Beiträge von TanNoz

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    Ach was, man kriegt mit viel Übung und ner guten Kameraausrüstung auch scharfe Bewegungsbilder hin.
    Meine sind nun bestimmt keine absolute Referenz, aber ich bin im Moment relativ zufrieden:

    Natürlich geht das, man muss sich nur mal die Bilder einiger Leute hier, oder meinetwegen im DSLR anschauen. Die haben da sicher kein Stativ dabei, damit ist man viel zu unflexibel um z.B. Windhunde beim Coursing zu fotografieren.

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    Ich hab ja schon ein wenig gelesen und eben auch, dass Furminator und co halt nicht unbedingt gut sein sollen, weil sie das Wachstum anregen und das wollte ich eigentlich vermeiden.
    Bisher habe ich mit verschieden gezinkten Kämmen den Kram rausgekämmt und so ein T-Bürste (nennt man die so?) genommen.

    Für die Mischung würde ich schon mal den Furmi ausprobieren. Die Unterwolle muss ja raus. Eigentlich regt man da auch eher den Fellwechsel an. Ich kämme meinen Collie auch grad öfter, damit die Unterwolle endlich rauskommt, die fängt jetzt erst richtig an, ihr Winterfell zu wechseln.

    Also am Objektiv, bzw. der Kombi liegts nicht. Sabine (Lupinchen) macht mit dem Teil super Fotos. Entweder muss das Objektiv neu justiert werden, oder aber der Focus verrutscht.

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    Für "knackescharfe" Fotos führt der Weg aus meiner Sicht ohnehin nicht um ein Stativ herum. Freihandaufnahmen bergen immer ein gewisses Unschärferisiko. Will ich das ausmerzen, muss ich auf ein Stativ zurückgreifen.


    Für nen Hund in Bewegung? :???:

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    Falbala hat meine Auffassung ganz gut geschildert, danke dafür!


    TanNoz, wieso findest du das denn von einem jungen Hund zu viel verlangt? Ich kanns nicht nachvollziehen, deshalb hätte ich gern eine erklärung. es ist vielleicht zu viel verlangt, dass er perfekt gehorcht, aber doch nicht, dass er sich auf übungen einlässt, meiner meinung nach. zur info, der hund sitzt nicht allein vorm becker, sondern ich hab ihn an der leine und wir stehen beispielsweise vor der theke um zu bestellen, und da sie nicht stillstehen kann, soll sie da eben sitzen, und auch sitzen BLEIBEN, damit ich nicht alle 2 sekunden wieder sagen muss "komm hier, sitz!"

    also deiner meinung nach verhalten erst dann loben, wenn es beendet werden soll?

    Weil der Hund noch viel zu jung ist um länger ruhig zu sitzen. Dass er immer aufsteht zeigt doch dass es zu viel ist und man das erst trainieren muss. Ich hab kein Problem mit Regeln, gerade was Bett und Sofa angeht, aber man muss auch schauen, was so ein junger Hund überhaupt leisten kann. Ein ruhiges Warten ist da schon anstrengend genug für so einen Knirps. Und ob du daneben stehst, oder nicht macht doch keinen Unterschied. Man verlangt von einem Erstklässler doch auch nicht, dass er nach einer Woche perfekt schreiben kann. Und ja in dem Alter ist perfektes Gehorchen viel zu viel verlangt.

    Edit: ja ich lobe erst, wenn das Kommando aufgelöst werden darf, aber das wird langsam aufgebaut. Anfangs sobald er sitzt, später nach einer Sekunde usw. Das geht nach dem Hund, nicht danach, was du gerade für lang genug hälst.

    Also dass Rüden anhänglicher und verschmuster sind halte ich für ein Gerücht. Wenn ich meine Klebebacken hier sehe, dann stimmt das definitiv nicht. Ich denke das ist eher eine Charakterfrage, keine aufs Geschlecht bezogene.

    Ich wollte immer nen Rüden, jetzt hab ich zwei Hündinnen. Die erste hat mehr oder weniger mein Freund ausgesucht und der wollte eh ein Mädel. Die zweite war dann eine Vernunftsentscheidung, obwohl ich mit ihrem Bruder geliebäugelt hatte. Aber ich wollte nicht kastrieren und ein intaktes Pärchen in einer Zwei-Raum-Wohnung kam nicht in Frage. Beide Hunde passen super zu uns und wir kommen mit ihnen auch sehr gut klar.

    Die vielzitierte Zickigkeit kenne ich so auch nicht. Klar motzt mal eine, aber das macht jeder Rüde auch so.

    Was ist es denn für eine Rasse? Für mich macht das auch noch einen Unterschied bei der Geschlechterfrage. Ansonsten überlegt euch, ob ihr mit den Rüdensachen leben könnt, wenn ja, dann schaut ob ein Passender für euch dabei ist.

    Ja und, was spricht dagegen, jetzt erstmal der Empfehlung des Arztes zu folgen und in ein paar Tagen zu schauen, ob es besser wird? Nicht jeder Arzt stellt falsche Diagnosen. Sterben wird der Hund davon nicht gleich, auch wenn es sicher nicht ganz angenehm ist. Meine Jules hat der Ausschlag z.B. übrigens nie gestört, die hat weder geleckt noch geknappert. Panik muss man da sicher nicht machen. Ich habe meiner Ärztin auch vertraut und es war richtig so.