Schlaubi
Mir ist schon klar, das der Hund nach 3 Tagen noch etwas verunsichert ist. Aber ich will von Anfang an gegen steuern, damit daraus keine Gewohnheit wird.
Na, mal sehen, wie wir das hinbekommen.
Schlaubi
Mir ist schon klar, das der Hund nach 3 Tagen noch etwas verunsichert ist. Aber ich will von Anfang an gegen steuern, damit daraus keine Gewohnheit wird.
Na, mal sehen, wie wir das hinbekommen.
Nun, wenn man es dem Hund nicht abgewöhnen kann, kommt es sehr drauf an, wo man wohnt, wie die finanziellen Verhältnisse sind und welche Mühe man für seinen Hund auf sich nimmt. Eine Räumungsklage kann bis zu 2 Jahren dauern, wenn man sich stur stellt und in Berufung geht. Ein teurer Spaß, der mit einer Rechtsschutzversicherung erträglicher wird.
Was die finanziellen Verhältnisse angeht, die muss man in der Relation zur Wohnlage sehen. Wenn man eine günstige Wohnung in der Münchener Innenstadt hat, da wird es schwer etwas neues zu finden. Wenn man aber in unattraktiven Gegenden wie z.B. Gelsenkirchen lebt, da gibt es Leerstand genug. Also kein Problem innerhalb der Klagefristen eine neue Wohnung zu bekommen.
Ein größeres Problem wie der Vermieter könnte das Ordnungsamt werden. Da kenne ich eines, das erstellt sogar auf Verdacht eine sogenannte Ordnungsverfügung. Die sieht dann so aus, bis zu einem bestimmten Datum muss eine Tagesbetreuung gewährleistet sein, sonst nehmen die dir den Hund ab. Gegen die hat man es schon schwerer.
Hallo zusammen
Seit dem Wochenende haben wir einen 8 Jahre alten Gos d'Atura, der einer Tötungsstation in Spanien gerade noch entkommen ist. Das stubenrein im Topic steht im Anführungszeichen, weil er macht nicht in die Wohnung.
Aber: Er macht auf den Balkon. Bei uns steht die Balkontür quasi immer offen. Es kam zu folgenden Situationen:
Abends 20:00 Gassi. Nochmal in der Nacht um 1:00. Morgens um 8:00 lag ein Häufchen da.
Gestern: Direkt nach dem Gassi gehen haben wir ihm einen Karton gebaut, aus dem er Leckerli fischen sollte. Er war so aufgeregt, ab auf den Balkon und platsch. Der Hund scheint sich bei uns sehr wohl zu fühlen. Eine Trotzreaktion nehmen wir daher nicht an. Er scheint auch keine Probleme mit der Verdauung zu haben, also kein Durchfall.
Auch ist er sonst recht gut erzogen. Er macht z.B. kein Häufchen mitten auf die Straße und auch auf der Wiese geht er immer an den Rand ins Gebüsch, um sein Geschäft zu erledigen.
Wir wissen von ihm nur, das er in Spanien knapp 8 Jahre bei einer Familie gewohnt hat Wir vermuten nun folgendes. Für ihn ist es normal, auf den Balkon zu machen, das ist er so gewohnt. Oder, er hat irgendwo gelebt, wo er jederzeit rein und raus konnte. Raus ist Signal: Hier darf ich. Eventuell hat er sich das auch erst in der Pflegestelle angewöhnt. Oder, aber doch eher unwahrscheinlich: Wir haben Kunstrasen auf dem Balkon. Das interpretiert er falsch.
Wie kann man ihm beibringen: Der Balkon ist für sein Geschäft tabu?
Die Balkontür zu schließen ist aus mehreren Gründen keine Option.
Ups, sorry. war blöd von mir formuliert. Also Herz und Lunge wurden zusätzlich noch geröngt.
Moin moin, Leuts. Ich weiß nicht mehr so recht, was ich machen soll. Ich habe einen 15 Jahre alten kleinen Münsterländer. Noch nicht so lange, ca. 3 Jahre. Wir haben ihn aus schlechter Haltung befreit, er wäre sonst sicher längst gestorben. Seit ein paar Wochen hechelt er immer extrem. Schon nach 2 Minuten laufen ( oder dem Alter eher angemessen gehen ;-) geht das los.
Eine Blutuntersuchung in der Tierklinik hat nichts ergeben, alle Werte im grünen Bereich. Heute war er nun beim Röntgen, Herz, Lunge, kein Befund. Ultraschall Darm, Magen, auch nichts
Zur Vorgeschichte vielleicht noch wichtig: Vor 9 Monaten wurde im die Milz entfernt, das Geschwür war allerdings gutartig.
Hat jemand eine Idee, was mit dem Hund sein könnte? Oder einfach nur eine Altersmarotte?