Beiträge von Mönchen

    Ja, ich dachte irgendwann, wenn sie uns besser kennt, wird sie auch mehr Vertrauen zu mir und zu meinem Freund aufbauen.....
    Zu mir hat sie schon sehr viel Vertrauen, ich mach ja auch ständig was mit ihr.... im Gegensatz zu meinem Freund, er sagt immer, das wird nix, sie haut immer vor mir ab, sie hat Angst vor mir. :sad2: Er ist auch traurig, das merke ich. Doch was soll ich machen?

    Weiß keinen Rat, außer das er viel mit ihr spielen könnte.

    Mein Ziel ist es: eine tolle Hündin, die sich freut, das sie im Auto mitfahren darf und die natürlich meinen Freund, mich und meine Katzen über alles auf der Welt liebt. Das sie keine Angst mehr hat, das sie es toll findet bei uns zu sein.

    Sie hat halt sehr viel Angst vor meinem Freund. Sie hat ihn auch schon gebissen als sie alleine waren und er sie festhalten wollte, biß sie zu. Er ist halt auch fast zwei Meter groß und ich nur 1,60 cm klein. Das ist auch so ein Problem...... wie könnten wir das Problem angehen? Sie geht nur zu ihm hin, nein sie geht nie zu ihm hin, er darf sie anfassen wenn ich vor ihr bin. Sie hat da voll Angst. Sie freut sich auch wenn er mit ihr etwas spielt, aber nur wenn ich dabei bin. Ohne mir geht nix....

    Habe seit zwei Wochen einen Mischlingshund aus Spanien (Tötungsstation). Sie ist sehr ängstlich, ist klar sie kennt uns ja erst seit zwei Wochen. Ich darf mit ihr alles tun. Vor meinem Freund hat sie sehr viel Angst und auch vor Autos. Sie war in einer Transportbox als sie nach Deutschland kam. Sie kamen in einem Kleintransporter und fuhren 18 Stunden. Seit einer Woche bekommt sie ihr Abendessen nur im Auto (Kombi) serviert. Sie kann auch schon sitz. Jetzt übe ich schon mehr als einer Woche mit ihr, das sie ins Auto reinhüpft und drin bleibt, aber ohne Erfolg..... Gestern dann, dachte ich mir jetzt probierst es einfach mal. Ich warf ein Leckerli ins Auto, sie rein, ich Klappe zu und sind gefahren. Nach dem Spazieren, das Desaster. Sie hüpfte nicht mehr rein. Mein Freund zerrte sie dann auf die Rücksitzbank da sie total hysterisch reagierte als wir sie in den Kofferraum heben wollten. Heute wollten wir wieder mit ihr wegfahren. Keine Chance.

    Was kann ich machen? Weiß jemand Rat?

    Die Katzen kennen Hunde, seit sie Babys waren. Hatte 13 Jahre einen Berner Sennenhund.
    Was ein Abbruchsignal ist, weiß ich jetzt nicht. Meinst du den Hund mit wasser anspritzen oder einen gegenstand fallen lassen in dem Moment wo er zur Katze möchte?

    habe seit zwei Wochen ein Mischlingsmädl aus Spanien. Sie kann schon teilweise gut bei Fuß gehen, seit Vorgestern übe ich fleißig sitz mit ihr (mit Clicker). Sie ist sehr temerperamentvoll und spielt gerne. Habe allerdings auch viele Probleme mit ihr. 1. Sie hüpft in den Kofferraum des Autos rein und anschließend gleich wieder raus aus Angst ich könnte den Kofferraumdeckel zu machen. Wenn sie sitz macht, dann nur am Rand des Kofferraums so das ich den Deckel gar nicht schließen kann. Seit Montag füttere ich sie nun schon im Auto aber so recht viel besser ist es bisher noch nicht geworden. Was könnte ich noch probieren? oder mache ich was verkehrt? 2. sie pieselt immer noch ab und zu in die Wohnung obwohl wir stundenlang im Garten sind. Ist das Normal? 3. ich habe noch zwei Katzen. Der Kater geht immer noch nicht zu ihr hin, er hat Angst. Die Kätzin geht hin, läßt sich beschnuppern und möcht auch ab und zu mit ihr spielen aber sie traut sich nicht richtig, was ich auch verstehen kann. Vorhin saß die Katze neben mir auf der Couch und die Hündin schnuffelte zur Katze hin als plötzlich die Hündin ihr die Zähne zeigte. Ich besprühte die Hündin darauf mit Wasser an, da ich der Meinung bin, sie wollte zuschnappen. Ich kann der Hündin noch nicht richtig vertrauen, was meine Katzen betrifft. Ich denke mir immer, wenn alle drei allein zu hause sind, hoffentlich leben alle noch wenn ich wieder nach Hause komme. Mach ich mir da zu viele Sorgen?

