Beiträge von TanNoz

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    Ich verfüge nicht über telepathische Fähigkeiten. Die Chancen für ihn wären besser, wenn er die Gelegenheit gehabt hätte, kleinschrittig das Alleinbleiben zu üben. Oder wenn er während der Abwesenheit des Mannes betreut würde. Eine Reha oder Kurmassnahme wird normalerweise Wochen vorher terminiert, da besteht die Möglichkeit der Vorbereitung. Dann hätte die TS jetzt, während sie in der Reha ist, keinen Stress und müsste sich Gedanken um das Wohlergehen ihres Hundes machen.

    Woher weißt du denn, dass der Hund nicht alleine bleiben kann? Ich finde das reichlich unverschämt von dir. Die Te macht sich Sorgen, ist vermutlich selbst gerade in einer nicht ganz so glücklichen Lage, umsonst wird die Reha nämlich nicht sein.

    Ich sehe ganz oft Leute, die ihren Hunden "kleinschrittig" das Alleinsein beibringen und der Hund kann es auch nach Monaten, teilweise Jahren noch nicht richtig. Nur weil du das als richtig ansiehst, ist es das nicht unbedingt. Meine Hunde mussten einfach alleine bleiben, wenn ich es wollte, ohne großes Geschiss. Ansonsten lese ich aus dem Text heraus, dass die TE sich schon Gedanken gemacht hat, der Mann kümmert sich, die Nachbarin geht Mittags raus und füttert, also sich selbst überlassen ist der Hund ja nun nicht.

    Und jetzt offiziell als Mod: von weiteren Unterstellungen der Te gegenüber bitte ich im folgenden Verlauf des Threades abzusehen.

    @Te
    ich würde den Vorschlag von Chris versuchen und Bachblüten ausprobieren. Ansonsten wenn es wirklich so schlimm ist, dann versucht auch mal Selbstgekochtes, oder was der Hund sonst gerne frißt.

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    Ja gut, das ist natürlich klar.

    Also werktags könnte ich laufen/spielen.
    Morgens: 20-30 Minuten
    Über Tag: 2-3 Mal 10-15 Minuten
    evtl. 1 Mal 20-30 Minuten (Mittagspause)
    Abends: 30 Minuten

    Wäre das so okay?

    Zu viel? Also ich will halt n BBH - mögt ihr vllt euch meinen Thread mal durchlesen?

    Hm, also ideal finde ich es nicht. Meiner Meinung nach reichen für einen erwachsenen Hund 3-4 Gassigänge aus. Einer davon sollte aber 1-1,5h dauern, in denen der Hund sich körperlich austoben kann. Und gerade so ein Collie will laufen, glaub mir, was Schöneres gibts für die nicht.

    Bei uns ist es so, dass Jules nach dieser Zeit müde wird. Körperlich könnte die noch deutlich länger laufen, aber im Kopf ist sie dann einfach kaputt. Die vielen Eindrücke reichen ihr dann. Aber sie ist auch teilweise recht umweltunsicher. Meine Kleine Sheltiehündin läuft auch 3h mit uns und ist noch quietschfidel. 30 Minuten sind definitiv zu wenig.

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    nd das halt auch noch nach der Hitze, weil die Hündin für sie immer noch gut riecht.

    Kommt drauf an. Lilly wird immer genau 2 Wochen läufig. Sie riecht weder davor, noch danach interessant für die Rüden. Bei Jules ist es genau, wie du sagst, die kleben ihr schon Wochen vorher am Hintern, wenn die erstmal rangekommen sind und ne "Priese" nehmen konnten.

