Beiträge von TanNoz

    Zitat

    hm, dann muss ich das einfach versuchen...

    Jules leckt schon mal an Bierflaschen, wenn die rankommt. Aber den Eierlikör wollte sie eben nicht. Nunja, ist ihr Glückstag, hab ihn mit Leberwurst vermischt, das hat sie mit Begeisterung weggeschlabbert. Ich hoffe nur, dass wir so die nächsten Stunden halbwegs gut überstehen. Letztes Jahr war eine Katastrophe. Gassi ging heute morgen noch normal, vor einer Stunde nur noch mit Geschirr und zitterndem Hund. Naja, wenigstens Pipi hat sie gemacht, das muss erstmal reichen.

    @ D-Ani
    Wenn du eine Plattform brauchst, um dich abzureagieren, dann eröffne bitte einen eigenen Thread. Ich finde das unmöglich, wie du dich hier aufführst.

    Auch alle anderen bitte ich jetzt, einfach beim Ursprungsthema zu bleiben. Für evtl. Zusammenhänge zu anderen Krankheiten eröffnet bitte einen extra Thread.

    ...vom Handy getippt

    Aber D-Ani, wo liest du denn die ganzen Informationen?

    Da steht weder, woher der Hund kommt, noch was alles gemacht wurde. Da bekannt ist, dass er in der Leiste steckt, wurde der Hund ja untersucht. Nun geht es nur um die Frage Entfernung ja oder nein.

    Selbst wenn der Hund vom Züchter kommt und das ganze ordnungsgemäß im Protokoll vermerkt wurde, stünde der/die Te jetzt vor dem gleichen Problem.

    @Te
    Ich hatte das Problem mit einem meiner Kater. Dieser wurde vollständig kastriert. Beim Hund würde ich nur den innenliegenden Hoden entfernen lassen. Der Schnitt in der Leiste ist auch nicht so groß und zumindest bei meinem Kater super schnell abgeheilt. Wir brauchten nichtmal einen Trichter oder dergleichen.

    ...vom Handy getippt

    Naja, viele sind auch zu dünn. Es kommen immer wieder, nicht nur hier, Fragen, wie man den Hund dicker bekommt. Hakt man dann nach, gibts oft viel Fleisch und zu wenig Fett/KH.

    Manch Rasse, oder Individuum mag mit viel Fleisch augenscheinlich gut zurechtkomnen, ist zumindest nicht klapperdürr. Das heißt aber, wie schon mehrfach erwähnt, nicht, dass es keine Spätfolgen gibt.

    ...vom Handy getippt

    Ich möchte nochmal kurz etwas zum genannten Heterosis-Effekt sagen, was bisher nicht erwähnt wurde. Der hat nämlich einen ganz entscheidenden Haken:

    Mal davon ausgegangen, dass er bei unseren Hunderassen funktionieren würde, dann ja nur, wie schon erwähnt, in der ersten Generation. Das bedeutet man müßte die (kranken) Ausgangsrassen parallel weiterzüchten. Was genau ist damit denn gewonnen?

    Vieles klingt auf dem Papier erstmal toll, ist aber in der Praxis nicht so leicht umsetzbar.

    Meine Hunderassen (Sheltie, Collie) sind ebenfalls nicht frei von Erbkrankheiten und einige Züchter neigen auch hier zu Übertreibungen (sehr geringe Größe beim Sheltie, zu viel Fell usw.), die ich keinesfalls gut heiße. Allerdings habe ich es als Käufer in der Hand. Es gibt sehr viele Infos über die Krankheiten und genug Züchter, die auch auf moderates Aussehen züchten.

    Das Umdenken muss bei uns Käufern anfangen.

    ...vom Handy getippt

    Zitat

    b) vererbt sich das dominant, dh. je mehr Merle-Hunde Nachkommen bekommen, desto weiter verbreitet sich das und irgendwann steht man dann vor der Wahl, den Hund mit D-Hüfte zu nehmen oder Merle x Merle zu verpaaren (überspitzt, aber ein Problem ist das einfach, was da ist).