    Ich bitte um Hilfe! Ich weiß nicht mehr weiter! Vor allem mit den Problemen mit Auto und Katzen!

    Weiß jemand Rat?

    In der Regel lässt er sich gut abrufen,
    hatte auch schon mal über Schleppleine nachgedacht. Muss ich da irgendetwas bestimmtes beachten?

    Was ist der SL?

    Ok also schaue ich mir vorsichtig an, ob der Hund hinter einem Rad herläuft...

    Wenn von weitem ein Fußgänger kommt mache ich ihn auch an die leine und schaue ob er darauf zu läuft... ? Wenn ja dann rufe ich ihn ab oder unterbinde ich das mit einem Abbruchkommando?

    In der Unterhaltung mit jemandem, werde ich unerwünschte Verhaltensweisen auchunterbinden? richtig :-)

    :gott: ich seh wieder Licht am Ende des Tunnels.. endlich gibtmir jemand rat!

    Hallo!

    Bin so froh dass ihr mir antwortet, dass hilft mir ehrlich!

    Also ich habe den Hund seid dem dritten lebensmonat und mitlerweile ist er ein Jahr alt :-)
    Bruce kennt Radfahrer und Fußgänger schon von klein auf und zeigt das Verhalten seid ca. 2 oder drei Wochen .

    Ok, das habe ich bislang gemacht ihn immer absitzen lassen und versucht ihn zu bestärken, dann war das ja garnicht so falsch. Er fixiert die Radfahrer und Fußgänger nur schon von weitem .. d.h. wenn ich ihn dann sehe rufe ichihn auch ab zu mir, weil ich nicht sicher bin ob Bruce einfach hinterherjagt :-(

    Also erst absitzen, positiv bestärken und dann weiter schauen.

    Ich habs vielleicht nicht gut formuliert, mein Hund bekommt nicht den ganzen Tag Futter. Der Napf ist den Tag über leer und wir nur morgens und abends gefüllt .

    Hallo,

    also ich hab ihn im Alter von drei Monaten bekommen eher da weggeholt, weil der Hund mir so Leid tat.
    Ich war mit Ihm in der Welpenspielstunde und da war er auch lieb. Es ist ein toller Hund, aber seid ca. zwei Wochen zeigt er das Verhalten, dass er mit Radfahrern und Fußgängern so komisch umgeht.
    In der Hundeschule geht man nicht darauf ein, da gibt es einen Platz und da sind keine Radfahrer. Meine Trainerin sagte ich solle ihn positiv bestärken, aber dazu komm ich garnicht erst, weil er beides sowohl Rad als auch Fußgänger von weitem fixiert.
    Jetzt ist mein Hund ein Jahr alt... mehr wolte ich nicht ausdrücken.

    Hallo,

    ich hoffe ich finde hier Rat denn ich bin ehrlich verzweifelt. Mein Hund ist ein Schäferhund Husky Mischling der jetzt ein Jahr alt ist.
    Ich habe ihn im Alter von 3 Jahren bekommen von komischen Besitzern, die etwas fadenscheinig wirkten.
    Mein Hund darf nicht im Bett schlafen oder hat den ganzen Tag Futter im Napf, er hört auf Sitz und Platz, eigentlich ein Goldstück. Mein Problem ist folgendes.. wenn ich mit Ihm spazieren gehe muss ich Ihn anleinen damit ich mit Ihm an Fußgängern und Radfahrern vorbeigehen kann, sonst würde er sich auf sie stürzen sie anspringen und sogar beißen. Woher kommt das? ich versuche die Situationen dann abzubrechen und ihn wo es nur geht positiv zu verstärken, Fehlverhalten versuche ich mit "Nein" zu unterbinden.
    Stehe ich an der Straße und unterhalte mich, dann springt er auch hervor und versuch meinen Gesprächspartner zu zwicken und bellt ihn an.
    Ich weiß wirklich nicht weiter...
    Oft habe ich den Eindruck mein Hund möchte mich schützen, aber nur angeleint gehen tut mir in den Seele weh...
    Jagen tut er ihm übrigen auch gerne, findet er eine Fährte im Feld ist er auf und davon.. dies ist jedenfalls mein kleineres Problem. Denke mit Training sollte man es zumindest etwas kontrollieren können.
    Bitte gebt mir einen Rat ich weiß mir wirklich nicht zu helfen...

    Simone