlich schon egal ist) ... aber ich glaube nicht, dass der Hund etwas gemacht hat, außer den Käfigdeckel zu heben und vielleicht mal zu bellen....

    Danke. Das denke ich auch. Wobei es für die Kaninchen natürlich nichts ändert. Aber für mein Denken über meinen Hund schon!

    An einen anderen Vorposter: Danke für den Tipp mit den Büchern! Ist eine gute Idee. So kann ich mich vllt. besser in ihn hinein versetzen und damit gewisse Handlungen von ihm vllt. herausahnen lernen.

    Mein Hund ist auch nicht länger alleine, in der Regel. Da meine Mutti ja zwischendurch nochmal mit ihm geht, wenn es länger wird bei mir.

    Die Leichenstarre tritt bei Kleintieren innerhalb von sehr kurzer Zeit ein! Bei Hamstern und so schon nach 10Minuten! Und ich weiß ja nicht, ob er den Käfig vllt. schon aufgekriegt hat, kurz nachdem ich aus der Tür bin?!

    Ich habe genug Zeit für meinen Hund, sonst hätte ich mir auch keinen geholt, trotzdem kann man einen Hund nicht rund um die Uhr betreuen, wenn man sein Futter nicht mit den Steurgeldern anderer finanzieren möchte! Und man muss es ihnen von klein auf beibringen auch alleine zu bleiben und nicht erst, wenn sie groß sind, weil sonst verstehen sie das nicht, fangen an zu bellen, machen Dinge kaputt etc. Siehst du das nicht so?

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    Ich finde dass das nicht egal ist.
    Klar, den beiden Kaninchen hilft es nicht mehr, aber ich finde es sehr wichtig, das ganze zu hinterfragen.
    Es macht schon einen großen Unterschied, ob ich nun einen Junghund Zuhause sitzen habe, der " Blut geleckt" hat, oder einen Hund, der beim "Spiel" zwei Kninchen zu Tode erschreckt hat. (Überspitzt gesehen)

    Danke, du verstehst mich! Und JA, wir haben daraus gelernt und schaffen uns erst gar keine Kleintiere mehr an...

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    Mhhh, tut zwar nichts zur Sache, aber ich dachte eigentlich Saupacker werden nur an Jäger vermittelt... egal, vielleicht bist Du ja Jägerin.

    Da man ja nicht weiß, was genau passiert ist, weiß man leider auch nicht, ob es ein "Jagderfolg" war, ein "unglückliches Spiel" oder ein tolpatschiger Pfotenhieb. Von daher bringt es nicht viel zu spekulieren. Um ein "Problem" anzugehen, müsste man es erstmal kennen.

    Hab ich ja noch nie gehört, das war im letzten Jahrhundert sicher so. Heutzutage sind das kinderliebe Familienhunde... mit zunehmender Beliebtheit!

    Ich schließe das einfach daraus, dass die Kaninchen weder Verletzungen aufwiesen noch vollgesabbert waren vom Schütteln...


    Ach und zu "Schnauzermädel", diese Hunde sollen auch keine "Reinzucht" sein, da man sie nicht so überzüchten will, wie manch andere Rassen.


    An "MausiPetriWe": die Hunde sehen je nach Elterntieren unterschiedlich aus. Meiner sieht aus wie eine Dogge, nur kompakter und nicht ganz so schlacksig.


    Zu einem anderen Vorposter: Ich denke auch, dass er auch unabsichtlich beim spielen kleinere Hunde verletzen könnte, solange er seine Kräfte noch nicht einschätzen kann. Ich lasse ihn vorerst lieber nur mit großen Hunden spielen, dass sowas gar nicht erst passiert. Aus Fehlern lernt man.

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    Das Aussehen ist bei denen ja total variabel, es ist ja keine durchgezüchtete Rasse. Je nach Ausgangslinie gibts da Riesenunterschiede.
    So wie die jetzt gezüchtet werden machen die alles, aber packen keine Säue . Da brauchts dann eben doch einen dafür gezüchteten Jagdhund. Wobei diese Art der Jagd durch die Erfindung der Schusswaffen ja überflüssig geworden ist.

    Genau so siehts aus!

    Ach und die ursprünglichen Saupacker von Früher, wurden wie den Bärenbeißer und Hatzrüden nur zum Hätzen eingesetzt, bis die gejagten Tiere müde wurden und die Jäger sie erlegen konnten, nicht zum Reißen an sich!

    ich denke, er kann einfach seine Kraft nicht richtig einschätzen, das wird das Problem gewesen sein. :sad2: so verstört wie er danach gestern war, war das sicher nicht seine "absicht".

    danke für die hilfreichen und kompetenten tipps, die zum thema gehörten!

    Achso, ich wollte dazu noch sagen: es war nicht das erste mal, dass er mit ihnen alleine war. ging 2 Monate gut. wenn ich arbeiten bin, geht meine Mom zwischendurch mit ihm raus. Ich weiß ja nicht, wie ihr das macht, aber n halbes Jahr Urlaub kann ich mir nun auch nicht nehmen. 2 Wochen und mehrere Einzeltage danach hat ich schon frei, dass er sich in Ruhe an alles gewöhnt. Er bleibt super allein, das ist ja auch nicht das Problem. Können doch nicht nur Hartz4-Empfänger Hunde haben, oder? Muss man arbeitslos sein, um sich berechtigt einen Hund anschaffen zu dürfen?

