Hi leute,
vielleicht hat von euch jemand einen rat!
Mein bald 3 jähriger amstaff rüde hatte von klein auf immer sehr viele sozialkontakte zu anderen hunden. Wir waren tgl/3 std. in d. hundezone, er akzeptierte die regeln d. unter hunden herschen und WAR sehr umgänglich.
Zum ersten mal wurde er agressiv als er seinen eigentl. gutbekannten freund aus "kindertagen" einen boxer, wie immer i.d. hundezone traf.
Innerhalb von sekunden stürzte er sich auf ihn und fing eine wilde rauferei an. Der boxer besitzer und ich sahen uns danach fragend an... Ab da wars auch m. jedem anderen hund, bis auf 2 weibchen, unmöglich die wieder zusammenzulaßen.
Ich versuchte es noch etl. male mit maulkorb, wobei er auch mit dem 1std. lang immer wieder versuchte anzugreifen! Die paar raufereien die er hatte kamen immer daher, daß hier (wohne in wien) leider viel zu viel leute ihre hunde ohne leine laufen laßen und die dann auf uns zu sind (meiner angeleint).
Er ist dann auch wirkl. auf töten aus und hört u. sieht nix mehr um ihn rum. Beim spazierengehen führt er sich auf wie ein berserker sobald nur ein hund in seinem blickfeld auftaucht. Ich bin echt am ende, es macht mir keinen spaß mehr rauszugehen und er leidet natürl. am meisten darunter, weil ich immer wieder aus d. hundezone raus muß wenn wer anderer rein will und er dadurch nicht mehr so lange auslauf hat wie sonst. Er läßt sich weder durch leckerlis, bälle (die er normalerweise über alles liebt) noch wasser bespritzen ablenken.
Ist übrigens mein 3. amstaff und der einzige der so austickt. Kastrieren?
Bei seinem bruder der ähnl. veranlagt ist - wenn auch nicht ganz so arg - hat das keinen unterschied gemacht. Jetzt hab ich was über chem. kastration (m. eingesetzten chip) gehört...weiß da wer mehr darüber?
Aber so od. so möchte ich gerne ein paar tips von h.besitzern die ähnl. erlebt haben od. profis, denn kastration alleine kann es ja wohl nicht sein, oder?
Danke für die geduld und euer interesse meinen langen thread zu lesen!
Eure verzweifelte AmStaffLover(in)