Beiträge von Mikah

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    Bei Emmy war ich ganz brutal, denn ein "Pfui" zog nicht wenn sie etwas leckeres in der Schnauze hatte.

    Ich habe sie mir geschnappt, Schnute auf und das Zeugs was die Erziehung vergessen liess rausgeholt.

    Klappt bei Laila auch sehr gut wenn sie etwas nicht ausspucken will.

    Jetzt verbunden mit dem Kommando "Pfui", klappt es mittlerweile sehr gut.

    Was ist daran brutal? Bevor der Hund irgendwas Unbekömmliches schluckt, mache ich auch seine Schnauze auf und hole das "Leckerli" raus...

    Schwangere sind nur schwanger, nicht krank ;) . Was soll passieren, wenn dein Hund mal richtig an der Leine ruckt?

    Eine Fruchtblase platzt nicht einfach so (dazu muss es vorher zur Versulzung der Intermediärschicht kommen), die hat amnial eine Bruchspannung von 50kg/cm3 und chorial immerhin 10kg/cm3!

    Wenn du eine gesunde Schwangere bist, kannst du ganz problemlos alles machen wie bisher (außer Dinge, die extrem den Beckenboden belasten gegen Ende der SS etwas reduzieren).

    Wenn das Baby da ist, musst du schauen wie es klappt. Nach einer Spontangeburt bist du aber allgemein schnell wieder fit. Und dann einfach ausprobieren, wie es geht mit Tragetuch und Hund...da habe ich leider nur sekundäre Erfahrungswerte, da ging es aber gut!!!

    Hmmm. Also ich kann euch nur empfehlen, zu einem erfahrenen Heikpraktiker zu gehen und dort eine Allergiedesensibilisierung machen zu lassen. Beim normalen Schulmediziner bringt das oft auf Dauer wenig, wenn man danach dauerhaft etwas ausgesetzt ist, kommen die Symptome wieder.

    Falls ihr euch einen Hund holt: überlegt euch vorher einen bombensicheren Plan was ihr macht, wenn dein Mann auf Dauer wieder allergisch wird/bleibt! Nicht, dass euer Hund dann im Tierheim landet.

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    für unsere lara hatten wir auch schon überlegt, eine versicherung abzuschließen. auch bekamen wir von ein paar anderen gassifreunden den tipp, die agila versicherung anzusehen.
    nun ja, die tarife sehen auf dem ersten blick moderat aus - auf dem zweiten blick aber beziehen sie sich auf mischlinge, die ohnehin "genetisch" gesünder sind. bei den reinrassigen sieht es anders aus. von der mischlingskategorie 1 geht es für unsere lara, eine labradorhündin, in die kategorie 3. also auch entsprechend teuer und vieles wird eben auch nicht abgedeckt, was "von der rasse her" kommt.
    wir würden viel zahlen und hätten im falle einer gelenkerkrankung keine abdeckung - nur bei nachweislichem unfall (wenn es auch entsprechend belegt werden kann!) - aber das ist nicht so einfach...
    wie dem auch sei - kosten genau abchecken, tarife überprüfen und genau nachsehen, was im katalog an leistungen enthalten ist und wie ich es gelesen habe, bezieht sich dieser op schutz auf verletzungen, die von unfällen herrühren (also nachweispflicht des halters).
    wir haben daher keine versicherung. lohnt sich nicht und würden am ende noch mehr zahlen - also versicherung und selbstbeteiligung, weil bei unserer reinrassigen hündin eben bestimmte leistungen nicht oder nur teilweise übernommen werden.

    Also wir haben einen Rassehunde der Kategorie 1 und zahlen 15,90 im Monat. Das geht wirklich, wenn man bedenkt, dass OPs schnell mal Tausende kosten.

    Nicht der Preis ist entscheidend, sondern dass es ein seriöser Züchter ist. Als unerfahrene Käuferin solltest du nur beim VDH kaufen. Es gibt auch andere gute Verbände, aber um das zu beurteilen, sollte man sich etwas mit Zuchtordnungen etc auskennen.

    Border würde ich dir abraten, denn die sind reine Arbeitshunde und gehören ans Vieh.

    Du sagst, du wirst den Hund selbst finanzieren?! Inwieweit kannst du eine 1000 Euro TA-Rechnung mal eben zahlen? Wie ist es, wenn du in 2,3 Jahren ausziehst um zu studieren?! Das mus alles durchdacht und geplant werden.

    Früher: jedes WE topgestylt durch die Clubs, Kinos usw...lang geschlafen
    Heute: nur noch ein, zweimal mal monatlich weggehen, dafür sonntag früh um 9 schon auf der Hundewiese

    Früher: oft nach der Uni in die Stadt shoppen, ins Café...
    Heute: geh ich nach der Uni meist direkt heim und mit Hundi los

    Früher: mein Geld hat immer gereicht
    Heute: am Monatsende immer knappt, es muss ja die 10. Leine finanziert werden oder der schweineteure Trickkurs

    Früher: war ich ziemlich ungeduldig, eher der hibbelige Typ
    Heute: übe ich mich in Geduld und Ruhe, dank meines Hundes, denn wenn ich aufdrehe, dreht er nochmal doppelt auf!

    Früher: immer neueste Mode, fast nur Highheels und sicher nie dreckig unterwegs
    Heute: habe ich viel Outdoorzeug (aber bin auch hier modebewusst, das liegt in der Familie...bei mir gibts Jack Wolfskin, Wellensteyn, Barbour und Co) und gehe auch mit Matschhosen nach dem Spaziergang schnell in den Supermarkt und werde doof angeschaut :lol:

    Früher: zukünftige Wohnung am Liebsten Innenstadt-Penthouse
    Heute: ein stadtnahes freistehendes Haus mit Garten ist nun der Wunsch!

    Früher: nach der Uni erstmal ein Mittagsschlaf
    Heute: bin ich mittags immernoch müde, geh aber immer zuerst mit dem Hund raus - und nach der vielen Frischluft bin ich wach!

    Eine großem Hund sind mehr als 1 Treppe nicht zumutbar und auch das ist grenzwertig, wenn man ihn dann doch mal tragen muss.
    Wohne selbst nicht im Erdgeschoss, habe einen mittelgroßen Hund (14 kg, SH 46 cm) und trage ihn die Treppen meistens.

    Mit Lehre und Hund klappt es mit viel Disziplin und Willen. Ich studiere mit Hund, eigentlich super, weil ich viel Zeit habe...aber man muss eben auch bedenken, dass man auch am WE nicht ewig rausgehen kann und das morgens die erste Runde spätestens um 10 Uhr sein muss, egal wie müde ich bin.
    Ich will nochmal ins Ausland, das muss nun auch aufwändiger geplant werden wegen dem Hund. Und wenn ich mich von meinem Freund trennen würde, wäre auch wieder alles komplizierter. Aber da muss man sich eben vorher Gedanken machen, ob man das will. Ich wollte und will es!