Man kann nicht verschiedene Threads zusammenfassen, oder gar irgendwo ankleben ![]()
LG Britta
Man kann nicht verschiedene Threads zusammenfassen, oder gar irgendwo ankleben ![]()
LG Britta
Nein, Hunde sind nicht nachtragend
Ich glaube so etwas passiert jedem einmal im Eifer des Gefechtes.
Es ist ja nicht nur der Schmerz, sondern auch die Grundstimmung die registriert wird, und die ist ja gerade bei einer Begrüssung sehr freudig und positiv.
Du brauchst dir wirklich keine Gedanken zu machen, und du solltest dich auch nicht entschuldigen.
Es ist einfach passiert.
LG Britta
ZitatEs ist doch so, dass in der Brut-und Setzzeit schon geschossen werden darf, oder? Nur keine tragenden Tiere, bzw. welche mit Jungtieren?
Ich bin zwar kein Jäger ,aber ich weiss, dass jetzt seid 1.Mai wieder die Rehböcke und Schmalrehe (Jährlinge, ob männlich oder weiblich)
bejagt werden dürfen.
Tragende Tiere natürlich nicht.
ZitatIch gebe Arkolucky recht, dass ich manchmal auch etwas genervt bin, wenn die Jäger mit ihren Autos IN den Wald fahren und dort mit den Hunden spazieren gehen, können die nicht laufen???
Autolärm schreckt doch bestimmt auch brütende Vögel auf, oder?
Die gehen auch nicht "spazieren", sie schauen nur nach dem Rechten, und nehmen ihren Hund einfach dazu mit.
Man muss auch bedenken, dass das Revier oft sehr gross ist, und dass man das nicht an einem "Feierabend" einfach alles so abspazieren kann.
Also fahren die Jäger durch das Revier.
Bonny ist bei solchen Touren auch meist dabei, und es fällt mehr Fussmarsch ab, als sich manch' einer von euch je vorstellen kann. Auch ist das Gelände nicht immer "laufgerecht" und sehr beschwerlich.
ZitatUnd das mit den Hochsitzen und direkt davor, quasi in Schusslinie das Futter, das hat für mich auch nix mehr mit Jagen im eigentlichen Sinne zu tun. Die einzige Erklärung dafür hierfür ist die, dass Jäger eben auch zusammen mit dem Forstamt dazu beitragen müssen, dass manche Wildtierarten nicht überhand nehmen und das Schießen so einfacher ist. Bitte hier aber um Antworten!
Futterraufen vor Hochsitzen
, das kenne ich so nicht.
Lecksteine und dergleichen schon, aber nicht um gezielter, leichter und schneller abzuschiessen, sondern um die Tiere zu beobachten.
Jäger beobachten sehr oft und gerne das Verhalten des Wildes
.
Dass manche Wildarten Überhand nehmen, das sieht man an den Sauen, die teils schon Vorgärten verwüsten.
Aber auch da wird im Vorfeld gerne recherchiert und beobachtet, um gezielt dagegen vorzugehen.
Ich weiss, dass die Jäger immer gerne im Kreuzfeuer stehen, und das auch wirklich teilweise zu Recht, aber ich weiss, dass es auch anders geht.
Ich habe mich vor 30 Jahren mit einem Jäger verbandelt
, und ich habe gelernt mich damit zu arrangieren und manches verstanden und gelernt.
Und mein Jäger hat auch durch meine "Weicheimentalität" dazugelernt.
Musste er zwangsläufig, und das ist gut so.
ZitatUnd das mit den Hochsitzen und direkt davor, quasi in Schusslinie das Futter, das hat für mich auch nix mehr mit Jagen im eigentlichen Sinne zu tun. Die einzige Erklärung dafür hierfür ist die, dass Jäger eben auch zusammen mit dem Forstamt dazu beitragen müssen, dass manche Wildtierarten nicht überhand nehmen und das Schießen so einfacher ist. Bitte hier aber um Antworten!
Futterraufen vor Hochsitzen
, das kenne ich so nicht.
Lecksteine und dergleichen schon, aber nicht um gezielter, leichter und schneller abzuschiessen, sondern um die Tiere zu beobachten.
Jäger beobachten sehr oft und gerne das Verhalten des Wildes
.
Dass manche Wildarten Überhand nehmen, das sieht man an den Sauen, die teils schon Vorgärten verwüsten.
Aber auch da wird im Vorfeld gerne recherchiert und beobachtet, um gezielt dagegen vorzugehen.
Ich weiss, dass die Jäger immer gerne im Kreuzfeuer stehen, und das auch wirklich teilweise zu Recht, aber ich weiss, dass es auch anders geht.
