Beiträge von TanNoz

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    Die Simon-Broschüre wurde vielfach hier im Forum empfohlen. Ich würde gerne erfahren, was daran nicht ok ist. Warum sind die Empfehlungen denn nicht ausgewogen? Wie sollte es sein?


    Einer der besten Beiträge hier im Forum: https://www.dogforum.de/post9267331.html?hilit=plan#p9267331

    Warum die Broschüre nicht gut ist, habe ich doch geschrieben, da wird pauschal über Prozente gerechnet, ohne die einzelnen Nährwerte der Lebensmittel zu beachten. Als unausgewogene Fütterung habe ich lediglich die der/des Te kritisiert, da Fleisch, Möhre und etwas Öl mit Sicherheit nicht das Non-Plus-Ultra ist.

    Als Mod:
    Bitte keine Beleidigungen mehr. Lasst euch nicht immer gleich so provozieren, das hilft keinem weiter ;)

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    Also, ich würde nicht sagen das nur wenn da eine Katze überfahren worden ist, im JUNGEN ALTER, das der Freigang doch nicht sicher ist dort. Es gibt "dämliche" Katzen und es gibt "pfiffigere" Katzen die einfach eher Freigänger sind ..


    Ja das weiß man aber leider immer erst hinterher. :muede:

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    Ich find Rassekatzen erlich gesagt sehr überflüssig. Das ist ja nicht so wie bei Hunden. Es wird viel auf Optik gezüchtet.. ja dann gibts noch die Orientalischen die einfach sehr gesprächig und "ätzend" (darf ich sagen hab hier einen sitzen )sind und dann gibts die eher lethargischen wie Perser, BKH und co. Alles andere ist vom Charakter her so wie man es unter den Feld-Wald und Wiesen Tieren findet. (ich hab hier auch ein EKH in letharisch )


    Du widersprichst die ja noch im gleichen Abschnitt. Rassekatzen haben nicht nur unterschiedliches Aussehen, sondern auch unterschiedliche Charakteeigenschaften. Mein Freund will gerne einen Bengalen, ich hab da nen Horror vor, ich mag lieber etwas Ruhigeres. Unter den Rassekatzen kann man sich genau wie beim Hund, die zu einem passende Rasse aussuchen.

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    Wenn man was wirklich nettes junges will .. die Tierheime quellen jetzt bald wieder über vor Kätzchen. Viele geben ihre Muttis auch noch in Pflegestellen wo sie ganz normal aufwachsen dürfen wie Züchterkatzen. Wahrscheinlich sogar besser.


    Ich denke mal, dass eine gute Aufzucht, eine gute Aufzucht ist. Mein Brite z.B. wurde mit 13 Wochen abgegeben, war vollständig geimpft, sauber und völlig unkompliziert. Letztendlich ist es egal, ob eine gute Pflegestelle, oder ein guter Züchter, besser ist keines von beiden.

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    Ich habe grade Abitur gemacht oder bin in den letzen Zügen, meine letzte Prüfung ist am 30.5.13. Ab dann habe ich bis zum 2.9.13 frei und dann beginnt meine Ausbildung. Mein Freund hat den August Urlaub.

    Wann würdet ihr euch an unserer Stelle einen Hund zulegen im Juli oder August?


    Ab Juni. Wird natürlich mit einem Welpen schwierig. Einen passenden erwachsenen Hund kann man bis dahin finden. Zusätzlich müsst ihr euch überlegen, wie das dann laufen soll, wenn ihr beide den ganzen Tag außer Haus seid (Hund mit zur Arbeit, Sitter o.ä.).

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    Und wie läuft das ab mit der Anmeldung und mit den Versicherungen? Und was braucht man alles am Anfang für den Hund?


    Eigentlich nicht viel. Wie das mit der Steuer läuft, da müsstest du dich auf deiner Gemeinde/Stadt erkundigen. Das ist überall anders geregelt.

    Dann brauchst du eine Haftpflichtversicherung für Hunde. Hier gibts auch recht viele Anbieter. Wir haben zusätzlich noch eine Op-Versicherung. Die ist aber kein Muss.

    Ansonsten brauchst du einen Wasser- und einen Futternapf, Leine, Halsband und/oder Geschirr und evtl. ein Körbchen/Kissen. Meine Hunde bevorzugen den nackten, kalten Boden. ;) Spielzeug würde ich nicht so viel kaufen, da kann man dann schauen, was der Hund mag, wenn er da ist. Zusätzlich würde ich mich schon mal über gutes Futter informieren und schauen, wo bei euch Tierärzte und -kliniken sind.

    Mehr fällt mir auf Anhieb nicht ein. Achja doch, so Kleinkram wie Zeckenhaken usw. kommt natürlich auch immer wieder mal dazu. Aber die meisten Hunde brauchen wirklich wenig. Viele Besitzer kaufen halt gerne Zeugs, das ist aber mehr für sie selbst, als wirklich notwendig für die Hunde. :D

    Ich glaube hier sind keine Gegner der Frischfütterung, eher Gegner, von einseitiger Ernährung. Und das man darauf hinweist, ist doch ok, oder? Bei uns gibts übrigens alles, frisch und Fertigfutter. Beides hat seine Vor- und Nachteile.

