Beiträge von Britta2003

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    Während der Lehre habe ich mir eine Zeit lang sehr sehr gründlich die Zähne geputzt. Resultat. Aller 3 Monate ein Loch. Heute nehme ich den Mittelweg und Löcher sind sehr selten.


    Diese Logik wird auch für einen ZA kaum verständlich sein!

    Und ich kenne noch mehr Beispiele dazu. Sicherlich kann man mit Hygiene viel erreichen aber die Natur kann man nicht überlisten.

    Doch das kann man!


    Menschen, die sich richtig die Zähne putzen( einmal kann oft mehr sein als fünfmal) bekommen keine Karies und auch keine Erkrankung des Zahnhalteapperates.


    Es gibt erbliche Dispositionen, die die Härte des Schmelzes unterschiedlich sein lassen können! Der eine hat vielleicht einen härteren Schmelz als der andere! Der mit dem härteren Schmelz ist weniger empfänglich für Karies als der andere! Das ist richtig!
    Wenn jetzt der mit dem weicheren Schmelz seine Zähne richtig putzt, dann ist auch bei ihm das Risiko Karies zu bekommen äußerst gering!

    Jetzt nehmen wir denjenigen, der einen harten Schmelz hat! Er putzt seine Zähne zwar, aber eben nicht richtig!
    Jetzt hat er es zwar seiner Zahnbeschaffenheit zu verdanken, dass er nicht so schnell Karies bekommt, aber das schwächste Glied in einer Kette reißt, oder bricht, irgenwann zwangsläufig!
    Und das wäre bei diesem begnadeten Menschen mit der super Zahnbeschaffenheit, die Erkrankung des Zahnhalteapperates!

    Es hat schon Fälle gegeben, in denen Menschen schon in relativ jungen Jahren ihre Zähne verloren haben! Nein, nicht weil sie kariös waren, sondern weil sie ihre Zähne durch Paradontose verloren haben!

    Deswegen bieten gewissenhafte ZÄ Mundhygienekurse, auch für Kinder an! Dort lernt man unter anderem die richtige Technik beim Putzen!


    Eine Ausnahme gibt es jedoch: Das sind Personengruppen, die krankheitsbedingt, zB. Asthmatiker, durch Einsprühen schwerer Medikamente Zahn und Zahnfleisch zerstören! Auch kann sich die Speichelzusammensetzung durch Medikamente verändern! Das ist dann tatsächlich Schicksal!

    Bei Hunden kann man das natürlich nicht 1:1 vergleichen, aber auch da bin ich der Meinung, dass man durch gute Ernährung( auch keinen Zucker), Kauartikel, rohe Knochen und viel Bewegung sehr viel erreichen kann! Denn das Einspeicheln der Zähne beim laufen hilft auch bei der Reinigung!

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    moin
    hab da mal ne frage..Blue hat leider die veranlagung zu schmutzigen zähnen von seiner Mutter geerbt.

    Dieses Vorurteil hält sich immer noch hartnäckig! :motz: Bei Menschen ist es immer ein gelungenes Alibi, um schlechte Gewohnheiten( Süßigkeiten, schlechte Mundhygiene) zu entschuldigen!


    Mundhygiene, also putzen und gesunde Ernährung sind das Zauberwort!

    Es gibt Fälle, bei denen z.B. durch bestimmte Medikamente oder ähnlichem die Zähne darunter leiden können!


    Aber selbst da kann man durch gute Mundhygiene einiges ausrichten!
    Und so ist es auch beim Hund!

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    Huhu!

    Bei uns hat das weglaufen in die andere Richtung immer super geklappt. Allerdings haben wir noch die furchtbaren Worte "TSCHÜSS, SAMMY" benutzt.

    Ui... da kam aber einer angewetzt. :p

    LG Meli

    Ja genau, bei mir hieß es auch immer: " Tschüß, ich geh' heim!" :winken:

    und dann .....rannte der Selbstständige aber gewaltig!:hexecool: :hexenflug:

    ich befürchte,
    bzw. ich glaube ganz sicher, dass Ihr Euch viel zu viel Gedanken :???: macht über das, was kommen könnte, wenn am anderen Ende..... eventuell etwas sein könnte, was....! Was auch immer da am anderen Ende sein könnte!


    Diese von Euch ausstrahlende Unsicherheit überträgt sich auf Euren Hund!
    Und die Augen eures Ausreißers sprechen Bände... :lachtot: !

    Sucht Euch doch mal ein Gelände, wo Ihr Euch sicher sein könnt, weil diese Sicherheit braucht ihr ja, dass nichts Schlimmes passieren kann!

    Wenn Jimmy dann die Flitze macht, dann rennt Ihr alle Beide mit mords Getöse in die andere Richtung, Ihr entfernt Euch demonstrativ von ihm weg! Aber: Bitte nicht umdrehen und mal schnell gucken, was Jimmylein so macht, er wird Euch beobachten!


    Dass Ihr wegrennt, von ihm, ja das ist er nicht gewohnt!
    Er ist gewohnt, dass Ihr

    1.wahrscheinlich nach ihm ruft
    2.immer auf ihn wartet
    3.womöglich noch hinterherlauft
    4.ihn beim Zurückkommen sofort wieder anleint ( so nach dem Motto, puh, er ist wieder da!)


    Tut Ihr das dann wirklich mal konsequent, dann wird sich Euer Jimmy mal richtig Gedanken machen müssen, denn woanders geht es ihm nicht so gut wie bei euch!

    Er wird Euch als Rudelführer anerkennen, denn er merkt, dass Ihr super gut ohne ihn klarkommt( was nicht stimmt) und er sich nach Euch umschauen muss, um dabei sein zu dürfen!


    Grundsätzlich ist es auch so, wenn er denn zurückkommt, und Ihr ihn aus lauter Glückseligkeit wieder an die Leine nehmt, dann zieht er eine ganz andere Konsequenz daraus: Warum zurückkommen, wenn ich wieder an der blöden Leine hänge! Lieber als Belohnung für sein Kommen Halligalli veranstalten, oder etwas machen, was ihm lieb und wert ist! Schon ist die Verknüpfung hergestellt! Es lohnt sich für mich immer zu Herrchen/Frauchen zu kommen, es ist immer lustig und interessant! Aber schon wieder Leine? :irre: Nee, ohne mich, ich komme nicht mehr!

    Patrick, ich glaube, dass war jetzt zu viel, oder? :gott:


    Patrick, eine Antwort bist Du mir noch schuldig! Warum habt Ihr Eure Badenixe damals angeleint ins Wasser gelassen? :???:

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    Die Grundidee finde ich sehr gut ...

    Wenn der Hund nur unter Anleitung durch den HF den Müll aufnehmen würde - fände ich das Top. Beim selbstständigen Aufnehmen wäre mir die Gefahr zu gross, das sich der Hund verletzt. Gerade bei solchen Aktionen kann man es Hundequälern ja dann nicht einfacher machen.

    So ausführlich war natürlich der Radiobeitrag nicht, außerdem werden sie immer reißerischer präsentiert als normal!
    Von daher könnte ich mir vorstellen, dass die Hunde auf Plastikflaschen und Papier und ähnlichem konditioniert wurden!

    Glasflaschen, Scherben und scharfkantige Dosen sicherlich nicht!