hmm...scheint irgendwie nicht ganz zu klappen....wir versuchen es morgen nochmal, vielleicht war das heute einfach alles zu stressig für sie...aber danke nochmal!
Beiträge von slider
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ok Dankeschön, werden es dann mal ausprobieren und sagen wie es gelaufen ist!
danke nochmal
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danke für den tipp, haben wir auch schon dran gedacht, aber besteht dann nicht die gefahr, dass sie sich übergibt?

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ja wir waren vor ihrer Op noch bei anderen Tierärzten, danach sind wir erst in eine Tierklinik gefahren....
das fressen was wir bekommen haben, ist ja speziell für sie zur stärkung nach der Op, lässt sich auch gut aufziehen und so, das einzige was uns sorgen macht, sie schluckt nicht....nicht weil sie nicht kann, sondern nicht will irgendwie....
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Hallo hier sind nochmal jenny und daniel!
wir müssen unseren hund Leika (10, Jack-Russel-Terrier) anfüttern, das futter mit asser anrühren, in einer spritze aufziehen und es dann in mund spritzen, das problem dabei ist, sie schluckt nicht immer, bzw. wie wir uns das vorstellen...sie ist schon total abgemagert, hat jemand von euch vielleicht einen Rat oder Tipp wie wir sie zum schlucken bringen können?
Lg Jenny und Daniel
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Zitat
mh ja, es ist so ich will so schnell wie möglich eine Antwort ich selber habe deswegen extreme Schlafstörungen und warnvorstellungen ich springe bei jedem geräusch auf.. gut das hat was mit mir zutun egal.
die hunde trennen ist nicht möglich da er wenns richtig anfängt ihr auf schritt und tritt folgt und kaum schläft und auch kaum bzw. garnicht essen tut.
die hunde führen eine enge freundschaft sie machen alles zusammen die so zu trennen in anderen haushälten wäre sehr schlecht.
meine eltern leben zwar getrennt aber ein Hund würde dann min. am Tag 8-10Stunden alleine sein und das traue ich den nicht zu.Der kleine läuft auch öfters nachts mal durchs schlafzimmer, hat er sonst nie gemacht zumindest nie so oft, und leckt auch einfach nachts mal wildum sich rum bei mir oder meinem vater im gesicht, dies sollen ja anzeichen auf ein baldigen Anfall sein..
will dir jetzt keine angst machen oder so, habt ihr schon ein mrt gemacht?
bei uns war das alles genau so auch mit dem koten usw
ursache war ein gehirntumor- op hat sie gut überstanden trotz hohen alters
nicht gleich medikamente geben lassen würde sie erstmal gründlich durchsuchen lassen
mfg
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naja bei uns gehts es hauptsächlich nur ob das auch realistisch ist, da wir schon etliche male von teierärzten entäuscht wurden...
bisher gehts ihr auch gut keine anfälle das sehvermögen ist da usw usw
die physotherapie wird natürlich weitergemacht!!!
der erste tierarzt bei dem wir waren hat sie kein stück untersucht auser mal fiebergemessen und herzabgehört und ihr dan irgend welche starken medikamente verschreiben und dazu noch valium... daher wollen wir eigl nur wissen ist das realistisch das ein hund nach einer gehirn-op wirklich nach 4-6wochen wieder die alte wird oder halt nicht danke
mfg daniel und jenny
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Hallo ihr Lieben.....ich habe mal ein paar fragen, doch bevor es losgeht, sollte ich erzählen worum es geht!
Es geht um meinen Hund Leika, sie ist ein 10 Jahre alter Jack-russel-terrier! vor ca. 4-5 Monaten fing es an, dass sie vereinzelt epileptische Anfälle bekam so im Abstand von zwei wochen immer mal wieder einen....der arzt wollte dagegen aber keine Medikamente geben, weil er meinte, wenn sie nicht so häufig wären, wäre das nicht schlimm....nach einiger zeit war es dann sogar so, dass sie garkeine Anfälle mehr hatten, wir merkten aber trotzdem, dass mit ihr irgendwas nicht stimmt, sie konnte im dunkeln nicht mehr so gut sehen, auch wenn wir ball geworfen haben, hat sie das meist nicht richtig gesehen....
Dann eines Nachts hatte sie ca. alle Stunde einen Anfall worauf wir dann mit ihr zum Tierarzt gefahren sind, dort haben wir Valium und Tabletten gegen Epilepsie bekommen.... ca. 2 tage ging es ihr wieder gut, hatte keine anfälle mehr und so, aber dann fing es wieder an...sie hatte so leichte anfälle...sie konnte noch stehen, nur ihr kopf hat gezittert und ihr mund, gespeichelt hat sie auch...wir dachten, dass das trotzdem schon ne verbesserung gewesen sei, weil sie ja nur so leicht waren...naja die anfälle häften sich dann aber und wir beschlossen zu einer tierklinik zu fahren...dort musste sie dann über nacht bleiben, hat valium intervenös bekommen und war dann erstmal ruhig! sie wurde dann erstmal richtig durchgecheckt...von MRT bis Blutbild und alles und beim MRT stellte sich raus, dass sie einen 3-4 cm großen Tumor im Gehirn hat, der diese anfälle auslöst...wir entscheiden uns dazu sie operieren zu lassen...der arzt hat uns danach erzählt, dass es so ne art gutartiger tumor war, der das gehirngewebe nicht beschädigt hat und er meinte es war kein festes gewebe, sondern so eine art "matsch" was er nicht greifen konnte und ganz einfach absaugen konnte...naja die OP ist jetzt ca. 2 wochen her, sie war bis heute die ganze zeit noch in der Klinik, hat Physiotherapie bekommen, wurde angefüttert und hing am Tropf.
Heute durften wir sie mit nach hause nehmen, weil sie in der Klinik soweit keine Fortschritte macht, meinte der arzt, vielleicht ist es besser in ihrer gewohnten umgebung zu sein.....Sie frisst nicht von alleine, wenn man ihr futter ins maul spritzt dauert es sehr lange bis sie schluckt, sie kann noch nicht richtig gehen und wenn sie geht, hat sie den totalen linksdrall und läuft im kreis...sie läuft auf nix bestimmtes zu, sie läuft einfach nur...sie reagiert kaum auf etwas die meiste zeit liegt und schläft sie...der arzt meinte, in ca. 2 wochen müsste sie wieder ganz die "alte" sein!
meine Frage ist jetzt, hat jemand schonmal was ähnliches erlebt, der mir helfen kann, sie so gut wie möglich zu unterstützen? damit sie sich schneller erholt? gibt es da überhaupt noch ne möglichkeit, dass sie sich wieder erholt, oder bleibt ihr zusatnd so?!? wäre nett wenn ihr antworten würdet, dankeschön
Lg Jenny