Beiträge von chilledkröte

    Zitat


    aber bei sowas, was du beschrieben hast, gehe ich mal davon aus, dass die hündin nicht entsprechend versorgt wurde in der schwangerschaft. die welpen sowieso nicht.

    Den Eindruck hatten wir allerdings auch, die Hündin ist am Ende ihrer Kräfte.
    Was kann eine schlechte Versorgung in der Schwangerschaft denn für gesundheitliche Folgen für die Welpen haben?


    Ich rufe morgen nochmal die Hundeschule an, in die wir gehen wollten und frag, ob jemand mitgehen könnte, um sich den Welpen und Umgebung mal anzuschauen. Danke für diesen Tipp!

    Ist schon richtig, wir wollen natürlich keinen gestörten, auffälligen oder kranken Hund und Dauergast beim Tierarzt sein. Wir haben auch kein Helfer Syndrom sondern sind unsicher, ob die genannten Punkte so schlimm und folgenschwer sind /werden könnten, dass wir vom Kauf zurücktreten sollten. Und die Zukunft des Kleinen haben wir natürlich auch ein wenig im Blick. Es ist eben eine Frage des Abwägens. Es muss nicht so schlimm kommen, kann aber. Und sind wir bereit und in der Lage, das Risiko einzugehen.

    Danke für eure vielen Beiträge!

    Es ist eher schon so, wie angienbg vorsichtig vermutet hat, die Besitzer erzählen ganz locker von den Flöhen, den Vorfällen, ärgern die Hunde und lachen über deren Reaktionen. Das ist gar nicht so sehr böser Wille, sondern eher Unvermögen.

    Ich möchte gerne noch ergänzend hinzufügen, dass dies die erste Schwangerschaft der Hündin ist. Vater ist der Nachbarrüde.
    Man möchte auch gar nichts an den Welpen verdienen, sie wurden alle für 100 Euro pro Welpe abgegeben, wenn wir ihn abholen, bekommen wir Futter mit, eine KAtzenleine hat man für uns ebenfalls schon erworben.

    Vielen Dank für eure Antworten!! Sie sind ja alle sehr eindeutig. Es ist natürlich sehr schwer, vom Kauf zurückzutreten, weil wir uns emotional schon etwas an ihn gebunden haben, auch wenn es erst kurze Zeit ist. Wir wollen ihn natürlich auch nicht "im Stich lassen".
    Ich hatte selber ein schlechtes Gefühl bei dem Gedanken, Sam schon vor Ablauf der 8 Wochen zu uns zu holen, das das schlecht ist, wissen wir auch, dachten nur, es wäre noch besser, als ihn dort zu lassen. Das werden wir jetzt aber auf jeden Fall lassen. Wir werden ihn morgen nochmal besuchen und uns nochmal ein Bild von der Situation machen. Und dann auch entscheiden :???: .

    Hallo zusammen,
    ich habe zusammen mit meiner Freundin einen kleinen Golden Retriever/Labrador-Mischlingsrüden gekauft. Der Kleine ist erst 5 Wochen alt und lebt noch bei seiner Mutter, da wir in der gleichen Stadt wohnen, besuchen wir ihn schon regelmäßig. Die Besitzer haben Familien für die Welpen gesucht, es ist eine private Familie, kein Züchter.
    Mit jedem Besuch machen wir uns aber mehr Sorgen um den kleinen Sam. Gestern kam ein Anruf, dass Sam von Flöhen geplagt wird, samt Muttertier, Geschwistern und 4 Katzen, die noch im Haus leben. Unternommen wird aber bisher nichts dagegen. Heute dann die Nachricht, dass Sam fast im Putzeimer ertrunken sei. Ein paar Tage zuvor in der Badewanne. Dazu kommt, dass die Besitzer trotz Ansprache unsererseits die Welpen massiv ärgern, d.h. ihnen ständig über die Nase gehen etc. Sam reagiert mittlerweile mit knurren und bellen. Wir haben Mittlerweile Angst, dass er das Grundvertrauen zum Menschen nicht aufbauen kann oder eine Aggression / niedrige Reizschwelle aus dieser schlechten Welpenstube mitnimmt.
    Was denkt ihr?! und ist es in diesem Fall besser, ihn jetzt schon mit 6 Wochen zu uns zu holen? Dass das unter normalen Umständen nicht richtig ist, wissen wir!
    Freue mich auf eure Antworten! :hilfe:
    Chilledkröte