Beiträge von TanNoz

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    3x innerhalb von einer halben Stunde pinkeln, wenn Besuch da ist, klingt für mich eher nach "Freudenpieseln" (wenn die Blasenfunktionnoch nicht unter Kontrolle ist) oder Protest.


    Oder Stress, oder einfach vergessen. Ist doch wie bei uns Menschen. Die Kiddies können das am Anfang auch nicht immer so gut einschätzen. Wenn die merken, ich muss mal, ist es meist schon zu spät.

    Ich frage mich nur, wie kommt man auf die Idee, wenn der eigene Hund pöbelt, anderen Hundehaltern und deren pöbelnden Hunden, Tipps zu geben? :???: Ich bin keiner, der gleich ausflippt, wenn mir jemand einen Rat geben will, aber da würde ich dann auch denken, der hat sie nicht mehr alle. :roll:

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    Ich habs bis hierhin geschafft und schlage in aller Bescheidenheit vor, liebe Mods, dass ihr ernsthaft überlegt, ob ihr in diesem Forum eine Rubrik mit Mit-Titel "BARF" noch mittrtagen könnt.

    So, wie es hier inzwischen zugeht, macht es absolut keinen Sinn mehr, zu suggerieren, ihr würdet Tipps zum Barfen gar noch dulden.


    Die Kategorie heißt "Barf und Frischfütterung", es gibt also keine reine Barfkategorie. Ich weiß nicht wie viele Mods hier mitgeschrieben haben, aber ich glaube das war nur ich. Und noch darf ich als normaler User meine Meinung schreiben. Deswegen eine ganze Kategorie verschwinden lassen? Ich kann ja den anderen Mods mal vorschlagen. :ugly:


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    Was du "Bedarf"sfütterung nennst, sind die Ergebnisse von Laborversuchen mit Industriepülverchen. Die können keine Bedarfszahlen fürs Barfen liefern -- genausowenig wie eine Fütterung, die auf dem Modell Beutetier basiert, die ultimative Weisheit liefert. Aber Letzteres ist nun mal eine in sich schlüssige Basis fürs Barfen. Wenn ihr nicht damit leben und leben lassen könnt, dann solltet ihr auch Konsequenzen ziehen und alles "BARF"ige hier einfach schließen. Es gibt schließlich andere Foren.


    Bitte, ICH habe meine Meinung geschrieben, ich stehe aber nicht für alle Mods in diesem Forum und ich bin in erster Linie ein User und Hundehalter. Und ja, ich lehne die klassische Barfphilosophie...viel Fleisch, wenig bis gar kein Getreide und das Rechnen mit Prozenten...ab.

    Mir ist bewusst, dass ich nie den konkreten Bedarf meiner Hunde kennen werde, wie auch. Dennoch setze ich mich mit der Ernährung auseinander. Dabei geht es aber nicht nur darum, zu wissen, wie viel braucht der Hund, sondern auch darum, welche Nährstoffe sind in welchen Lebensmitteln in welcher Forum und Höhe enthalten.

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    Was sagst du dazu, dass sich die Angaben über den Bedarf des Hundes (zB. Calcium/Phospor) in den letzten Jahren immer wieder drastisch geändert haben?


    Veränderungen wird es immer geben, man wird immer wieder neue Erkenntnisse gewinnen. Das ist so und wird hoffentlich auch noch lange so bleiben. Sollte man sich diese neuen Erkenntnisse nicht anschauen und ggf. annehmen, sondern immer seinen alten Stiefel machen?

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    Habe ich doch geschrieben :???: Mein Hund würde mit den KH-Mengen von Zentek aufgehen wie ein Kloß, deswegen gibts hier weniger. Wenn wir wandern gehen, gibts früh eben einen TL Schmalz in den Napf, damit mein Hundi die Etappen auch schafft. :smile:

    War ja nur generell nochmal die Bestätigung, dass es normal ist, dass man dies aufs Tier abgestimmt anpassen muss.

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    Denkt ihr jeden Tag drüber nach, ob ihr heut die richtige Menge Calcium und Phosphor zu euch nehmt?


    Nö, aber mein Körper sagt mir, was ich brauche. Der Hund hat keine Wahl, der muss fressen, was ich hinstelle.

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    Macht ihr euch jedes Mal unter der Woche nen Plan: Oh die Woche muss ich das Obst essen, dann das Fleisch und dann die Art Gemüse. Kohlenhydrate brauch ich heute 100gr und dann morgen 150gr Nudeln. Oh und dann das noch für die Gelenke und Ei muss ich auch noch essen, meine Haare sind so stumpf?