    Die meisten Hündinnen ändern sich sehr stark nach den ersten Läufigkeiten. Mach dir da jetzt nicht solche Gedanken. Meine Jules hat ne riesen Geduld und läßt sich in der Regel sehr viel gefallen. Allerdings ist sie dabei nicht unterwürfig, die steht einfach drüber. Jetzt nach der dritten Läufigkeit mit zwei Jahren ist sie schon deutlich erwachsener und wehrt Rüden kurz vor und nach der Läufigkeit ziemlich deutlich ab. Das macht sie auch mit ziemlich viel Nachdruck. Wo sie immer noch sehr tolerant ist...wenn ihr einer am Arsch schnüffelt. Während meine Kleine (wird aber schon sechs) schon bei dem Versuch eine Ansage macht, läßt Jules sich das einfach gefallen. Sie bleibt zwar dabei nicht stehen, die ignoriert das einfach und macht ihr Ding. :D

    Hündinnen sind meiner Erfahrung nach meist erst mit 3-4 Jahren wirklich erwachsen. Körperlich sehen sie immer schon fertig aus, aber der Kopf braucht etwas länger. Die Zeit sollte man den Mädels auch geben und bis dahin eben nervendes "Pack" fernhalten. ;)

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    So, nachdem der Thread hier freundlicherweise gemeldet wurde, habe ich alle Beiträge, in denen es nicht um das Thema ging und ein persönlicher Kleinkrieg ausgeführt wurde, gelöscht. Ich bitte darum, jetzt beim Thema zu bleiben. Meine Geduld ist heute nicht die beste. Jeder der sich jetzt nicht zusammenreißen kann, bekommt eine Verwarnung und der Thread wird geschlossen.

    Schönen Abend noch.

    Ihr erinnert euch noch an meinen Beitrag? Das war durchaus ernst gemeint. Da einige Leute sich daran leider nicht halten konnten und mit dem gleichen Thema sich wieder gegenseitig beleidigen mussten, ziehe ich jetzt die Konsequenzen.

    Für lunasmama, dinaSPR und LuckyHund bekommen, ausnahmsweise ganz offiziell eine Verwarnung. Bei diesen Usern könnt ihr euch dann auch für die Schließung bedanken.

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    @ Fini (ist das dein Name) und völlig OT, ist das Rasse- oder MDR bedingt? Chelah ist nämlich getestet und MDR +/+?

    Christine mit Balou und Smilla

    Ja Fini ist mein Spitzname, also ok ;)

    Zum einen ist es MDR1 bedingt. Aber meine Tä sagt, es ist auch bei +/+-Hunden völlig normal, dass diese weniger Narkosemittel brauchen, also vermutlich auch ein stückweit rassebedingt. Ich kenne das auch von einigen Katzenrassen.

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    Chelah (Colliedame) meiner Tochter hingegen war praktisch 3 Tage in einer Art "rosarotem" Zustand, müde torkelig, hat wenig gefressen und man hatte ständig den Eindruck die Madame ist nicht ganz da. Beide haben eine Injektionsnarkose bekommen und bei beiden hat die Narkose etwa eine halbe Stunde gedauert.

    Das ist ganz typisch für Collies, bzw. Shelties. Die brauchen oft viel weniger Narkosemittel. Lilly (Sheltie) war das letzte mal wegen Zahnstein in Narkose. Aufgrund von MDR1 +/- habe ich um eine schonende Narkose gebeten und sie bekam zum einem deutlich weniger Narkosemittel zum Einschlafen und danach soweit möglich Inhalationsnarkose. Die wird viel schneller wieder abgebaut. Lilly konnte ich direkt im Anschluss wieder abholen und sie war den Tag dann noch etwas müde. Am nächsten Tag war sie wieder komplett die Alte. Bei ihr muss man, soweit möglich, sehr auf die verwendeten Mittel achten, nicht alle sind für MDR1- betroffene Hunde geeignet.

    Es gab ja vor einigen Seiten schon eine Verwarnung. Ich habe den Rest jetzt überflogen, irgendwie sehe ich grad nicht, dass es danach besser geworden ist. Ich schließe den Thread vorherst. Wer an einer ernsthaften Diskussion interessiert ist, kann sich ja melden. Aber die letzten Beiträge waren Vieles, aber nicht wirklich sinnvoll.

