Beiträge von Liekedeeler

    Einen direkten Hundestrand gibt es nicht in Greetsiel. Wie ForNic schon schrieb, gibt es einen in Norddeich. Auch in Tannenhausen gibt es einen Hundestrand. Dieser ist an einem Badesee.

    http://www.aurich-tourismus.de/interessen/erh…nnenhausen.html

    Du kannst in Greetsiel mit dem Hund auf den Deich. Allerdings ist da in der Hauptsaison wirklich die Hölle los.
    Wenn ihr bereit seid, ein paar Kilometer zu fahren, könnte ich dir Gegenden nennen, wo man prima mit Hund laufen kann. ;) Ich wohne in der Nähe von Greetsiel.

    Eloy läuft entweder frei, oder an der normalen Leine. Das eigentlich nur im Stadtgebiet.

    Janna läuft morgens an der normalen Leine und wenn wir gemeinsam in die Felder, oder an den Deich fahren, läuft sie da wo es geht frei, ansonsten an der Flex. Wir hatten sie zu Anfang an der Schlepp, aber ein Hund im Freilauf und eine an der Schlepp, gibt das absolute Chaos. :roll: Ständig wurde Eloy eingeheddert, was auch nicht ungefährlich war, da die Spinne auch gern mal losprescht. Außerdem kann sie noch nicht soviel freilaufen wie Eloy. Wir haben sie seit einem halben Jahr und mit vielen Baustellen übernommen. Durch die Flex hat sie aber mehr Freiheiten, als wenn sie nur an der kurzen Leine geführt wird. Wo es geht, darf sie frei rennen. Ich finds einfach angenehm, weil die Flex sich selber wieder aufrollt und man keinen Leinensalat hat, wie bei einer Schlepp.

    Zugegeben mochte ich sie früher auch überhaupt nicht, aber ich hab sie schätzen gelernt. :D

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    Jo, in der Zeit spielen wir dann halt "nur" im Garten ^^ Meinen Hunden reichts definitiv.

    Meiner Janna reicht das auch. Deshalb hab ich ja auch geschrieben, es kommt auf den Hund an. Für mich ist Hundeplatz nur kein "Begrenzen von schöner Zeit", sondern eben auch eine schöne Zeit, gemeinsam mit meinem Hund etwas zu machen, zusätzlich zum normalen Tagesgeschehen. ;)

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    Sie dürfen fast jeden Sozialkontakt wahr nehmen und uns überall hin begleiten. Wir bringen ihnen allerhand Blödsinn bei, lassen sie Familienmitglieder, Dummys, Schlüssel und Handy suchen, spielen Ball und Frisbee und turnen im Wald rum. Ich wüßte nicht warum wir unsere schöne Zeit zu Gunsten von Hundesport begrenzen sollten ^^ Ist einfach nichts für MICH :D

    Das eine schließt das andere ja nicht aus. Die Woche hat ja zum Glück 7 Tage und somit biete ich meinen Hunden das Gleiche wie du, aber eben zusätzlich noch den Hundeplatz. :p

    Meine Schäfis (allesamt Leistungslinie) waren/sind grundverschieden. Mein erster Schäfi, der Alf war ein recht ruhiger Vertreter und brauchte keine Auslastung hinsichtlich Hundesport. Er hatte seine Kumpeline Urda (Das Urmeltier), eine Schäferhündin aus Hochzucht. Die beiden waren ein echtes Dreamteam und mit langen Gassigängen und Spielen zufrieden.

    Mein Andor war da völlig anders. Der brauchte einen "Job". Wenn es da, aus welchen Gründen auch immer, mal nicht mit regelmässigem Hundeplatzbesuch klappte, wurde er wirklich nervig. Fordernd, ständig fragend ob was anliegt, unausgeglichen und motzig. Ich bin meist so zwei -dreimal die Woche auf den Hundeplatz gegangen und zusätzlich in die Fährte. Damit gings ihm prima und er war ausgeglichen und hat abends gemütlich geschlummert. ;)

    Mein Eloy ist eine Mischung aus beiden. :smile: Er arbeitet sehr gern und mit viel Freude. Freut sich ein Loch ins Bein, wenn er merkt, es geht auf den Hundeplatz. Wir sind zweimal die Woche auf dem Hundeplatz und ein- bis zweimal beim Fährten. Dann ist er abends gar nicht zu sehen und pennt. Wenn es mal nicht klappt über einen etwas längeren Zeitraum, wie im Moment z.B., weil er eine Weile Schonung brauchte, dreht er zwar nicht hoch, aber er ist unruhiger. Mitunter kommt er dann doch mal abends mit einem Ball an und möchte spielen, obwohl wir am Tag ausgiebig auf Tour waren und dort auch gespielt und Denkspielchen gemacht haben.

    Meine Janna (DSH-Dobimix) ist mit ausgiebigen Gassigängen mit Spiel und Spaß absolut zufrieden. Bedingt durch ihr dünnes Nervenkostüm, schafft sie das total (neue Umgebung, fremde Hunde, viele Eindrücke) und sie pennt meist schon auf dem Rückweg im Auto. :smile:

    Insgesamt denke ich auch, es kommt auf den Hund an. Meinen Eloy ohne Hundesport könnte ich mir nicht vorstellen und fände ich auch nicht gerecht. Der Hund braucht das und das war mir von vornherein klar. Ich will/wollte ja genau so einen Hund. ;) Janna hingegen braucht das nicht.

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    Der Fall ist vor 30 min eingetreten.

    Ich hatte auf "fachkundigere" Antworten gehofft, nicht die lapidare Idee mit Tierarzt. Wir wissen alle das jeder T'ierarzt auf sein Produkt setzt, was also viele Proukte sind.

    :???:

    Dein Welpe scheint hochgradig Würmer zu haben. Was anderes, als einen Besuch beim Tierarzt, der eine Wurmkur verschreibt, soll man dir denn da raten?

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    Der Bauchraum müßte geöffnet werden weil ja die Hoden auch nach innen gehen,bei einer Kastration würde man nur die beiden Teile abschneiden wie man es bei jüngeren Tieren macht.Diese OP ist unkompliziert.Dadurch das die angeschwollenen Hoden mit Blutgefäßen verbunden sind wäre das eine blutige Angelegenheit die hohe Infektionsgefahr mit sich bringt und einen Hund kann man schlecht steril halten.Was ist eine PM? ;) ;) ;)

    Ganz ehrlich, ich würde mir eine zweite Meinung einholen. Mein vorheriger Schäfi ist auch mit 11 Jahren an Hodenkrebs erkrankt. Ich habe mich damals für die OP entschieden und das war auch richtig. Wir haben auch vorher die Lunge geröngt, weil sich Metastasen da wohl als erstes zeigen. Seine Lunge war frei, also haben wir der OP zugestimmt. Er ist fast 13 Jahre alt geworden.