ZitatIch verstehe die innige Liebe zu jedem Tier.
Aber 6 Freigängerkatzen sind eine Zumutung für die Umwelt!
Warum schreiben, oder reden manche Leute ohne Nachzudenken? Finde ich genauso eine Zumutung. ![]()
...mit dem Handy gesendet...
ZitatIch verstehe die innige Liebe zu jedem Tier.
Aber 6 Freigängerkatzen sind eine Zumutung für die Umwelt!
Warum schreiben, oder reden manche Leute ohne Nachzudenken? Finde ich genauso eine Zumutung. ![]()
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Zitatwitzig, also eig wäre es mir recht egal. Aber hätte ich die Wahl, wäre es trico und danach blue merle
aber n Zobel dürfte hier auch einziehen, wenn alles andere stimmt.
von unterwegs..
Bei mir wäre das black bi, zobel, black tri, bi blue und ganz am Ende blue merle. ![]()
ZitatMan kann ja mit der Katze Gassi gehen
![]()
Habe ich mit meinem Perser damals auch gemacht. ![]()
ZitatNatürlich ist das auch nicht unbedingt optimal für eine Katze, aber für einen Hund ist ein Leben an der Leine auch nicht gerade optimal, trotzdem wird gerade auch hier - in meinen Augen vollkommen zurecht - immer wieder gepredigt, dass man einen Hund, der nicht hört, eben nicht einfach ohne Leine laufen lassen soll, eben weil er dann andere (sei es nun Wild, andere Menschen, andere Hunde) schädigen kann.
Ok, diese Antwort hatte ich tatsächlich nicht vor Augen. Eine Katze in der Wohnung, die aber raus will ist nicht wie Hund an der Leine, das ist wie Hund im Zwinger ohne Gassi. Ich selbst habe kein Problem mit der Haltung in der Wohnung. Unsere Katze war jahrelang nur in der Wohnung, das ging schon. Sie ist da zum Glück recht unkompliziert, aber das geht eben nicht mit jeder.
ZitatEine andere Alternative wurde übrigens auch hier schon genannt, in seinem eigenen Garten einen Auslauf für die Katze zu bauen.
Zumindest bei uns ist das nicht möglich. Aber wir haben hier auch kein Problem, da eigentlich keine Nachbarn.
ZitatNur wenn eine Katze eben wirklich andere belästigt und nervt, dann ist man in meinen Augen als Halter gefragt, eine Lösung zu finden und kann sich nicht einfach hinstellen und sagen, dass es eben eine Katze ist und daher andere das so hinzunehmen haben.
Grundsätzlich bin ich ja bei dir, vor allem was z.B. Kratzschäden angeht. Was das große Geschäft betrifft...nun ich denke damit muss man einfach ein Stück weit leben. Das kann man beim besten Willen keiner Katze abgewöhnen. Klar, jetzt kommt wieder das Argument mit drinnen behalten, aber das ist bei eine richtigen Freigänger einfach nur Quälerei und damit meine ich nicht für die Halter.
Zitatich bin jetzt mal ganz provokativ und behaupte, mich stören die rumliegenden Pferdeäpfel, Pferde gehören ihr Leben lang auf die Koppel, das ist total rücksichtlos von den Pferdehaltern die "Häufchen" auf der Straße liegen zu lassen, wer will sowas schon vor der Haustür Da spielen doch Kinder
Also ich sage ja immer, wenn Kacke, dann Pferdekacke.
Was mich noch mehr stört, sind die Haufen von Zweibeiner. Da vergeht es mir richtig, vor allem weil meine Hunde das zehn Meilen gegen den Wind riechen. Sonst tragen die ihre Nasen nur als Schmuck, aber das finden die und die gucken das dann nicht nur an. ![]()
ZitatIch frag mich auch immer, mit welchem Recht Pferdeäpfel liegen gelassen werden dürfen und Hundekot entsorgt werden muss... zumindest auf Straßen und Geh- oder Radwegen.
Dürfen sie meines Wissens nicht. Wir müssen unsere zumindest immer wegmachen. Würden wir allerdings auch ohne Zwang.
ZitatIch verstehe auch nicht, was es da großartig dran zu diskutieren gibt, wenn eine Katze im fremden Garten, von dem dort lebenden Hund erwischt wird.
