Beiträge von TanNoz

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    Mir wäre es egal, warum er das macht. Fakt ist, auch ein Hund in der Pubertät ist in der Lage
    vorwärts zu laufen. Wenn es mir da schon nicht gelingt mich durchzusetzen, dann wirds später
    immer schwieriger.
    Aber das ist jetzt meine Meinung. Ich würde es nicht durchgehen lassen.

    Wenn der Hund das Fuß auf dem Platz aber meidet, weil er unsicher ist, angst hat, sich mal dabei erschrocken hat usw. dann wäre Zwang das Schlechteste was man machen kann. Damit würde man das Problem nämlich nur verstärken. Ein Fuß, ein richtiges Fuß soll freudig stattfinden, sowas kann man nicht erzwingen.

    Bei uns gibts etwa einmal die Woche etwas. Manchmal auch weniger. Halten tut das Zeugs alles nicht wirklich lang, aber gut. Jules hat ihre Kauwurzeln zum knabbern, die sich auch rege nutzt. Das Holz splittert nicht und es reiben sich maximal kleine Stellen ab. Vielleicht ist das eine Alternative, denn das:

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    Ich möchte noch zu bedenken geben, dass jeden Tag diverse Kauartikel (zm Fressen :D ) eine sehr hohe Proteinzufuhr bedeuten können.
    Hab ich früher nie großartig drüber nachgedacht, aber gerade jetzt mit krankem Hund wird mir das wieder sehr bewusst.

    Sollte man nicht außer Acht lassen. Zu viel von diesem Zeug kann auch ganz schnell zu Durchfall führen, gerade sowas wie Rinderkopfhaut usw. Gute Erfahrungen habe ich mit Straußensehnen gemacht.

    Ich wage mir jetzt kein Urteil zu erlauben, ob der Hund das macht, weil er gerade bockt. Zuhause klappts ja auch.

    In mich gehen würde ich auch, und mal prüfen, ob etwas vorgefallen sein könnte, was dazu führt, dass der Hund das Fuß auf dem Platz meidet.

    Aber auch das Fell muss man in Lagen kämmen, und das dauert. Nur oben mal drüberbürsten reicht nicht. Die meisten Tibies, die ich kenne wurden dann geschnitten.

    Im übrigen, ähnlich vom Aussehen her sind noch Schapendoes und PON. Auch ganz interessante Charaktere.

    Bin ich eigentlich die Einzige, die die Art und Weise, wie die Te das Ganze angeht etwas unverschämt finde? Nicht falsch verstehen, die Züchterin sollte natürlich informiert werden und sich auch an den Kosten beteiligen, bzw sie übernehmen, aber wenn die Hoden bei der Wurfabnahme fühlbar waren, dann hat die Züchterin sich erst mal nichts vorzuwerfen. Vielleicht täuscht es auch und es ist nur die Schreibweise.

    Nunja, ich hatte ähnliche Gedanken wie dogspot. Dass Hercuda nicht beim Arzt war steht auch da, ebenso wie die verwunderte Frage, ob man nun doch mal fasten lassen soll.

    Ein bisschen wunderlich ist die Sache schon.

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    Bei der Welpenplanung schreibt man sich also groß seine Zuchtziele auf die Fahne und sobald der Welpe weg ist, kann er den Golden Retriever von nebenan oder gar die Hunde der "Konkurrenz" decken?
    Das ist doch ethisch wie wirtschaftlich nicht der Sinn der Sache.

    Keine Ahnung wo genau du in meinem Beitrag liest, dass man irgendeinen Hund über seinen lassen soll? Irgendwie werde ich aus deinem Beitrag nicht schlau. :???:

    Wenn ich mir einen Hund kaufe, dann entscheide ich auch, ob ich mit ihm züchten will oder nicht. Alles andere kann der Züchter eh nicht durchsetzen. Rein rechtlich muss ich da gar nichts im Kaufvertrag regeln.

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    Gut, ehrlich gesagt hatte ich noch keinen Kaufvertrag einer anderen Rasse in der Hand. Aber allein vom logischen Denken würde ich als Züchter nie einen Hund verkaufen, mit dem der Käufer züchten kann wie er bunt und lustig ist. Jedem das seine.

    Privatperson heißt für mich einfach ein Mensch, der einen Hund als Begleiter und Weggefährte kauft. Nicht um mit ihm zu Züchten.
    Wäre die TS hier eine angehende Züchterin die diesen Hund explizit zur Zucht gekauft hat und das auch so vertraglich geregelt ist, wäre die Sachlage für mich schon eine Andere.

    Hm, wenn ich mir einen Hund kaufe und mit diesem dann züchten will, warum nicht? Wenn der Hund gesund ist, die nötigen Untersuchungen und Bewertungen hinter sich gebracht hat, warum sollte mir das dann verwehrt bleiben? Ist doch egal, als was ich ihn gekauft habe.

    Wenn der Hund wegen eines Brötchens mehrere Tage Durchfall hat, dann würde ich nicht normal weiter füttern. Ich habe ebenfalls sehr gute Erfahrungen mit der Morosuppe gemacht. Wichtig ist, keine Möhren so gegeben, oder gerieben, das muss mind. eine Stunde gekocht werden.