Ich habe mich vor 30 Jahren mit einem Jäger verbandelt
, und ich habe gelernt mich damit zu arrangieren und manches verstanden und gelernt.
Und mein Jäger hat auch durch meine "Weicheimentalität" dazugelernt.
Musste er zwangsläufig, und das ist gut so.
Zitatnach Bandscheibenvorfall schaut die ganze Sache auch nicht aus, da der Hund keinerlei Schmerzen anzeigt.
Zitat
Mittlerweile sind 12 Stunden vergangen, er frisst, säuft kann Wasser lassen aber zeigt leider keine Verbesserung. Vom Tierarzt wurde ihm eine Schmerzspritze gegeben
Das sind für mich absolute Ungereimtheiten, die mich stutzig machen würden ![]()
ZitatNach ausführlicher Untersuchung und dem Röntgen konnte keine vernünftige Diagnose gemacht werden. Die Aufnahmen waren unauffällig, lediglich eine leichte Unstimmigkeit der Hüftgelenke war zu erkennen, die aber die Lähmungserscheinung nicht erklären können.
Logisch, denn dazu sind Spezialaufnahmen mit Spezialgeräten nötig, die meist unter Narkose gemacht werden.
Das normale Röntgengerät des Haustierarztes reicht in der Regel dafür nicht aus.
ZitatIch habe auch jetzt die letzten 2 Stunden nur gegooglt und leider nichts Passendes gefunden.
Das wirst du auch nicht, und deinem Hund hilft dies auch nicht weiter.
Du googelst, derweil er halb gelähmt neben dir liegt
In diesen zwei wertvollen Stunden hättest du die nächst beste Tierklinik ansteuern können, denn mit Lähmungen ist nicht zu spassen...und zum Aussitzen sind sie einfach zu gefährlich.
Nerven, die dauerhaft gequetscht sind, kann man nicht wieder herstellen.
Bitte höre auf die Ratschläge, die dir hier bereits gegeben wurden, und pack' deinen Hund ein, um ihn fachmännisch zu versorgen.
ich wünsche euch alles Gute
und bitte berichte uns weiter .
LG Britta
ZitatHundefreundin97
Tut mir leid aber deine Einstellung ist unter aller :zensur: .
Man sollte bitte das Alter berücksichtigen, auch wenn man oft gar nicht darauf schaut, ich weiss.
Ich denke, dass Hundefreundin es nur nicht besser weiss oder gesagt bekommen hat, aber dennoch gerne noch dazu lernt ![]()
Ich finde es einfach bewundernswert und wunderbar, wenn unsere Jugend sich gerne mit Hunden umgibt, und sich genauso gerne in der Natur aufhält.
Ich bin mir sicher, dass auch sie jetzt dazugelernt hat. ![]()
LG Britta
Ich würde das Trockenfutter nicht verfeinern, denn das ist der sichere Weg in die Mäkelei. Ich kann dich nur warnen
Möhren koche ich meistens nicht, sondern püriere sie mit Wasser und etwas Öl.
Generell ist es besser, wenn du Obst und Gemüse roh und püriert verfütterst.
Trockenfutter gibt es bei uns immer pur, aber wirklich immer.
Nichts drüber und druntergemischt.
Abwechslung schaffe ich, indem ich auch mindestens 3 mal die Woche Dosenfutter extra verfüttere.
Das vermische ich dann mit Obst, Haferflocken, Hirse, Gemüse, Ei, Hüttenkäse, Joghurt etc.
Mal dies, oder mal das.
LG Britta
ZitatDenk an die Enten-Geschichte wo der schwarze "setterähnliche" Hund gesucht wurde...wildernde Hunde gelten auch als "gefährlich"....
du merkst dir wohl alles ![]()
Bei uns war es gleich die Polizei, und das an einem Sonntagmittag ![]()
[wiki]Bildstabilisierung[/wiki]...die können dir das ausführlicher erklären als ich ![]()
...habe jetzt alles nachgelesen :/
Das hört sich wirklich furchtbar an, und ich danke dafür, dass mir das noch nicht passiert ist ( bei meinem Hund auch eher unwahrscheinlich), aber trotzdem irgendwie realistisch nachzuvollziehen.
Daheim vom Sofa aus würden mir auch niemals Fehler unterlaufen
, was aber im Alltag wieder ganz anders aussehen kann, daher
Gütiger...., lass' uns immer und jederzeit so geistesgegenwärtig, spontan und schlagfertig sein, wie hier zum Teíl von manchen beschrieben, dann wird uns nie Schlimmes widerfahren
Ich würde mir das wünschen
, wenn es auch unmöglich erscheint.
Ich wünsche mir auch, dass "dein" Hund auch deiner werden wird, und die schreckliche TH-Odysee ein Ende nimmt.
LG Britta