Beiträge von TanNoz

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    Lass dir den Sheltie nicht ausreden. Als Ersthund ist er optimal. Spitz ist schon rein optisch keine Alternative. Ich halte Collies und die sind schon sehr bellfreudig, im Gegensatz zu unseren Windhunden. Da du aber die meiste Zeit mit dem Hund zusammen bist, kannst du das gut kontrollieren. Unser Collie bellt z.b. oft wenn wir nicht da sind. Während unserer Anwesenheit wird das sofort unterbunden. Ich finde den Sheltie passend für euch.


    Bei uns ist es der Sheltie, der bellt wenn wir nicht da sind. Der Collie ist immer ruhig. Sind wir daheim, ist es genau umgedreht. Das mit dem Bellen muss man akzeptieren, ganz weg wird man das nicht bekommen, jedenfalls nicht hundeverträglich.

    Achja, kein Sheltie muss so oft gebürstet werden, alle 3-4 Wochen reicht aus. Nur im Fellwechsel legt man häufiger Hand an. Apropro Fell...Shelties haaren im Fellwechsel sehr, empfindlich darf man da bezüglich der Haare nicht sein.

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    Puh, sind wir jetzt bei Schopenhauer, der sagt, keine handlung ist nicht auch egoistisch?!

    Viele menschen sehen in ihren Tieren eben nicht NUR den eigenen Vorteil und holen sich Hunde ins Haus, um Spaß zu haben, sondern um ein gutes Zuhause und ein schönes leben zu bieten- wer, um mal nen Extremfall zu nennen, nen Deprivationshund aus dem Ausland aufnimmt, macht das wohl nicht, um Spaß zu haben...
    natürlich spielen die eigenen positiven Emotionen mit rein, aber viele sehen eben vor ALLEM, dem Tier etwas Gutes zu tun...bei mir ebenso- mein pferd z.B. ist nicht reitbar, kostet viele TA Rechnungen, trotzdem habe ich es nie bereut, ihn aufzunehmen, um ihm eifnach noch ein schönes Leben zu ermöglichen. Natürlich habe ich auch Spaß mit ihm...aber mir geht es viel mehr darum, ihm ein lebenswertes Leben zu ermöglichen...ich stecke oft zurück, damit es ihm gut geht...ich habe ihn nicht zu meiner Belustigung.


    Genau und weil du so ein guter Mensch bist, hast du den Hund natürlich rein aus unegoistischen Gründen abgegeben. Altruismus ist zwar ein schönes Wort, existiert in der Realität aber nicht.

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    Hm, also ich bin da echt kein Spezialist, aber ich meine ich hätte mal gelesen, dass Fleisch (und damit auch Fisch) etc auf nem Kompost nichts zu suchen hat, auch gekochtes nicht und keine Zitrusfrüchte. Zum einen kann Fleisch Ratten anziehen und Zitrusfrüchte etc versauen einem wohl dem Kompost.

    So ist es. Fleischreste haben übrigens auch nichts im Biomüll zu suchen, sondern gehören in den Restmüll. Und so eine Tonne hat ja wohl jeder.

    Jules war als Junghund nie wirklich anstrengend. Trotz ihrer großen Unsicherheit und den Einschränkungen die wir dadurch hatten und haben, hergegeben hätten wir sie nicht mehr. Jetzt, wo sie mit ihren drei Jahren langsam erwachsen wird ist es ab und an etwas anstrengend, aber dass wir den Hund weggeben kommt nicht in Frage. Wir bringen hier alles durch, egal wie anstrengend es für uns ist. Wir haben ja auch Probleme mit den Katzen, die verstehen sich leider nicht so, also leben sie getrennt. Wir organisieren das so, dass die sich gut aus dem Weg gehen können, auch wenn es manchmal für uns umständlich und unpraktisch ist. Abgeben käme mir nur in den Sinn, wenn ich den Tieren nicht das geben kann, was sie brauchen.

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    Es ist auch möglich einen Hund mit trockenen Kügelchen zu füttern, wo niemand so genau weiß, was wirklich drin ist. Darüber regt sich hier fast niemand auf. Diese ganze Doppelmoral, neben solchen neunmalklugen Beiträgen wie der Hund ist ein Fleischfresser, ein Carnivor etc., er braucht sein tgl. Fleisch, würde sich in Luft auflösen, wenn man die Kuh ,das Huhn oder das Lamm, das als Fleisch im Napf landen soll, selber schlachten müsste.

    Wurde ja schon angesprochen...was macht ein veganes Trofu nun besser in der Qualität als eines mit Fleisch?

    Wenn ich nicht auf so ein Futter zurückgreife funktioniert in meinen Augen keine vegane Ernährung beim Hund, ohne das es zu Mängeln kommt. Vegetarisch ist es sicher mit dem entsprechenden Wissen eher möglich.

    ...mit dem Handy gesendet...

    Lilly bekommt so 120g Tofu, mal mehr, mal weniger. Fressen würde die immer. Zwischenrein gibts oft die Breireste von Sohnemann. Wenn sie mir wieder zu mopsig erscheint reduziere ich einfach etwas.

    ...mit dem Handy gesendet...

    Das kann ich mal so bestätigen. Denen macht das halt einfach auch Spaß. Und wenn die erregt sind...nunha manche Menschen plappern dann Blödsinn...der Collie bellt. Ich bin froh, dass wir hier in unserem Haus hocken. Keine Nachbarn, die das stören könnte. Achja, wenn Jules allein daheim ist, bellt sie gar nicht. Dafür dann der Sheltie umso mehr. Die ist wiederum ruhiger, wenn wir da sind

    ...mit dem Handy gesendet...

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    Ja...und die britisch gezogenen Collies sind dann "Briten-Züchter" ;)

    Es ist halt umgangssprachlich verwurschtet...ein AMI Hund kann auch britische Vorhfahren haben. Mein AMI Collie (VDH) hat mehr deutsche Zwinger im Pedegree als Amis und die deutschen beruhen auf britischen Hunden... ;)

    Es gibt ganz grausige "Ami-Collie-Zwinger", die nur auf Farbe züchten....

    Aber ich werde mich wohl hier dem allgemeinen Sprachgebrauch beugen, aber niemals anschliessen, weil es eben einfach Unsinn ist. Ein Collie ist ein Collie.


    Und es gibt auch Amerikaner die britische Collies züchten. Wenn die dann von deutschen Züchtern importiert werden, sind diese Collies aber im üblichen Sprachgebrauch noch lange keine Amis. Amerikanische Collies sind für mich Lassie. Und da isses mir egal woher der Hund kommt.