Beiträge von TanNoz

    So, ich habe jetzt alle Beiträge so editiert, so dass nur noch die eigenen Hunde stehen geblieben sind. Ich verstehe die Intention dahinter und die Idee ist auch gut, aber einfach nicht praktikabel. Als Entschädigung meine zwei ;)

    Lilly ihres Zeichen Blümchenhund
    Rasse: Sheltie, blue-merle
    Größe: ca 39 cm
    Geb 30.5.2007
    Bei mir: seit Juni 2009
    Motto: Wenn ich schon nichts zu fressen bekomme, dann will ich wenigstens Kuscheln

    Jules ihres Zeichen Schissbeutler
    Rasse: Collie, sable
    Größe: ca 55 cm
    Geb 8.2.20011
    Bei mir: seit Oktiober 2011
    Motto: Ein Indianer kennt keinen Schmerz

    Bilder und so hier: Canis Flosculus

    Unabhängig vom Fleisch finde ich es auch wichtig, dass der Hund verschiedene Gemüse und Getreide bekommt. Meines Erachtens ist das wichtig um die verschiedenen Nährstoffe abzudecken.

    Zitat

    Angenommen, ich berücksichtige die Grundregeln und der Hund verträgt das Futter super. Warum sollte ich die monatliche Zusammensetzung des Futters ändern, wenn es innerhalb eines Monats ausgewogen ist. Klar, kann man das machen. Aber was hat der Hund davon?

    Das kommt drauf an, was du darunter verstehst. Jeden Tag Rind+Haferflocken+Möhren sind sicher nicht ausgewogen. Und ich persönlich kaufe Gemüse halt so wie es gerade gibt, also durchaus nach Saison. Da kann ich so oder so nicht jeden Monat das gleiche füttern. Bezüglich des Fleisches kommt das sicher hin, da hat man dann so seine Sorten die man im Wechsel gibt.

    Zitat

    Du beziehst dich jetzt auf die Berechnung von Mengen, also demzufolge auf den Bedarfswert für Energiegehalt.
    Ich glaub die Frage ging aber in die Richtung, wie man bei einer kompletten Ration die ganzen verschiedenen Nährstoffe aller Komponenten berechnet.

    Ja sicher, aber ehrlich, um für jeden Tag dann die kompletten Vitamine auszurechnen fehlt mir dann doch die Zeit und das halte ich wirklich für übertrieben. Ich rechne Protein, Kcal und Ca/P. Salz habe ich einmalig berechnet, das gibts dann auch immer mal dazu. Zusätzlich eben verschiedene Öle. Gemüse und Obst gibts ziemlich abwechslungsreich und in unterschiedlichen Kombinationen. Das muss reichen. Natürlich gibts die nicht roh und unverarbeitet.

    Zitat


    Aber gut, wenn ich mal alles ausgerechnet habe, kann ich es ja wie Bausteine zusammen setzen. Das ist dann wohl kein Problem mehr. Soweit muss ich halt erstmal kommen :D

    So denke ich auch. Ich bin da grad dabei. Ich muss mir nur mal ne Liste machen, wieviel ich so ungefähr von den unterschiedlichen Sachen benötige.

    Zitat

    Ich weiß nicht, ob Du mich falsch verstanden hast. Ich habe geschrieben, dass es nicht notwendig ist, irgendwas umzustellen. Ich kann das doch einmal ausrechnen und zusammenstellen, kaufe das dann für einen Monat ein und verfüttere es. Kurz bevor es verbraucht ist, wird neu bestellt. Das kann man doch über Jahre so beibehalten. Ich glaube nicht, dass der Hund was vermisst, wenn er jeden Monat das gleiche Futter bekommt. Kann man doch nicht mit einem Menschen vergleichen. Deswegen frage ich mich, warum man überhaupt Futterpläne umstellt, wenn man die perfekte Lösung gefunden hat. Oder seid Ihr noch am Experimentieren?


    Ich habe eher das Gefühl, dass du es nicht versehen willst. Um ausgewogen zu ernähren ist es wichtig nicht immer nur das gleiche zu füttern. Heisst, man muss anfangs auch ab und an mal neu berechnen, wenn man noch keine Erfahrungswerte hat.

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    Zitat

    Warum sollte man permanent das Futter umstellen? Wenn Du einmal alles für einen Monat ausgerechnet hast, kannst Du doch dabei bleiben. Klar kann man immer mal wieder umstellen, aber das machst Du dann für Dich und nicht für den Hund. Dem ist es egal.


    Ist es eben nicht, wenn ich z.b. statt Hirse plötzlich Kartoffeln füttere. Die haben ganz andere Werte, die man berücksichtigen muss.

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    Gemüse und Obst mach ich pi mal Daumen. Getreide wird berechnet, wobei sich Hirse, Haferflocken und Quinoa nicht so stark unterscheiden. Bei Kartoffeln z.b. rechnen ich aber neu. Fleisch hab ich auch getrennt berechnet.

    Allerdings hat man nach einer gewissen Zeit raus, wieviel man von was braucht.

    Ich füttere ja erst seit kurzer Zeit frisch, aber ich versuche über eine Woche ausgeglichen zu sein. Ca/P wird jeden Tag supplementiert.

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    Also ich verwende mehrere Quellen, nicht nur Eierschalenmehl. Knochen gibts hier auch, aber nicht zu oft. In der restlichen Zeit gleiche ich eben mit Pülverchen aus.

    Ich weiß nicht wie das andere machen, aber ich berechne nicht das Verhältnis, sondern dass was der Hund braucht. Phosphor ist deutlich leichter in der benötigten Menge zu erreichen, als Calcium. Ich weiß auch, dass nicht 100% ca in Eierschalenmehl enthalten ist, aber das berücksichtigt man doch.

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    Es gibt ja diverse Sachen, die man dazu füttern kann: Eierschalenmehl, Algenkalk, Knochenmehl. Im Prinzip müsste man sich das Fleisch anschauen und ausrechnen, wieviel Ca man zugeben muss. So schwer ist das eigentlich gar nicht.

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