ZitatHmmmmmm Jain ich kenne z.B. einen Bauern in Köln der lebt am Existenzminimum, da is wirklich nix zu holen die Trecker sind Uralt ( werden halt am laufen gehalten) der Hof is auch recht Baufällig Schweinemast wurde aufgegeben ( leider... Die Rüffelnasen hatten da echt n Traumhaftes leben)
Komischerweise kratzt der Bauer aber noch seine letzten Euros zusammen und fährt zum Doc wenn sein Hund was hatKlar bekommt der Essensreste ( die sind halt eh da) pennt draussen in der Heukammer halt so der typische Bauernhofhund aber es wird sich um ihn gekümmert gibt halt solche und solche
sicher gibt es die auch, stell ich gar nicht in Frage, und kenne auch welche
aber die hängen nicht am subventionstropf, weil sie eben viel zu wenig Grund und Tiere haben, und deshalb am Existenzminimum rumkrebsen
müssen noch arbeiten gehen, die frau hat die ganze arbeit, es rentiert sich nicht, aber sie hängen dran
ich weiß noch wie mein Schwiegervater tränen in den augen hatte, als seine Tiere abgeholt wurden, aber es ging einfach nicht mehr, ein reines Draufzahlgeschäft, der Stall am einbrechen, das alte Haus ( es steht noch in teilen) ist 228 Jahre alt, ein Waidlerhaus aus Feldsteinen gebaut, stall im Haus quasi
ein neuer Stall für die paar tiere hätte sich einfach nicht rentiert, noch dazu als die Milchqote so hochgesetzt wurde, die nicht zu erfüllen war-
Da aber mein Mann nicht ohne tiere leben kann haben wir Jahre später 2 Jerseykühe angeschafft, die stellt sich kein Bauer in den Stall, die geben einfach zu wenig milch
unsere Tiere leben das ganze jahr draussen, können aber zu jederzeit in ihren Stall, wo sie zugefüttert werden mit Heu und schrot ohne silage
das würden unsere gar nicht fressen glaube ich
das sind im übrigen meine " grazien" seit letzten Herbst ist Fritzerl ein Jerseystierkalb dazu gekommen
denn künstlich besamen klappt bei denen nur selten
ich mach mal bei gelegenheit ein Bild von dem Burschen, er hat sich prima gemacht, aber liesl und Resi haben noch die "hosen " an
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