Ich versteh dich sowas von gut.
Ich habe selbst einmal einen Hund mit heimgebracht. Da habe ich aber schon in einer eigenen Wohnung zusammen mit meinem Freund gelebt.
Mein Freund war partout dagegen und wollte mich sogar rauswerfen..
Mir ging es auch nicht gut, aber mein Wunsch war so groß nach einem Hund.
Ich kann dir erzählen, wie es bei uns war:
Mein Freund wusste, dass ich losfahre, um den Hund zu holen. In der Zeit ist mein Freund mit seiner Schwester zu seinen Eltern gefahren und ist dort über Nacht geblieben. In der Zeit hat er seine Eltern und MEINE auch darüber informiert. Die wollten mir ins Gewissen reden etc pp. Dabei war das eine Sache einzig und allein zw. meinem Freund und mir!
Als mein Freund heimkam, gab es einen sehr schlechten Start zw. Niki und ihm, denn Niki war aus schlechter Haltung und nicht gut auf Männer zu sprechen. Sie hat gebellt und auf den Boden gepieselt vor Angst.
Mein Freund hat nicht mehr mit mir geredet, hat sich aber dann in der Küche mit Niki eingesperrt und sich mit ihr und viel Käse angefreundet.
Über mehrere Wochen gab es immer wieder die Diskussion: wir können sie nicht behalten ( mal hab ich das verstanden, dann wieder nicht ).
Irgendwann war Niki dann doch MEIN Hund.
Und ich kenn das auch, dass man sich mit dem Vater nicht versteht ( wobei das bei mir recht verzwickt ist, zumal es mein Stiefvater ist , aber das wär zu lang ). Seitdem ich nicht mehr zuhause wohne, ist das Verhältnis besser. Und glaub mir, es war vorher furchtbar! Mittlerweile wünscht er sich, dass ich wieder zurückziehe.
Und da du dich eh nicht gut mit ihm verstehst, kann es dir egal sein, was er denkt. SOrry, ist so.
Ich seh das auch so, dass du 20 bist und selbst entscheiden kannst, was du tust. Hab kein Bauchweh, die Maus ist klein uns süß. Deine Mama wird sich bestimmt sofort in sie verlieben und was dein Vater sagt, kann dir egal sein. Außerdem bist du doch eh bald weg.
EDIT:
Ich versteh auch Asmos Kritik.. aber soll ich dir was sagen? ALLES ist machbar, wenn man es will, auch ohne ,dass der Hund drunter leidet.
Ich habs selbst erfahren 
Außerdem ist der Hund ja schon da.
Was das Aufpassen angeht: Hey, vllt schließt deine Familie den Hund so dermaßen ins Herz, dass du jemanden zum SItten hast. Zur Not suchst du dir einen Hundesitter.
Du schreibst einfach eine ANzeige in der Tageszeitung - ich bin mir sehr sehr sicher, da findet sich sofort jemand dafür.
Bekommst du noch KiGeld? Wenn ja, beanspruche es und bezahl davon alles, was für den Hund nötig ist.
Bums aus die Maus.