Natürlich ist das nicht schön, aber solche Unfälle können nun mal passieren, wenn man sein Tier unbeaufsichtigt draußen rumlaufen lässt.
Oder was soll die Lösung sein - darf man als Hundehalter demnächst den eigenen Garten nicht mehr richtig nutzen, damit dort fremde Katzen munter rumturnen können?
Jetzt mal blöd gefragt, wer genau hat sich denn darüber beschwert? Soweit ich das sehen konnte, keiner. Oder ich habs überlesen. Es ging lediglich darum, dass man eine Katze, was die Erziehung angeht, nicht mit einem Hund vergleichen kann.
ZitatKatzenklo: ich sag nicht, dass das jede Katze macht, aber ich verdächtige Katzenhalter, dass sie sich auch nicht versuchen.
Also ich habe hier drei Katzenklos, für jede Katze eine. Zwei Kater wollen nicht raus, eine Miez schon. Letztere geht einfach auf kein Klo mehr. Und glaube mir, mir wäre das sowas von wurscht, sauber gemacht werden müssen die so oder so, immerhin sind die Kater auch noch da. Aber sie will es einfach nicht mehr.
ZitatDass es auch Katzen gibt, die keine Vögel töten mag ja sein, aber die meisten Vögel kommen durch Katzen um, und auch due Blinddchleichen.
Kannst du das mit Zahlen belegen? Wir haben hier viele Meisen, die werden im Winter auch bei uns gefüttert. Keine musste bisher ihr Leben lassen. Die zahlreichen Mäuse hatten da aber weniger Glück.
ZitatHalsband: Ich kenne viele Katzen mit Haksband, aber kaum eine mit Glöckchen, dazu seien sie zu sensibel.
Jetzt mal unabhängig davon, das ein Halsband gefährlich ist...weißt du was so ein Glöckchen für das empfindliche Gehör einer Katze bedeutet? Ich werde so einen Quark sicher nicht nutzen.
ZitatKlar kann man Katzen in der Wohnung halten. Man sollte sich dann halt eine passende aussuchen Ne halb wilde in eine Wohnung sperren ist Tierquälerrei. Auch eine Katze, die Freigang schon kennengelernt hat. Die nehmen nämlich wenn man Pech hat die komplette Wohnung außeinander mit Protestpinkeln und vollem Programm - drum nie damit anfangen, wenn man es dann doch nicht möchte.
Jap, zwei Kater bei uns gehen nicht raus, die Miez geht raus und blüht seit dem auf. Die ist jetzt ca 11 und ein gewisses Risiko gehen wir klar damit ein.
ZitatUnd jetzt mal ehrlich: was sollen die Katzenbesitzer tun, wenn sie Katze in eure Beete kackt? Vohin hat mal jemand gesagt, man soll sie rufen. HAHA, da versteht wohl jemand das Wesen einer Katze nicht. Die kommt nur wenn sie Lust dazu hat. Mit der Trainierbarkeit eines Hundes in keinster Weise zu vergleichen, die ticken einfach grundverschieden.
Man kann einer Katze nicht beibringen das nicht zu tun, nur selbst ein Kistchen hinstellen.
Genau das meine ich ja. Selbst wenn der gute Wille da ist, man hat einfach keine Möglichkeiten.
Zitat
Amen.
ZitatÜbrigens find ich die Spatzen, die immer aufm Dach morgens Konzerte veranstalten auch nervig und sehr störend. Soll ich jetzt meine Katze hinschicken und sie jagen lassen?
So ein Konzert finde ich ja noch gut, aber Tauben und Schwalben die alles vollkacken sind dann nicht mehr so witzig.
ZitatIch verstehe den Grundgedanken ja und sehe das im Prinzip genauso, aber bevor ich mich da ärgere oder meine Kinder in Katschensch***** fassen, würde ich ja lieber meine Nerven schonen und soein Ding anschaffen.
Im Endeffekt gibts ja auch anderes an Viehzeug, gerade wenn man ländlich wohnt. Ich sag nur Vögel, Marder, etc.
Bevor ich mich da aufrege, schaff ich lieber sowas an.. weil im Endeffekt ists dann auch egal für das Ergebnis welche Tierart es nun genau war.
