Beiträge von TanNoz

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    Dass der Hund nicht angeleint war, davon gehe ich aufgrund folgender Aussagen aus:

    1. Trotz "Achtung" sprang der Hund auf den anderen drauf
    2. Der andere HH machte nichts, sondern die Mitbewohnerin trennte die Tiere (wieso eigentlich die Mitbewohnerin, wenn der TE nach dem Achtumg sofort da war, waren ja nur 2m)

    Es stimmt, dass sein Hund nicht gesichert war. Aber ich glaube halt, dass bei solchen Veranstaltungen einen Leinenpflicht besteht (ohne es zu wissen) und daher denke ich, dass die Versicherung da möglicherweise nur eine Teilschuld sieht

    Geht alles mit ner Flexi sehr gut und selbst mit ner kurzen Leine bekommt man das hin.

    Warum stellst du die Narkose in Frage? Steht die dem verletzten Hund nicht zu?

    Ansonsten denke ich, hat man, gerade auf so einer Veranstaltung seinen Hund so zu sichern, dass das nicht passiert. Wenn du deinen Hund unter Kontrolle gehabt hättest, hätte er nicht beissen, bzw. hättest du den anderen Hund rechtzeitig abwehren können.

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    Das Problem könnte darin liegen, dass viele Leute - zumindest hier - bei Hündinnen von sterilisiert reden, wenn sie eigentlich kastriert meinen. Manchmal sogar TAs.

    Bei der Sterilisation einer Hündin ist zu bedenken, dass sich dass Risiko, dass die Eierstöcke entarten deutlich erhöht, und dadurch eine 2. OP mit richtiger Kastration notwendig wird. Und Pyo kann sie auch immer noch kriegen. Sie hat eine Bauch-OP ohne die gesundheitlichen Vorteile einer Kastration.


    Davon mal abgesehen wird eine sterilisierte Hündin weiterhin läufig, riecht gut und man hat das Rüdenproblem immer noch.

    Btw. ich musste in den 5 Jahren, in denen ich nun Hündinnen habe gerade einmal einen Rüden abwehren. Fand ich nun weniger dramatisch.