Zitat
Leider habe ich nämlich auch so einen Steinchen-Fetischisten.
Über eines sollte man sich bewusst sein...
der Hund findet all' das klasse und begehrenswert, was zu gegebener Zeit positiv bestätigt wurde.
So ein Stein-Junkie wird nicht geboren, sondern dazu erzogen.
Ich kenne eine Frau, die schmeisst ihrem Retriever Steine ins Wasser. :|
Vorteil:
sie liegen überall herum, man macht sich die Taschen nicht schmutzig und man trägt keinen unnötigen Ballast mit sich herum.
Nachteil:
Es gibt wohl nichts Demotivierenderes für einen Hund, als einen Stein aus dem Wasser "apportieren" zu müssen :datz:
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Der Stein an Land hat eher die physischen Schäden für das Hundegebiss im Gepäck, aber das wäre Grund genug , ab sofort einen Riegel davorzuschieben.
Steine und Stöcke werden nicht kommentiert und beachtet, und sehr schnell lernt der Hund, dass solche Gegenstände nicht von Interesse sind.
Zitat
Im Moment versuche ich, ihn von Steinchen zu entwöhnen und ihm Tannenzapfen "schmackhaft" zu machen. Ich habe wenig Lust, immer wieder die schmutzigen Bälle einzusammeln und selbst nach Hause zu tragen
Das scheint wohl das häufigst anzutreffende Problem zu sein
, die eigene Bequemlichkeit.
Leidtragender ist wie immer der Hund, und wozu habe ich eigentlich einen Hund?