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    so und nun noch was kostruktives. In der BARF Broschüre von Swanie Simon steht zum Junghund (in ihrem ...

    diese Broschüre gibts bei Amazon für ein paar Euro...


    Diese Broschüre als gute Lektüre zu empfehlen ist genau das Problem. Da ist nichts ausgewogen, und schon gar nicht bedarfsgerecht. Sie suggeriert, dass die Fütterung von Rohem einfach sei. Nein, man muss nicht studiert haben, um roh zu füttern, sich aber doch etwas besser einlesen, welche Nahrungsmittel welche Nährstoffe enthalten, wie sie verwertet werden und welchen Bedarf ein Hund durchschnittlich hat. Gerade bei heranwachsenden Hunden kann man da viel falsch machen. Die Schäden, die sieht man aber erst viel später, nämlich dann, wenn es zu spät ist.

    Ja das er zu schwer ist wollte ich gar nicht sagen, für nen Collierüden sind um die 30 Kilo schon normal. Nur im Vergleich zu meinem Hänfling ist das natürlich viel *lach*

    Also ich hatte einen Perser aus dem Tierschutz und einen BKH vom Züchter. Beide Katzen haben mal ein Sonnenbad auf der Terasse genossen, aber wirklich raus wollte keiner. Der Perser ist leider letztes Jahr verstorben, aber der Brite lebt immer noch hier und raus will der immer noch nicht. Der versucht nicht mal ansatzweise ins Treppenhaus zu gehen.

    Dann haben wir noch die zwei Hauskatzen von Männe. Die Mietz geht gerne mal mit uns spazieren, so bissle über den Hof flitzen, das wars dann aber auch schon. Betteln, dass sie rauskann tut sie nicht. Der Kater versucht gerne mal ins Treppenhaus zu rennen, bekommt dann aber Angst und rennt schnell wieder in die Wohnung. Auch er "verlangt" keinen Freigang.

    Natürlich ist das nicht die Regel, gerade bei Hauskatzen, die es vorher gewöhnt waren raus zugehen kann man sowas nicht machen. Aber es funktioniert sehr oft mit Rassekatzen.Man muss sich halt überlegen, was einem wichtiger ist. Ich könnte nicht damit umgehen, meine Katzen von der Straße zu kratzen. Männe kommt vom Dorf, seine Katzen durften früher immer raus. Der hat als Kind Geschichten erlebt, das gruselt mich immer wenn er das erzählt. Da wurden Katzen angemäht und dergleichen. Wir jedenfalls haben unsere Katzen gerne lange um uns herum, nicht nur ein paar wenige Jahre.

    Und um nochmal zur Ausgangsfrage zu kommen: Ja bei Katzen ist es wie bei Hunden...bei mir kommt deswegen nur Tierschutz oder seriöser Züchter in Frage. Wenn man sich da etwas informiert, wird man auch da die Vereine filtern und einschätzen lernen.

    Ja die kratzt an der oberen Grenze des Standards. Aber das habe ich ja gewollt. Wenns nach mir ginge, dürfte die sogar noch größer sein. Aber für ne Hündin ist das ok. Wobei ich hab ja nur mit Zollstock gemessen, vielleicht isse auch nur 56cm. Viele sagen mir immer wie zierlich und klein sie ist, wenn man dann aber mal die Colliehündinnen auf Ausstellungen anschaut, dann sieht man, dass sie eigentlich doch recht groß ist.

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    Von wegen Unerziehbar und nicht gesellschaftstauglich, was zumindest die AWH's betrifft:
    Peki, 1 jähriger AWH
    [youtube]

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    [/youtube]


    Wirklich entspannt ist das aber auch nicht, vor allem wenn man noch das Gespräch dazu hört. ;)

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    Tatanka, 2 jährige AWH
    http://www.youtube.com/watch?v=1Q_9NU…dv83imOAKyMgOaw

    Weshalb auch immer das einbetten schon wieder nicht funktioniert...


    Da gehts dir sicherlich um die Tricks die der Hund kann. Wobei hier die Frage ist, ist die Hündin im Verhalten eher in Richtung Wolf, oder eher in Richtung Hund. Je nachdem wird ja dann auch das Verhalten extremer in die jeweilige Richtung.

    Was ich mich allerdings frage, wie aussagekräftig sind diese Videos denn für die gesamte Population? Ausreißer gibt es immer, aber ist das denn die Regel? Nach dem was ich bisher gesehen habe, und auch hier gelesen habe, ist das nicht selbstverständlich. Und wenn man sich so ein Tier anschaffen möchte, darf man dementsprechend zwar darauf hoffen, es erwarten jedoch nicht. Und genau darin liegt die Krux.

    über 900g nur tierisches für 19kg? Ich finde das extrem viel. Habt ihr mal die Protein-, Calcium- und Phosphor- und Energiewerte ausgerechnet, einfach mal zum überprüfen? Mir ist zwar bewußt, dass Hunde im Wachstum deutlich mehr benötigen, aber so viel mehr?