Beiträge von TanNoz

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    Ich hab geschrieben dem Hund ist es egal.

    Rückgängig machen kann man es nicht, aber erzieherisch entgegen wirken.

    Janosch zum Beispiel wurde mit zwei Jahren kastriert und war auch eher unsicher. Ob das jetzt zu einer Verstärkung des Problems geführt hat weiß ich nicht, aber inzwischen ist er nicht mehr so unsicher, was auch viel Arbeit war.


    Dem Hund wirds auch nicht egal sein, aber der kann ja nichts sagen.

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    Mal ein Fallbeispiel:
    Du holst dir einen Hund mit Vorgeschichte. Evtl. Umweltunsicherheit, Probleme mit Artgenossen, kein Grundgehorsam, Angst vor Menschen usw.

    Zur Klarstellung: ich bin nicht nur pro-Kastra, finde aber es sollte jedem selbst überlassen sein. Übrigens, dem Hund ist es total egal ob er kastriert ist oder nicht.

    Gerade bei einem unsicheren Hund würde ich mir dreimal überlegen, ob ich kastriere, das kann nämlich nach hinten los gehen. Und egal ist es sicher nicht, ob ein Hund kastriert ist.

    Ich habe es ja weiter vorn schon geschrieben, ich empfinde das Leben mit einer intakten Hündin easy. Gut, ich habe bisher das Glück, das keine gesundheitlichen Probleme da sind. Beide können auch in der Läufigkeit an übersichlichen Stellen frei laufen. Klar sind sie etwas anders, sie kuscheln z.B. in dieser Zeit noch mehr, aber dass sie leiden kann ich nicht erkennen.

    Ich kenne mittlerweile mehrere Fälle in denen kastriert wurde, und die Leute es mittlerweile bereuen. Das sind klar in der Regel Hunde, bei denen sich das Verhalten eben in die negative Richtung verändert hat. Aber rückgängig machen geht eben nicht. Deswegen finde ich es so wichtig, dass man sich diesen Schritt gut überlegt.


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    Bloß nichts lasern lassen. Das sind kleine Bläschen auf der Nickhaut, die man durch anschauen dieser sieht. Meist verwächst sich das bis die Hunde zwei Jahr sind.

    Meine Tä sagte immer...Augen sauber halten und abwarten. Wenn es eitrig ist, oder der Hund sich juckt dann kann man Tropfen oder Salbe geben. Von einer Op rät man in der Regel ab, weil die oft wiederkommen.


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    Warum beim Collie eher der englische Schlag? Gefällt der euch besser, oder ist es, weil der als etwas ruhiger gilt?

    Wenn ihr euch entgültig für eine Rasse entschieden habt, empfehle ich dir einen extra Thread zu eröffnen. Es gibt einige Leute hier, die dir zu den einzelnen Rassen viele Infos geben können. Gerade bei der Züchtersuche, den unterschiedlichen Linien usw.

    Ps: bei den meisten Usern findest du in der Signatur Links zu deren Fotothreads. Da kannst du dir auch viele Hunde anschauen und teilweise auch lesen, wer was macht.

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    Hmm also ich empfinde den Collie als sehr bellfreudig und mir persönlich zu sensibel :roll: ...

    Kann ich bestätigen. Man muss das Sensible schon mögen. Allerdings heisst das nicht, dass man den Hund nur mit Samthandschuhen anfassen darf. Mein3 Jules ist teilweise echt ein Trampel und alles andere als empfindlich.

    Die Pflege des Fells wird immer überschätzt. Ich kämme zwecks Fellwechsels gerade alle 1-2 Wochen den Hund komplett einmal durch. Zecken müssen sich erstmal durch das dichte Fell wühlen. Das ist die Chance sie abzusammeln, bevor sie sich festbeissen.


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    ähnlich benimmt sich z.b meine kastrierte hündin. gut sie sieht schon recht prollig aus, ist recht sicher und in vielen situationen benimmt die sicher eher wien rüde.

    für viele rüden riecht sie trotz der kastra wohl recht gut, zu oft kleben unkastrierte rüden an ihrem hintern, sodass sie diese in ihre schranken weisen muss.

    Dass sich deine Hündin so benimmt, kann eine Folge der Kastra sein, mag aber vielleicht auch an der Rasse liegen. Dass dies für Hündinnen eine Folge der Kastra sein kann, dessen muss man sich bewußt sein.

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