Lass die Finger davon. Ihre Aussagen sind alle gelogen. Weder kannst du so einfach Papiere nachbeantragen, noch gibt es eine Vorgabe wie oft eine Hündin gedeckt werden muss. Es ist nur geregelt, wie oft eine Hündin maximal belegt werden darf.
Beiträge von TanNoz
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Das stimmt allerdings, wenn sie nicht im Fellwechsel sind, haaren sie so gut wie gar nicht. Bei uns ist es leider so, dass die Hunde sich noch nicht auf eine Zeit einigen konnten.
Lilly ist schon durch, Jules hat noch nicht angefangen.Ich habe zwar keinen direkten Vergleich, aber nachdem was ich bei den Mädels sehe und von anderen höre ist das bei Hündinnen hormonbedingt noch stärker. Lilly hat, wenn sie abgehaart hat so gut wie keine Unterwolle mehr. Die fasst sich dann auch total "strunzig" an, weil da nur noch Deckhaar ist.
Das mit dem Dreck ist bei uns auch so. Nass können die echt viel Dreck im Fell haben. Aber sobald sie trocken sind ist alles wieder raus. Dafür sieht der Boden dementsprechend aus. Ich kehre dass dann immer weg und gut ist.
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Ohja, die haaren wie Sau. Shelties haben viel Unterwolle und die wird zweimal jährlich gewechselt. Die Fellpflege ist wirklich nicht zeitaufwändig, aber mit Haaren in der Wohnung muss man leben. Allerdings sammeln die sich als Wollmäuse und sind leicht zu entfernen.
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Es soll ja schließlich nicht in Stress ausarten

Viele Grüße
Frank, der mal die Wortspielkasse suchen gehtDeswegen zwar nicht, hat andere Gründe, aber schönes Wortspiel.

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Also ich für meinen Teil kenne kaum eine Uni, die Hunde in der Vorlesung erlaubt. Finde das irgendwie auch merkwürdig. Ich bin ja auch Studentin und habe einen Hund aber mit in die Uni nehmen würde ich ihn nicht.
Hier in Würzburg geht das z.B. ich hatte meine Sheltiehündin auch schon mit. Es gibt sogar irgendwo einen Thread, an welcher Unis Hunde erlaubt sind.Klar kann das anstrengend werden, aber es von vornherein als nicht machbar und Tierquälerei abzutun halte ich für verkehrt.
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Fakt ist aber, dass fremde Hunde, die sich nicht kennen, nicht miteinander spielen!!!
Das ist gar kein Fakt. Meine Sheltiehündin spielt auch mit fremden Hunden, wenn uns ein kleiner passender über den Weg läuft. Natürlich stimmt es, dass bekannte Hunde untereinander ganz andere Beziehungen aufbauen. Mein Collie ist hier sehr extrem, die spielt weder mit fremden Hunden, noch interessiert sie sich für die. Aber das gilt eben nicht für alle Hunde. -
Bei uns gibts dieses Jahr nur ein Seminar über Stress. Alles andere muss wohl bis nächstes Jahr warten.
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Außerdem ist Herr von und zu wahnsinnig eifersüchtig und mag es nicht, wenn andere Hunde an mich rankommen.
Wobei daran würde ich ernsthaft arbeiten. Das ist zwar nicht unnormal, aber schön auch nicht. Meine Hunde dürfen sowas nicht. -
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Es sollte einen schnellen AF haben, möglichst hohe Lichtempfindlichkeit (für Bilder auf Hallenreitturnieren) und nicht zu teuer sein.
Angesichts dessen würde ich keines der Genannten nehmen und lieber noch etwas sparen und dann etwas Lichtstärkeres kaufen. Gebraucht gibts da ja auch schon tolle bezahlbare Angebote für Canon. -
Irgendwie verstehe ich nicht so ganz, was du machen willst. Kannst du schon abschätzen, obs mehr Studio, mehr Landschaft oder was auch immer sein wird? Je nachdem stellen sich ja ganz andere Anforderungen an die Ausrüstung.
ZitatWenn man sich mit den beiden Objektiven bewegt (zumal ich das 18-55er eigentlich nur für Schnappschüsse a la Geburtstagsparty genommen hab) dann taucht man in eine neue Welt ein wenns plötzlich um die Zoomobjektive, Lichtstärke etc geht.
Wie meinst du das denn?Es gibt gute Zoomobjektive, auch lichtstarke, aber die wenigsten erreichen die Abbildungsleistung einer Festbrennweite. Von der Lichtstärke mal abgesehen. Hier muss man eh schauen, ob man beispielsweise die f1.4 wirklich braucht, oder sowieso immer mind. bis auf 4 abblendet. Kommt halt immer drauf an, was genau man nun machen möchte. Ich kann allerdings wenig Tipps geben, ich kenne mich nur mit Canon aus.