Ergänzen würde ich noch, dass Barfer wert auf rohe Lebensmittel legen, während man bei der Frischfütterung, so wie ich sie verstehe, die Lebensmittel in der Form gibt, wie sie verwertet werden können. Mein Gemüse z.b. wird gekocht.
Ich habe ja auch nicht gesagt, dass ein Hund keine Sozialkontakte braucht. Das habe ich auch nicht gemeint. Aber ihm reichen seine bekannten und geliebten Hunde-Freunde und seine Menschenfamilie und sein (hoffentlich) Job, um ein mehr als glückliches, ausgefülltes Leben zu haben.
Dem muss ich mich anschließen. Seit ich den zweiten Hund habe fällt mir das extrem auf. Meine zwei haben kein Problem mit Fremdhundekontakten, aber nichts geht über bekannte Hunde. Jules geht sogar soweit, dass ich sie bisher nur mit meinem Ersthund, und dem Schäferhund von Schwiemu habe spielen sehen. Klar rennt sie mit anderen Hunden, aber richtig spielen, das geht bei ihr nur mit ausgewählten Hunden. Fremde Hunde werden so gut wie immer ignoriert.
Wenn man diesen Unterschied erkennt, dann wird einem erstmal bewußt, wie wichtig Sozialkontakte mit bekannten Hunden sind.
Also nachdem was ich mittlerweile so gelesen habe...ja viele Barfer füttern schlecht und reden sich die Welt schön. Und in solchen Fällen ist ein gutes Fertigfutter eindeutig die bessere Alternative. Insofern muss ich den Tä, die davor warnen auch zustimmen.
Ich selbst bin kein Lebensmittelchemiker, oder dergleichen, ich habe mir meinen jetzigen Stand mühsam erarbeiten müssen und weiß noch lange nicht so viel, wie ich gerne würde. Aber ich habe mich anfangs wirklich durch die Zahlen gequält und mir alles ausgerechnet. Mein Fazit danach war...diese vielgenannte Broschüre ist allenfalls für den Papierkorb, aber nicht für vernünftiges Füttern geeignet.
Die Lichtwaage habe ich, aber die nehme ich eher als groben Richtwert. Denn wenn mir die Kamera das total dunkel anzeigt, ist es nachher am PC aber noch gut verwendbar, wohingegen lt. Kamera korrekt belichtete Bilder viel zu hell und überbelichtet sind.
Hm, bei mir passt das ziemlich gut. Ich gehe zwar auch meist in eine leichte Unterbelichtung, aber ganz bewußt, sonst bekomme ich mit dem weißen Fell Probleme.
Maxe war ein Collie-Labrador-Mix und der Kopf war schon sehr aehnlich, vor allem wie sie da so liegt auf dem 4. Bild.
Genau das war das Bild, wo auch ich gesagt habe, ich sehe da einen Collie. Die Schnauze erinnert mich so gar nicht an Flat. Auf dem zweiten Bild, finde ich auch dass sie den typischen langen Rücken und Hintern des Collies hat. Die Ohren sind zwar absolut untypisch, aber klar, es gab ja noch einen zweiten Elternteil. Vielleicht sogar Flat x Collie, was zu dieser Farbe geführt haben könnte. Ich habe mal die Rassen als Vergleich gesucht:
:schokiert: Warum gehen solche Aktionen nur immer spurlos an mir vorbei
Zu meiner Verteidigung muss ich sagen, man musste das CS5 kaufen. Und da ich immer nur Upgrade, war es mal wieder Zeit. Hatte vorher noch CS2.
Zitat
Wo wir gerade bei der weißen Pracht sind, welche schneespezifischen Einstellungen nehmt Ihr vor?
Das ist immer schwierig. Normal müsste man unterbelichten, aber dann hat man oft nur noch nen dunklen Fleck als Hund. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass man sehr schauen muss, wie das Licht steht. Ich weiß nicht ob es das bei jeder Cam gibt, aber habt ihr so eine Lichtwaage in eurem Display? Da sieht man auch schön, ob die Einstellungen passen.