Beiträge von CanGoMidge

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    Ich habe hier einen kranken Mischling sitzen. Jede Woche habe ich eine neue Sorge mit ihr an der Backe.
    Seien es eventuelle Tumore, Epilepsie, Leukämie.

    Jede Rasse hat so "ihre" Krankheiten.
    Niemals aber würde ich mir einen Hund holen, bei dem ich mir darüber bewusst sein muss, dass er (weil extrem überzüchtet) eventuell nicht so kann wie er möchte und körperlich und gesundheitlich extrem eingeschränkt ist.

    Und ja! Nicht beim Wandern oder Joggen mithalten zu können bedeutet für mich eingeschränkt zu sein!
    Das sollte meiner Meinung nach auch keine Besonderheit bedeuten, dass dieser und jener Hund SOGAR mit zum Wandern geht.
    Schon gar nicht,wenn ich mir einen Hund für um die 1000€ zulege.

    :ka:

    Sehr guter Beitrag!!

    Fatma, du brauchst dich ja auch absolut nicht zu rechtfertigen... jedenfalls nicht vor mir :)

    Meine Schwester hat auch ihre zweite Franz. Bulldogge.
    Die erste hatte irgendwann nen Bandscheibenvorfall.
    Die jetztige hatte letztens auch sowas in der Art gehabt, ihm scheints aber jetzt wieder besser zu gehen.
    Und letztes Jahr ist ihm das Rachensegel entfernt (?) worden, weil er echt schlecht Luft bekommen hat.

    Die Bulldogge von unseren Nachbarn wurde mit 2 Jahren eingesschläfert...

    Mir kommt z.b. diese Rasse halt sehr "anfällig" vor.
    Und wie gesagt, ich verurteile auch wirkliche niemanden, der sich z.b. eine Franz. Bulldogge holt.

    So eine Rasse würde nur für mich nicht in Frage kommen.
    Ich möchte hier auch gar keine Diskussion lostreten...

    Es gibt ja zum Glück genug Rassen, damit sich jeder für sich eine raussuchen kann :smile:

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    Also der Mops, den ich gesittet habe, hatte überhaupt keine Probleme normal bei uns mitzulaufen und hat gut mit meinem Junghund rumgetobt. Der hatte andere Defizite, aber laufen können auch solche Rassen.

    Ja, natürlich können auch solche Rassen laufen, aber es gibt ja nun auch immer wieder Vertreter die da nciht so "fit" sind.
    Den Mops, den ich als Gassi-Hund hatte, bei dem hatte ich im Sommer wirklich Angst, dass der irgendwann umkippt.

    Vielleicht ist der Mops auch das beste Beispiel...

    Zitat

    Das denk ich auch, eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass ein Hund (egal welcher Rasse) ein normal-aktives Leben führen kann.
    Leider gibt es halt einfach Rassen wo das nicht gegeben ist und man nach "Ausnahmen" suchen muss - für mich käm sowas nie in Frage.
    Aber mei, jeder hat halt da seine eigene Meinung. Ein Spitz wär auch nicht was für jedermann ;)

    LG

    Ich kann euch da nur zustimmen.
    Für mich käme das auch nicht in Frage.
    Ich verurteile die Leute, die sich nen Mops, Franz. Bulldogge, Englische Bulldogge usw. deswegen auch nicht, aber ich kanns einfach nicht so ganz nachvollziehen :???:
    Natürlich ist z.B. auch der Spitz nicht für jeden geeignet, aber zumindest hat er grundsätzlich keine Einschränkungen ;)

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    Ich muss nun mal eben was anderes einwerfen.
    Ich bin momentan so glücklich, könnte dauerhaft im Kreis springen, grinsen, keine Ahnung was.
    Viele kennen ja mein Taxi-Hunde-Problem. Taxi hat grundsätzlich erstmal mit jedem Hund ein Problem, steht nicht auf unkontrollierte Begegnungen, attackiert die fremden Hunde dann (GsD nicht beschädigend) und so haben wir uns mehr und mehr abgekapselt, sodass ich irgendwann fremde Hundekontakte gar nicht mehr zugelassen habe.

    Nun habe ich das Gefühl, dass sich hier einiges grundlegend ändert. Ich habe durch die lange Geschichte mit Syri (LINK) wieder neuen Mut gefasst und habe mich mal wieder getraut mit neuen Leuten und ihren Hunden Gassi zu gehen. So hat Taxi innerhalb des letzten Monats 4 neue Hunde kennen gelernt, davon 2 Rüden (1 unkastriert) und 2 Hündinnen und in keiner der Situationen griff er die fremden Hunde an.
    Heute liefen wir mit einem jungen BC-Rüden, der zeitweise echt aufdringlich war und super interessiert an Taxi und Taxi blieb sowas von ruhig. Sogar leichte Spielsequenzen hat er gezeigt.

    Ich könnte die Welt umarmen. Ich glaub wir sind auf dem besten Weg...

    Hey Jule,

    ich weiß wie du dich fühlst und ich freu mich mit dir!
    Wir haben das Thema auch durch und nun ist es sooo schön entspannt :smile:

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    Sind eure Aussies auch so kaufaul? Ich hab hier diverse Kauartikel für Rico und wenn ich ihm eins anbiete glotzt er mich nur an und weiß nix damit anzufangen :???: . Wenn er es nicht leicht zerbeißen kann wie z.B. Lunge dann hat er null Interesse am Kauen. Besonderes Kauknochen aus Rinderhaut mag er überhaupt nicht und wenn dann schleckt er nur die Pansenfüllung raus :hust: .

    Also als kaulfaul kann ich meine nun nicht bezeichnen :hust:
    Canyon ist unser kleiner Piranha... der schreddert alles.

    Die ganz einfachen Rinderhautknochen sind auch sehr beliebt.
    Diego mag zwart lieber Kausachen mit etwas mehr "Geschmack" aber seitden Canyon da ist wird der Knochen dann doch genüsslich verputzt. Spätestens wenn Canny mit seinem fertig ist ;)

    Hm... so kenne ich das nicht so wirklich...

    Meine Hunde sind drinnen auch absolut ruhig, aber draußen achten sie sehr viel auf mich udn finden es am tollsten wenn ICH was mit ihnen mache... wasi ist da ziemlich egal :headbash:
    Sie können auch mal einfach nur schnuppern und durch die Gegend schlendern auf nem Spaziergang, aber wenn ich sie anspreche sind sie SOFORT für mich da :smile: