oh mann, wo ist denn mein Text hin. ![]()
ich hatte geschrieben, dann geht man eben zwei Schritte vor oder zurück.
oh mann, wo ist denn mein Text hin. ![]()
ich hatte geschrieben, dann geht man eben zwei Schritte vor oder zurück.
Zitatnaja, was ist, wenn der Ausschnitt bei 150mm toll ist?
Zitat
Für mich käme derzeit nur die 200mm Festbrennweite in Frage.
Bei mir auch. Die Zooms sind mir schlicht zu schwer und unhandlich, das macht einfach keinen Spaß. Und wenn ich ehrlich bin, ich denke den meisten rennt der Hund auch mit Zoom aus dem Bild, weil so schnell hat man nicht neu fokussiert, zumindest traue ich persönlich das nicht so vielen zu.
Zitatfür mich wäre es klar das 70-200 2,8L
warum? weil es das 4L ersetzen soll
sonst habe ich 17-50 und 85mm
da wäre ein 200er unpassend
gerade zur Zoofotografie, weil ich da doch nicht immer die 200mm brauche
dann lieber den Klopper als Brennweitenkompromisse einzugehen
Aber das sind doch keine Argumente gegen die Festbrennweite. Hast doch dann fast alles abgedeckt. ok ich habe statt dem 85er das 100er, aber so viel macht das nun auch nicht aus.
ZitatIch habe mich jetzt auch auf AmStaffs bezogen
Ja gibts bei denen Probleme?
ZitatEs ist halt ein Gendeffekt (Dilute-Gen) und es kann gut gehen, aber auch nicht.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber glaube mal gelesen zu haben, dass es da zwei Varianten gibt. Weimaraner haben ja eher auch keine Probleme und die gibts nur mit Dilute. Blaue Doggen oder Mastino Neapolitano das gleiche. Von Gendefekt zu sprechen halte ich doch etwas für übertrieben, auch wenn ich die Probleme, die bei einigen Rassen mit dieser Farbe einhergehen nicht wegdiskutieren will.
Bei Katzen ist mir z.B. überhaupt nichts in die Richtung bekannt, da sind verdünnte Farben je nach Rasse total normal. Aber gut, das ist eine andere Spezies.
Die wird nicht läufig sein, es aber demnächst werden. Wann genau kann man aber nicht sagen. Bei einigen zieht sich das.
...mit dem Handy gesendet...
Die meisten Kliniken nehmen Ec-Karte. Aber war das die Frage, oder ging es eher darum, dass man das Geld nicht hat?
ZitatDann hat man 2 Möglichkeiten:
1. man geht nicht zum Tierarzt.
2. Man zahlt später.
Beides geht oft nicht.
ZitatIch hab unsere mal ausgerollt, das Ding geht durch die gesammte Bude. Damit werde ich nicht klarkommen
Hab überlegt noch eine in 5m zu bestellen, die ist übersichtlicher. Aber ich hoffe wir werden den eh frei laufen lassen können. Wir wollen dann einfach mal zu Orten fahren und uns dort hinsetzten und er soll entdecken. Bleibt er so, wie er zur Zeit bei den Züchtern ist kann ich mir nicht so richtig vorstellen dass er mit vollem Tempo davonrennt
Von unterwegs...
Ich weiß ja nicht, aus welchem Material die 10 Meter Leine ist, aber bedenke, dass der die auch ziehen muss. Meist hängt die dann zu einer Seite und nicht wenige Hunde laufen dann schief. Achte also darauf, dass die wirklich ganz leicht ist und sich wenn möglich nicht vollsaugen kann.
ZitatLass sie kastieren, dann hat sich das Deckproblem gelöst
Und das Angstproblem unter Umständen deutlich verstärkt.
ZitatAuch wenn ich die Art der Fragestellung des TE jetzt grundsätzlich für etwas ungeschickt empfinde, stellt sich mir nach der Lektüre des Threads folgende Frage:
Züchten Züchter nicht, um zu verkaufen?
Und warum gibt es so große Preisunterschiede bei scheinbar ähnlicher "Qualität" der Aufzucht?
Warum kostet ein Welpe der Rasse x bei Züchter y 1.500 €, bei Züchter z 1.200 €?
Einfach nur, weil es "geht"?
Ein ganz wichtiger Punkt könnte z.B. der Deckrüde sein. Ist es der eigene, der kostengünstig genutzt werden kann, oder musste man weiter fahren, war die Decktaxe teurer, oder wurde gar importiert? Nichts davon ist besser oder schlechter, es kommt da immer auf den speziellen Fall an, aber es erklärt durchaus gewisse Preisunterschiede.