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    mir persönlich (so für zum selber haben) sind zwar die kleineren lieber,

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    was die bi-black angeht...dass sie nicht so lieblich aussehen, liegt wohl daran, dass sie zum großen teil amiblut führen. soweit ich weiß, gibt es in deutschland keinen oder nur einen englisch gezogenen bi-black deckrüden. festnageln dürft ihr mich da jetzt aber nicht. und die amilinien wollen ja bewusst nicht dieses ganz so liebliche. ich mag die farbe sehr gerne, allerdings bevorzuge ich für mich die "englischen köpfe".


    Siehste, bei mir isses gerade andersrum. Ich mag die großen Shelties, mit kräftigen Knochen und auch dieses Amigesicht. :smile:

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    pearlie ist eine siebenköpfige raupe, die nur so inhaliert und anschließend ein herzhaftes bäuerchen von sich gibt...dazu ein seliger blick und die freundliche frage, ob es vielleicht noch nachschlag gibt.


    So ist Lilly auch. Früher mochte die Gemüse und Obst nicht so gern, jetzt frisst sie aus lauter Gier alles, Hauptsache es bekommt kein anderer. Aber ihre normalen Portionen mit angerichtetem Gemüse mag sie sogar wirklich gern.

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    bürsten finde meine shelties doof. sie lassen es über sich ergehen, das war's dann aber auch schon. zum glück neigen beide nicht besonders zum filzen, so dass die prozedur alle 3 bis 4 wochen ausreicht.


    Meine zwei drängeln sich immer darum, wenn ich zuerst Bürste. Aber auch bei uns reicht es alle 3-4 Wochen.

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    Otis kommt von den Shelties from Shamrock River und hat fast ausschließlich Amerikanisch/Kanadische Blutlinien in sich. Und seitdem ich den ersten schwarz-weißen Sheltie auf Bildern gesehen habe, war das mein Traum


    Kann ich versehen, ging mir ja auch so. Allerdings hatte ich bei Lilly keine Wahl. Sie kommt aus zweiter Hand und es hieß, nehmt ihr sie, oder nicht. Wir wollten einen Hund, auch einen Sheltie, aber es war ein Welpe geplant. Lilly sollte eigentlich gar nicht weg dort, aber nachdem die das Hühnerkillen nicht gelassen hat musste es schnell gehen. Und innerhalb von zwei Tagen nach dem Anruf hatten wir die kleine Maus hier, ohne überhaupt darauf vorbereitet zu sein. Wir hatten nicht mal ne Leine für sie. :headbash:

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    TanNoz, wo kommt deine Lilly her? Sie gefällt mir auch sehr gut.


    Lilly kommt von einem Tschechischen Züchter. Sie heißt eigentlich Tobi Blue ze Sedlmajerovy vily. Sie hat viele Vorfahren von Dablovy studanky. Ihre Uroma war vom Zitadellengraben. Die Zucht gibt es ja glaube schon lange gar nicht mehr.

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    Sagt mal, schmusen eure Shelties gern? Meiner leider garnicht Fand er schon als Welpe doof *bääähhh*,


    Ohja, und zwar ganz eng und ausgiebigst. Heute hat sie wieder die ganze Nacht zwischen mir und meinem Freund auf dem Kopfkissen geschlafen. Die kann man dann auch richtig als Kopfkissen nutzen. Allerdings schmust sie nur mit Menschen so. Mit Hunden eher weniger. Allerdings ist ihr da leider jeder Mensch recht. :roll: Mit meiner Colliehündin liegt sie immer Arsch an Arsch. Mein Collie ist da ganz rassetypisch und nicht everybodys Darlin. Dafür ist die dann bei den Bekannten nicht ganz so beliebt, während Lilly immer gern gesehen ist. Der Julsenhund kann halt auf Fremde gut verzichten. *lach*

    Hier noch eines meiner Lieblingsbilder von meinem kleinen Scheissefresser:

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