Ich kenn das von meinem Hund, der guckt dann genauso und "traut" sich dann auch nicht mehr an den Napf und ERWARTET dann irgendwas von mir .... allerdings sieht es in dem Video auch einfach so aus, als wenn Murphy so generell überhaupt keinen großartigen Hunger hat ...
Beiträge von Estandia
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Ich mach mir heute Abend nochmal überbackenen Chicoree mit Schmand und Gouda und n bissl Kräuterpesto.

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Wenn schön Wetter ist werden wir da evtl. nach Lehnitz fahren.
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Grüß euch,
ob man heute zu verkopft an die Hundeerziehung rangeht ist ja hier schon längerThema gewesen, aber heute habe ich mich mit so einem ganz besonders tollen Hundehalter unterhalten, der wahrscheinlich jede Studie und jedes Buch zur Hundeerziehung, und -ausbildung gelesen hat. Jedenfalls meine der, dass Hunde eigentlich nicht mit anderen spielen müssten und er eigentlich keinen Wert auf Hundekontakte legen würde, er würde das maximal kontraproduktiv finden. Jetzt interessierts mich aber doch, ob hier jemand weiß, ob das auf irgendwelche speziellen Erkenntnisse in letzter Zeit zurückzuführen ist, ich war zu perplex um ihn danach zu fragen. Er meint damit wirklich, dass selbst der verträglichste Hund eigentlich keine Sozialkontakte mit anderen benötigen würde.
Dass mein Tutnix nicht zu jedem anderen immer "Hallo" sagen muss, ist mir klar. Mein Hund hat einen fixen Hundefreund im Stall und halt sonst so ein paar unregelmäßige Bekanntschaften, ich denke, das ist doch eigentlich auch das, wies die meisten User mit verträglichen Hunden hier im Dogforum handhaben, oder? Ich halte die Freundschaften und Bekanntschaften eigentlich auch für nix Schlechtes, mir kommt schon vor, dass mein Hund gerne mit Semmel oder James oder Lily spielt, bzw. dass es ihn nicht gerade stresst, den entgegenkommenden Tyson kurz zu begrüßen und dann weiterzugehen. Und keine Sorge, ich hab nicht vor, ihm die Kontakte vorzuenthalten, nur weil Mr. Hundewissenschaft meint, dass es unnötig ist. Zumindest den Sammy im Stall könnte ich ja gar nicht von meinem Großen weghalten.
Aber kennt ihr solche Aussagen irgendwoher und hat da irgendwer eine Ahnung, wo deren Ursprung ist?Um was geht es genau? Dass Hunde nicht spielen müssen (um glücklich zu sein)? Ein Sozialkontakt an sich fängt ja schon bei Sichtung an.
Spiel wäre was anderes. Dazu gibts ja Bücher mit seitenweisen Studien welchen Nutzen dies hat... -
Reinfleischdosen en masse und Öl.
Die Diät kann weitergehen

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Ich glaube, dem Hund (und dir) wäre am schnellsten geholfen wenn du sie in bestmögliche neue Hände vermittelst.
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Lockere Leine und Fußlaufen sind bei uns zwei verschiedene Dinge. Fußlaufen gibts bei uns eigentlich gar nicht
Unsere gängige Leine ist 2 m lang, da hat der Hund genug Spielraum, um sein Zeug zu erledigen. Ich gehe ja für und mit ihm spazieren. Sicher kommt mal Spannung auf die Leine, ist doch nix schlimmes bei. Ich find es nur wichtig, dass man den Hund nicht permanent zieht oder umgekehrt.
Wenn wir Termine wahrnehmen müssen hab ich für gewöhnlich den Hund nicht dabei bzw. geh ich so spazieren, dass ich bei einem eventuellen Leinenspaziergang weder mich noch meinen Hund hetzen muss.Generell sind hier Spaziergänge mit Leine super entspannt.
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Was heisst denn "bei Fuß" laufen für den Hund genau? Ist das das Einzige woran ihr zur Zeit arbeiten müsst?
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