Hm, ich kenne das nur wenn bei einem Hund der Hoden nicht abgestiegen ist. Geht der Hoden überhaupt wieder hochzuschieben, ich dachte immer, das wird irgendwann zu eng.? ![]()
Beiträge von TanNoz
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Außerdem denke ich, dass eine Hündin eher auch gesundheitliche Probleme mit der Läufigkeit hat als ein Rüde mit seinem Geschlechtstrieb.
Ansonsten hätte ich persönlich auch kein Problem, den Rüden kastrieren zu lassen .... würde aber nichts daran ändern, dass ich auch die Hündin kastrieren lassen würde.Meine Hündinnen haben beide bisher nie Probleme mit einer ihrer Läufigkeit gehabt. Lilly läuft auch ganz normal ohne Leine, Jules ist ja erst ein Jahr und erst einmal läufig gewesen. Sollte eine Hündin Probleme bekommen, kann man doch immer noch nachdenken, ob eine Kastration sinnvoll ist.
Und wegen fremder Rüden würde ich meine Hündin nicht kastrieren lassen. Ich wehre fremde Rüden dann ab und wenns sein muss, nehme ich meine auch auf mal den Arm und bringe sie aus der Situation. Natürlich kann ich in der Zeit nicht auf ein Hundespielwiese gehen, aber sonst läuft bei uns nichts anders. Es sind ja nur wenige Wochen im Jahr. Nur Stehtage sogar nur wenige Tage.
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Sagt mal, wo verkauft oder kauft ihr gebrauchte Kameras und Objektive, nur im DSLR-Forum? Ich will meine jetzige ja loswerden und suche noch die passende Plattform.
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Erziehung....und du musst deinen Hund lesen lernen. Dann muss er auch nicht permanent an der Leine bleiben. Er ist noch jung und alles neu für ihn, das wird in der Regel auch wieder besser.
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Es ist sinnlos Hunde mit Pferden oder gar Katzen zu vergleichen. Die Ausgangsbasis ist jeweils ein ganz andere.
Unabhängig, das die Kastration ohne medizinische Indikation erstmal verboten ist, muss man sich mal überlegen was bei einer Kastration passiert. Eine medizinische Indikation bedeutet im Übrigen nicht, dass der Hund krank werden könnte.
Eine Hündin ist je nach Rasse erst mit 2-4 Jahren richtig erwachsen. Eine Läufigkeit reicht da nicht aus. Wer einmal die Entwicklung einer Hündin mitgemacht hat, weiß genau wovon ich rede. Ich glaube übrigens nicht, dass die räumliche Trennung, die bei Weitem keine 3 Wochen sein muss, sondern nur in der Zeit der Stehtage und wenn man aufpassen kann auch da nicht permanent, so einen großen Schaden anrichtet. Ich kann aber verstehen, dass man es als Hundehalter nicht so gut findet und sich schwer tut. Deswegen habe ich mir auch keinen Rüden als Zweithund geholt, sondern wieder eine Hündin.
In diesem Fall kann man vielleicht überlegen, ob man dem Rüden nicht erstmal einen Chip setzen läßt.
Was mich aber auch etwas wundert, der Rüde soll nicht kastriert werden, aber die kleine Chi-Dame schon als halber Welpe noch? Was genau sind denn die Gründe?
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Ein Titel wie "Frischfütterung+Selbstgekochtes" würde das Feld wesentlich besser aufrollen und wäre wesentlich facettenreicher. Die 80/20-Fütterer könnten an dieser Steller ja dennoch ihren Senf abgeben...

Viele verwenden den Begriff Barf wohl nicht ganz korrekt. Da schliesse ich mich mit ein. Und du hast recht, dass Frischfütterung in vielen Fällen besser passen würde.
Vielleicht sollte man mal überlegen, ob man die Kategorie nicht umbenennen sollte.
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Ich bin in der Vergangenheit auch auf den BARF-Zug aufgesprungen. Nicht aus Überzeugung, da ich seit jeher ein Skeptiker bezüglich dieser Art der Fütterung war und auch weiterhin bin.