    Nun, das ist ziemlicher quatsch. Aus einer erlaubten Verpaarung von Merle x Trico/Bico fallen statistisch gesehen 50% Merle und 50% Trico/Bicos. Natürlich kann sich das ganze verschieben und es können deutlich mehr Merle oder eben auch deutlich weniger fallen. Außerdem gehen nicht alle Hunde davon in die Zucht. Evtl. nur ein Nichtmerle? Dass sich durch solche Verpaarungen Merle mehr verbreitet und man Probleme bekommt ist wirklich nicht realistisch.

    Also ich selbst habe ein ähnliches Problem, immer wenn ich komplett auf frisch umsteigen wollte, bekamen meine Hunde Durchfall. Egal was im Napf war. Ich habe es mir ehrlich gesagt einfach gemacht und füttere dadurch nur teilweise frisch. Das hat den Vorteil, dass wenn wir unterwegs sind, ich einfach nur Trofu einpacken muss und die Hunde haben kein Problem damit. Eine halbe Tagesration gibt es ein hochwertiges Trockenfutter, die andere halbe Frisches oder Gekochtes.

    Letzteres wiederum aber vollständig, also es sind da sowohl Fleisch, KH als auch Gemüse oder Obst enthalten. Wichtig ist auch, das Vor allem das Getreide und Gemüse so serviert wird, dass es der Hund verwerten kann. Das bedeutet bei uns, es wird alles ordentlich gekocht. Lediglich Haferflocken (die Zarten) werden nur in kochendem Wasser eingeweicht. Fett gibt es bei uns nur in kleineren Mengen, da beide Hunde da sehr empfindlich reagieren.

    Nunja, du hast in einem anderen Beitrag (finde ihn leider auf die Schnelle nicht) geschrieben, wieviel Fleisch dein Hund bekommt. Das ist deutlich mehr, als was ich füttere. Ich habe mich bei meiner Berechnung an die Werte aus M/Z gehalten, also nicht an irgendwelche %-Regeln. So viel Trofu wird er an den KH-freien Tagen auch nicht dazu bekommen, dass er den Energiebedarf über KH decken kann. Ansonsten bist du proteinmäßig wieder in einer Überversorgung.

    Und es gibt nicht die KH, es gibt so viele Möglichkeiten, dass ein Hund gar nichts davon verträgt glaube ich einfach nicht. Auch nicht, dass er zwei Tage Hirse gut verträgt, und die restlichen Tage nicht. Ist halt so.

    Zitat


    Ich ziehe diese Frage noch einmal hoch, da Samojana bislang nicht darauf geantwortet hat.

    Fragwürdig finde ich, dass hier einfach hingestellt wird, man würde dem Hund was schlechtes tun, weil man den Hund ausgewogen und nicht bedarfsgerecht füttern. Doch die Frage ist, woher wissen denn die Personen, die solch eine Kritik schreiben, ob dem wirklich so ist?
    Woher wissen die Personen, um nur mal zwei Punkte zu nennen, was für ein Fleisch gefüttert wird (mager oder fetthaltig), woher wissen sie, wie der Hund auf eine höhere Dosis Kohlenhydrate reagiert, bzw. wieviel Kohlenhydrate der Hund am Tag kriegt?
    Woher wissen sie all das?

    Weil die meisten, inklusive dir, das im Forum veröffentlichen.

    Nochmal bezüglich Energiebedarf. Viele User steigen ja vom Fertigfutter um. Ich persönlich habe mir mein Trofu angesehen und geschaut, welche Mengen bekommen meine Hunde, und wie viel Energie ist laut Hersteller enthalten. Somit hatte ich den ungefähren Bedarf meiner Hunde. Das wiederum habe ich in meiner eigenen Berechnung berücksichtigt.