So war es gemeint. Wenn das Ding im dreistelligen Bereich liegen würde, dann würde ich das auch noch verstehen, aber nicht bei der Summe.
ZitatGin würde wahrscheinlich komplett unterbuttert werden.
... kreatives Tapatalk von unterwegs
Wobei das ja wiederum auch nicht erstrebenswert sein kann. :)
Ganz ehrlich, das hier:
ZitatJa, auch dieser hat eine Sandkiste! Abdeckung kaufen? Mache ich, wenn mir der Halter der Katze diese zahlt. Kostet nämlich 20-30€.
Finde ich dann doch etwas lachhaft. Unabhängig davon, dass so eine Abdeckung generell nicht verkehrt ist, wegen 20 Euro, nee sorry.
Ich selbst habe ja nun auch Katze, Hund und Grundstück. Meine Hunde jagen nicht, dürfen aber auf dem Grundstück machen was sie wollen. Wir wohnen direkt am Wald und haben nur einen Nachbarn, der keine Haustiere hat, somit haben wir mit fremden Katzen eher weniger das Problem. Die Eigene wird nicht gejagt.
So, ich bin mir durchaus der Risiken sehr bewusst...bisher geht die Katze nicht weit, aber der Frühling und Sommer kommt. Wie genau soll ich die Katze nun draußen kontrollieren? Dass Katzenkot und Kratzspuren nicht toll sind, ist klar, mag ich auch nicht, aber wie soll man das der Katze abgewöhnen?
Umsetzbare Vorschläge wären doch mal was, oder?
ZitatIch bin Doodle-Besitzerin. Wenn mich jemand nach der Rasse fragt, antworte ich grundsätzlich, dass es sich um einen PuGo handelt, weil sich die meisten Hundehalter schon an dem Namen Doodle stören.
Mich nervt dieses Anti-Designerhund-Theater maßlos und ich habe auch keinen Nerv mehr mich dauernd zu rechtfertigen warum ich mir gerade diesen Hund angeschafft habe. Ich stehe dazu, dass ich meinen Hund auch nach der Optik ausgewählt habe.
Ich wollte damit nur sagen, dass ihr Euch mit dieser Wahl ggf. vielen Diskussionen aussetzt.
Aber: ich würde mir immer wieder einen Doodle zulegen!
Ganz ehrlich, rein vom Aussehen treffen einige Doodles durchaus meinen Geschmack. Was mir extrem sauer aufstößt, sind die leeren Versprechungen alla, allergikergeeignet, haart nicht, leicht zu erziehen, der ideale Familienhund usw. Dazu kommt dann der extrem hohe Preis.
ZitatUnd warum soll bei denen das Wesen nicht wichtig sein :?
Aber gut, vllt habe ich auch, mal wieder, keine Ahnung...Von unterwegs...
Nimms mir nicht übel, aber in dem Fall hast du wirklich keine Ahnung. ![]()
Meine Schwiemu hat nen Schäfer aus "Hobbyzucht", also ohne Papiere und nicht auf Leistung gezogen. Wenn ich da meine Jules dagegen sehe, die nun auch für nen Collie kein Weichei ist, dann liegen da Welten dazwischen. Es gibt Rassen, da ist es wirklich egal, ob man einen Rüden, oder eine Hündin nimmt. Man hat dann lediglich das Läufigkeit/Markierproblem, je nach Geschlecht. Es gibt aber auch Rassen, oder Linien, da sollte man sehr genau schauen. Und als Anfänger, einen Rüden noch dazu aus einer solchen Verpaarung....das kann ganz böse nach hinten losgehen. Hündinnen sind da doch oft noch etwas leichtführiger. Ausnahmen bestätigen die Regel, wie immer.
Bei meinen Rassen, Collie, Sheltie und was mich neuerdings interessiert, Silken Windsprites...ja da isses wirklich Wurscht, was du willst, führen kann man die in der Regel auch gut als Anfänger, egal welches Geschlecht. Deswegen ist das Wesen nicht egal oder unwichtig und der Hund muss immer noch zum Käufer passen, aber die Gefahr, dass der dich z.B. stellt, weil du nicht ganz konsequent warst und er anderer Meinung ist, geht doch in der Regel gegen null.