    Andere Kleintiere haben wir auch nicht. Ich habe natürlich nicht vor, mir weitere Tiere zu holen. Aus Fehlern lernt man. Würde mir auch nicht nochmal passieren, egal wie gut sie sich sonst verstehen.

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    Ein Mischling kann nicht von einem Züchter sein. Sowas nennt man Vermehrer, nur zur Info!

    Es ist ein "Saupacker", die Rasse kennt nur keiner, daher hab ich Mischling gesagt. Die werden aus mehreren Rassen gekreuzt, dass sie nicht so überzüchtet sind, älter werden und weniger Gelenkprobleme kriegen. Ist aber eine anerkannte Rasse und auch ein echter Züchter. Sonst hätt der wohl auch keinen Schein gekostet... egal... tut ja nix zur Sache.

    Ja, weil die Kaninchen natürlich weniger Aufmerksamkeit gekriegt haben. "Räumlich" getrennt waren sie ja eigentlich durch den Käfig. Hat wohl leider nicht gereicht.

    Ich möchte dazu nur mal loswerden: "Gefährliche Rassen" ist totaler Schwachsinn, wo doch Schäferhunde, diejenigen sind, die am meisten Menschen angreifen. Jeder Hund kann gefährlich sein und meist sind eher die Halter dafür verantwortlich.

    Sowas wie Ihr mit der Frau und den 2 Hunden erlebt habt, ist mir zum Glück noch nie passiert.

    Vor ein paar Jahren hat allerdings mal ein Dobermann-Mischling unsere Tibet-Terrier-Hünding gejagt und traktiert. Es war dunkel. Ich total Panik. Bis die Halterin seelenruhig rauskommt und sagt: "Och, ham sie nen Schreck gekriegt? Der tut doch nix, hat doch einen Maulkorb dran."

    War aber ohne Leine und hat unserer Hündin den Metall-Maulkorb immer in die Seite gerammt... und das tat sicherlich auch weh.

    Ich hätte der Halterin am liebsten auch mal "nix getan"...

    Heutzutage würde ich aber auch meinen Hund gegen jeden mit verteidigen, wenn der Halter das nicht im Griff hat! Find ich nur richtig und solche Leute, sollten gleich ne Anzeige kriegen!

    Puh... naja, für mich wäre das schon ein Unterschied, wenn er einfach zu wild gespielt hat, anstatt sie gezielt zu töten... für den Hund sicher nicht.

    Bestraft habe ich ihn nicht. Ich habe ihn ja nicht dabei erwischt. Er hat mich an der Tür begrüßt. Ohne "Beute" im Mund oder so. War eh total geschockt.

    Der Wuffi war heute auch den ganzen Tag total ruhig, als wüsste er, dass er was falsch gemacht hat. Aber er hat natürlich kein "Gewissen" wie wir, schon klar. Trotzdem kam es mir so vor.

    Die Hasen hatte wir in einem Käfig im Wohnzimmer stehen. Er hat ja nun auch 2 Monate keine Anstalten gemacht, die raus zu holen. Sicherlich, vllt. hätte man das ahnen sollen und die auf den Balkon stellen?! Kabel etc. habe ich ja auch aus seiner Reichweite gebracht und meine Pflanzen. Hätte das einfach nicht gedacht, dass ich mal sowas sehen muss, wenn ich nach Hause komme.

    Ok, dass er sie geschüttelt hat, kann sein... irgendwie müssen sie ja gestorben sein. Wobei ich bei dem, der auf dem Rücken lag, echt denken würde, er hatte einen Schock/Infarkt. Der lag ja noch auf dem Käfigboden.

    Der andere Hase wollte vor 2 Tagen selbst mit ihm spielen, das sah so süß aus, wie er dem Hund immer so hinterher ist, wie der am Käfig lang ist. Und beide so Nase an Nase. Aber geschnappt oder so hat mein Welpe da auch nicht.

    Ach mensch, schon echt mist. Aber drüber reden hilft, schlafen kann ich nicht :-(

    Werd ich jetzt auf jeden Fall draußen aufpassen, wie er sich verhält! Möchte ja nicht, das er noch mehr Tiere auf dem Gewissen hat! Bisher hatte er noch nie Jagdtrieb gezeigt. Da ist unsere Tibet Terrier Hündin schon anders! Die jagd ja alles, darf dafür nur selten von der Leine.

    Meiner hört da schon besser...

    Könnt nur heulen...ich weiß, selbst Schuld... nun kann ichs leider nicht mehr ändern

    Nein, keine Bisswunden. Aber "steif" waren sie schon, also hätte er wohl genug Zeit gehabt, wenn er sie hätte fressen wollen oder dergleichen...

    mir tut das auch voll leid, die müssen fürchterlich angst gehabt haben.

    echt, die fordern ihre beute zum spielen auf? Fies. Muss ich mir dann jetzt auch Sorgen machen, wenn er mit seinen "Hundekumpels" spielen will?

    Er ist ja auch erst 4 Monate alt.

    Ist ein Deutsche Dogge Mischling. Habe ihn vom Züchter, nicht Tierheim oder Ausland oder so. Wiegt schon 23kg und ist schon so 54cm groß und sehr tolpatschig beim spielen... Kann seine Kraft manchmal nicht so richtig einschätzen aber war sonst bisher der liebste Hund der welt??? (also für mich)

    Gestern noch bin ich mit ihm durch den Baumarkt gelaufen an den hasen vorbei, hat er nur geguckt... keinen Jagdtrieb gezeigt... komisch...

    Danke Dir schon mal.