Beiträge von Estandia

    Ich hab mich im Januar 2007 entschieden einen Hund anzuschaffen – definitiv eine Kopfentscheidung – und auch erst nachdem alles notwendige seitens AG und Vermieter geklärt war. Im April 2007 dann die Bauchentscheidung für den jeweiligen Hund und im Juni 2007 ist er eingezogen. TS-Hund, zweieinhalb Jahre alt. In vier Tagen wird er 18 und ich kann nur sagen, hat alles gepasst, beste Entscheidung ever.

    Wie war euer Jahr mit Hund?

    Noch ruhiger und unspektakulärer als das vorige :sweet:

    Gab es schöne Momente?

    Dass er noch immer bei uns ist, in vier Tagen wird er 18 :nicken:

    Traurige Momente?

    Die Vestibularsyndrom-Achterbahnfahrt der letzten zwei Monate ...

    Vielleicht sind neue Hunde eingezogen?

    Wir haben im Büro einen neuen (mittlerweile Jung)Hund. Reicht für 10 :ugly:

    Sportliche Erlebnisse?

    Mit dem Opa nicht mehr :hust:

    Krankheiten?

    Vestibular, CNI, beginnende Unsauberkeit, langsame Erblindung ... das Alter eben :ill:

    Urlaube?

    Erst wieder ohne Hund :tropf:

    So, Bokey wird Freitag seinen voraussichtlich vorletzten TA-Termin haben bei dem wir klären, ob es in seinem jetzigen Stadium legitim ist, ihn zeitnah gehen zu lassen :( :

    Oje, das klingt ja nicht gut 😔 Hat sich sein Zustand so verschlechtert? Das habe ich gar nicht mitbekommen. Auch wenn Bokey ja wirklich ein unglaubliches Alter hat - gefühlt ist es immer plötzlich und zu früh.

    Ich hoffe ihr habt einen guten TA, der euch gut unterstützt!

    Seine Mobilität nimmt beständig ab :tropf: Seine Hinterhand ist ja schon arg beeinträchtigt aber jetzt geht es auch vorne los :verzweifelt: Zur Zeit ist einfach die Frage, will ich einen (bald) bettlägerigen Hund, der zwar frisst und aufmerksam ist, aber der weder entscheiden kann wann und wo er pieselt oder wo er schlafen möchte :( :

    Bridget Collins – The Binding

    Wie hast du das gefunden?

    Das steht auf meiner Wunschliste.

    Wurde überraschend zu meinem Buch des Jahres :herzen1:

    Der Klappentext hat mich eigentlich so gar nicht angemacht aber die Prämisse fand ich generell erstmal interessant.

    Das ist ein ganz dunkles, emotionales Buch, was sich wandelt und Dinge offenbart, die man nicht erwartet... Ich hab parallel das Audiobook gehört mit einer unglaublich guten Stimme.

    Ich glaube, ich habe die längste Zeit des Hundelebens zwei Mal gefüttert. Als der Hund Phasen hatte, in denen er morgens wegen Übersäuerung erbrochen hat, gab es abends oder gleich morgens einen Keks. Mittlerweile verträgt er aber die Menge an Futter, die ich auf zwei Näpfe verteilen müsste, nicht mehr. Er bekommt also seit er glaube 15/16 ist, vier mal am Tag eine Handvoll Nierentrockenfutter. So passt es für ihn am besten. Er bekommt außerdem immer mal was zwischendurch. Teils um zu testen, ob er die Kekse noch sieht und fressen möchte, und sonst als kurze Beschäftigung, da er sich durch seine Demenz nicht mehr konzentrieren kann aber grundsätzlich gerne Zeug knabbert.