Mein Hund hatte eine Magendrehung und der einzige Grund für mich, es mit BARF zu versuchen, war die Gewissheit, dass bei BARF die Futtermenge im Napf auch die Menge im Magen bleibt - ohne zu quellen und somit das Risiko der Wiederholung einer Magendrehung senkt (denn auch trotz fixiertem Magen können Wiederholungen vorkommen). Ich habe mir das nette Broschürchen gekauft, dann noch zwei der häufig empfohlenen "Fach"-Bücher und habe (entgegen der BARF-Empfehlung) von Anfang an im Verhältnis 50:50 gefüttert. Mit dem Resultat, dass bei meinem Hund nach anderthalb Jahren die Nieren streikten. Die Werte waren ganz, ganz tief im Keller. Für mich kommt BARF nie mehr in Frage. Ich beschäftige mich seitdem damit, mal im Internet etwas SACHLICHES und PROFUNDES gegen BARF zu finden. Im deutschen Internet heutzutage fast nicht möglich, aber auf den englischsprachigen Seiten sieht das schon ganz anders aus. Die Amerikaner haben bereits die Folgeschäden von BARF auszubügeln, bei uns wird das noch kommen.
Glücklicherweise haben sich die Nierenwerte meines Hundes nach sofortiger Einstellung von BARF und einer mehrwöchigen Nierendiät (nicht die von Billinghurst
, sondern von einem kommerziellen Hersteller
) wieder auf Normalniveau eingependelt.Und diese verklärten und idealisierten Wolfsverherrlichungen in Bezug auf dessen "artgerechter" Ernährung würde ich mal ganz schnell vergessen. Ich bin heilfroh, dass sich ein Großteil der Hunde in unserer Zeit nicht so ernähren muss wie Wölfe.
Ich würde Dir raten mal den M/Z zu lesen, bevor Du Dich der Philosophie einer 78 seitigen Bröschüre hingibst. Du wirst schnell merken, dass es nicht so einfach ist, "einfach nur Hunde zu füttern".
Ach, und was die Kosten betrifft. Entgegen den Behauptungen in der "BARF-Literatur" habe ich die Erfahrung gemacht, dass es RICHTIG TEUER ist, wenn man nicht zufällig in der Nachbarschaft einen Schlachthof oder einen Metzger hat. Vor allem anfangs, Pülverchen und Zusätze hier, diverse Öle und gemahlene Eierschalen da, evtl. noch eine neue Tiefkühltruhe.....das läppert sich gehörig.
Gerade bei einem Hund mit Nierenproblemen würde ich die Finger von BARF lassen und mir Fütterungsempfehlungen woanders holen, als in einem Forum. Ist nicht bös gemeint.
Als erstes sollte man sich die Frage stellen, ob der Hund nicht auch mit kommerziellem Futter Nierenpropleme bekommen hätte. Danach kann man sich vielleicht ein Urteil über eine Fütterungsart erlauben. Ich bin weder pro Barf, noch pro Fefu...es kommt immer auf den Hund an.
Da kein Hersteller weiß, welchen Bedarf mein Hund hat, so kann er gar nicht das beste Futter für meinen Hund produzieren. Genausowenig werde ich das 100% optimale Futter selbst zusammenstellen können. Aber zu sagen Barf oder meinetwegen Fefu sei deswegen generell schlecht ist schlichtweg engstirnig.
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Lilly bekommt 100-120g Trockenfutter bei 39cm/11Kg. Nassfutter würde auf 400G/Tag bei ihr kommen. Jules bekommt 200-250g Trofu bei 56cm/20Kg. Zusätzlich bekommen beide derzeit jeden Tag noch Kefir.
In wenigen Wochen steigen wir auf Barf um, da werden wir wohl bei Lilly bei 120-150g Fleisch und bei Jules bei etwa 250g Fleisch liegen. Genau muss ich es noch berechnen.
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War ja wieder klar,dass du hier auftauchen musst Samojana und uns Barfer stören musst
Ich tauche auch demnächst in deinen Threads wo du über dein "tolle" Ernährung schreibst dauernd auf,
und erzähle wie schlecht diese doch ist.
Schade,dass es die Ignore Taste nur für Premium Nutzer gibt...Mannmannmann du bist sooo nervig
Solche Aussagen sind völlig daneben und sollten unterlassen werden. In diesem Forum hat jeder das Recht da mitzuschreiben, wo er möchte, solange er sich an die Forenregeln und Netiquette hält.