    So genau nicht, mache ich aber für die Hunde auch nicht grammgenau. Aber ich überlege schon, was ich brauche um mich halbwegs ausgewogen zu ernähren. Meine Hunde bekommen auch mal Leckerlies, die nicht so gesund sind. Was ich wichtig finde eine gesunde Basis an Wissen zu haben, was Hunde brauchen. Dann kann man gut variieren und muss auch nicht jeden Tag alles aufs Gramm abmessen. Pauschal zu sagen, so es gibt 500g Fleisch und nen Löffel Öl dazu funktioniert dagegen ganz schlecht.

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    Du gibst ihr Fleisch??? Aber nicht roh oder!!!


    Da sie barft, wird sie alles roh geben. Ich persönlich gebe Fleisch roh, oder angedünstet, und Gemüse und Kohlenhydrate gegart.

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    Aber wenn man sich seinen Hund ansieht und die Mengen entsprechend anpasst sollte es da keine Probleme geben.


    KH und Fett würde ich immer dem Hund anpassen. Da ist ja jeder unterschiedlich und je nachdem welche Jahreszeit, bzw. was man gemacht hat, muss man eben erhöhen oder weniger geben.

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    Wenn deine Freundin den Welpen mit in die Vorlesung nehmen will, dann quält sie ihn meiner Meinung nach.


    Warum ist das Quälerei? Ich gebe zu, für einen Welpen könnte das noch etwas zu viel sein, aber da kommt es ja drauf an, wie viele Vorlesungen sie überhaupt am Tag hat.

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    Ich würde nie einen Welpen kaufen, finde, dass es einfach zu viele gibt und zu viel Schindluder betrieben wird. Dabei gibt es so viele Hunde, die arm dran sind, weil sie unüberlegt gekauft und dann einfach wieder weggegeben wurden (z.B. weil sie in der Vorlesung jaulen oder auf den Schoß kacken?).


    Woher hast du denn deine Weisheiten? :roll: Vorlesungen gehen ja nun nicht unbegrenzt lang, und zwischendurch kann man auch rausgehen.

    Zum Thema Vermehrer, Kosten und Reinrassigkeit wurde ja schon einiges gesagt, da enthalte ich mich mal.

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    Ich finde es schon seltsam, dass ihr überwiegend der Meinung seid den Freigang zu verbieten.


    Ich persönlich habe nichts gegen Freigang, aber eben nicht unkontrolliert nach dem Motto, nunja, wenn was passiert kommt halt die Nächste.

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    Ich denke solche Katzen zeigen auf jeden Fall kein Kratz oder Urinmarkieren zuhause und sind auch selten übrgewichtig.


    Das sind meine aber auch nicht.

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    Und das Züchter und Tierheime kaum Katzen als Freigänger vermitteln halte ich ja für ungeheuerlich.


    Züchter von Rassekatzen machen das oft ja. Die wollen halt keinen unkontrollierten Freigang. Das heißt nicht, dass sie etwas gegen einen katzensicheren Garten haben. Von Tierheimen kenne ich das ehrlich gesagt nicht. Da kenne ich es eher so, dass die je nach Katze nur mit Freigang, oder wenn nicht nötig als Wohnungskatze vermitteln.

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    Achso und zu der Frage ob Rassekatze oder nicht. Ich persönlich kenne viel mehr schon in jungen Jahren herzkranke Main Coon oder Perser als EKH.


    Die Diskussion ist mühselig und genauso sinnlos wie bei Hunden. Wie viele EKHs sterben jung, wie viele werden untersucht? Da gibts doch gar keine Datenbasis, das ist ja noch schlechter dokumentiert als bei unseren Hunden.

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    Diese Eigenschaften findet man alle bei EKH's aber auch. Ich hab hier ein lethargischen EKH, eine mittlerweile 14 jährige EKH die die bravste und netteste Katze war, die ich kennen gelernt habe, und einen EKH Chaot, der noch mt 8 Jahren hier den Kratzbaum rauf und runter rast wie ein Irrer.


    Och Leute, so schwer ist es doch nicht. Ist doch genau wie beim Hund. Beim Mischling kann alles und nichts. Beim Rassehund kann man relativ sicher sein, welche Eigenschaften er haben wird. Natürlich gibts immer Ausnahmen. Genauso ist es bei den Katzen. Ein Brite ist selten so wild wie ein Bengale, das ist nun mal so. Unsere Miez, auch eine Hauskatze, liegt den ganzen Tag im Bett und will sonst gar nichts machen. Aber das wußte vorher keiner. Dass mein Brite, außer in jungen Jahren, kein wilder Kater wird, war aber aufgrund seiner Rasse absehbar.