Beiträge von Basic_Instinct

    Gib was zwischen 250-350g Täglich, wenn dein Hundy alles frisst und dannach noch alles schleckt kannste ein bisschen mehr geben, bzw wenn er weniger frisst und satt ist was weniger - und da er 18 Wochen ist würde ich immer noch 3 Tagesfütterungen fahren - natürlich kommt die Menge auch auf den Protein und Fettgehalt an.

    Hallo, das ist sage ich mal normal - da dein Welpe die Umgebung nocht nicht kennt, am besten geht Ihr i-wo in Wald wo es eine Bank gibt, lasst Sie vor dem Auto sitzen - und Ihr setzt Euch natürlich auf die Bank und geniesst das schöne Wetter - sollte Funktionieren, falls Sie trotzdem nicht kommt dann geht Ihr aus Ihrer sichtweiter - aber natürlich muss Sie wissen welchen Weg Ihr gegangen seid. Ansonsten würde ich an immer die gleiche Stelle mehrmals am Tag fahren, sie evtl. mal auf den Arm nehmen und weiter Absetzen (natürlich mit Leckerlis heran locken)

    Das mit der Wurst ist keine gute Idee - Schweinefleisch allg. ist gar nicht gut für Hunde, eher ein Stück gekochtes Rind wäre schon viel viel besser.

    Viel Glück

    Hallo ich bin 22 Jahre alt und habe einen 5.5 Monate alten Pitbull.

    Ich habe ihm schon sehr viel beigebracht, von *sitz* über *platz* bis auf bellen.

    Er ist sehr aktiv, mit Hunden wie Hündinnen sehr sehr verträglich - er ist sehr lieb und will alles wissen und sehen, wie dass halt bei Welpen/Junioren so ist.

    Bisher hat er meistens gute erfahrungen gemacht wie draussen, mit Tieren, mit Menschen wie auch mit Geräuschen.

    Da er manchmal aber ängstlich wirkt, wenn er vor seinen Grenzen steht habe ich mir vorgenommen, alles wovor er Angst hat dies zu Überwinden.
    Es hat im Wald angefangen. Ich habe mich mehrere male versteck wenn er beschäftigt war - und nach langem gesuche nach mir und gequitsche habe er mich mit riesen freude gefunden (er hat riesen Schiss draussen alleine gelassen zu werden was ja auch normal ist, aber er soll nicht so ängstlich reagieren sondern kühlen Kopf bewahren und nach mir suchen.) Heutzutage ist das schon Klasse, er bewahrt einen kühlen Kopf bis er mich gefunden hat - und falls eben nicht sucht er den Weg nach Hause - da bin ich schon sehr Stolz.

    Die nächsten Übungen waren, sich im Wald auf auf eine hohe Wand zu verstecken - auf diese konnte er natürlich nicht hoch, ist viel zu hoch - natürlich gab es 40m entfernt eine Anlaufstelle wo er Problemlos rauf könnte. Nach seinem gequitsche und seinen jammeraktionen, hat er sich auf die Suche gemacht wie er da rauf kommt - naja und schon hat er es gefunden, sobald ich irgendwo hin gehe wo er nicht hoch kommt - bewährt er nun einen kühlen Kopf heult nicht unter mir rum und sucht sich einen Weg zu mir zu kommen - war ein 2. Meilenstein.

    Dann kam das Wasser ins Spiel (bzw Fluss der ca 8m breit ist und tief von 10-50cm) ich bin mal ohne Schuhe ins Wasser gegangen aber er hatte so grossen schiss vor Wasser dass er abgehockt ist obwohl ich schon ohne Schuhe in der Mitte des Flusses war und hat Minutenlang gejammert. Dann habe ich ihn genommen auf der nichtiefen Stelle ins Wasser gesetzt und bin wieder tiefer mit einem Leckerli vor. Dannach hat er es verstanden, dass es nichts macht (natürlich war er noch unsicher) aber hat es bis zu mir geschafft - hehe er ist sogar über die Steine gelaufen über die ich gelofen war - eben Steine die übers Wasser hinausguggen aber nur 2-3cm. All das Traniere ich natürlich weiterhin mit ihm - ist alles Super, ausser bei Wasser hat er noch die unsicherheit und läuft Wortwörtlich über die Zehenspitzen :) aber ist ja klar, das Wasser hat auch 14-15°.

    Vor paar Tagen habe ich eine härtere Übung gemacht und zwar, bei dem selben Fluss hat es diverse Stellen wo das Wasser ca. 50 cm Tief ist beim Abfluss nichts gefährliches, hat einfach eine kleine Stromung. In dieser Strömung hats riesen Steine ca. 30-60cm Hoch im Wasser direkt unter der Strömung und er hatte abartige Angst hat die ganze Zeit rumgeheult bis er es endlich zu mir geschafft hat und da wurde er natürlich super belohnt. Beim Rückweg ist er abgerutscht und ins Wasser gefallen, was mich sehr erschreckt hat - da er ein blöd gesagt sehr guter kletterer ist, nun der Kopf war draussen. Da hab ich ihn rausgezoggen und schon war alles wieder ok.

    Zur meiner Frage, sind die Angstüberwältigenden Aufgaben schlecht für den Hund (meine nicht körperlich - mache nichts was ihn schwer verletzen könnte - mein Vertrauen dazu in seine Vitalität ist hoch, das beweisst er mir immer wieder" aber eben meine Frage ist kann er in diesem Sinne denken " Was macht er mit mir will er mich Plagen, er weiss ja dass ich so schiss habe" ??? Ich willt natürlich, dass er diese Angst überwinden und nicht noch grössere Angst bekommt - bzw. auch von mir, weil er dann denkt der macht ja sowieso nur Sachen mit mir von denen ich Angst habe ? - Ich weiss, dass Hunde nicht denken können - aber kann er diesen Zusammenhang so Knüpfen "Er mit mir raus, angst = böse nicht gut"

    Oder sind diese Überwindungen eher doch sehr postitiv was ich eben denke - ausgeschlossen das letztbeschriebene ?

    lg

    Pietro