Sachsen? Richtung Dresden? Ich frage nur, weil unserer ja wie erwähnt ähnliche Probleme hatte.
Beiträge von TanNoz
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Aus welcher Ecke kommt sie denn?
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Mit so ein Pferd meinte ich die Abstammung. Und ich sehe wirklich viele Parallelen zu uns, wenn das Pferd auch noch schlecht eingeritten wurde. Das merken die sich. Unserer wurde zum Beritt gegeben und dort wieder abgeholt, als rauskam, wie das ablief (Satteldruck usw.). Der hat heute noch einen Heidenrespekt wenn du ne Gerte in der Hand hast. Danach Korrektur und danach stand er in einer festen Herde. Als er dann zu uns kam, gabs eben erwähnte Spielchen.
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Ich bin auch dabei 2 Hunde und meine Wenigkeit. Wenn Männe mit will, dann noch er und Junior.
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Ach PS: ich habs bei unserem eigenen auch gesehen, der hatte vor uns eine Zeit, da ging der nur auf Koppel. Keiner hat ihn da schlecht behandelt, es wollte aber auch keiner was von ihm. Das hat dazu geführt, dass alles erstmal von ihm boykottiert wurde. Anbinden und Putzen? Nicht mit ihm. Hufe auskratzen? Da wurde erstmal schön getreten.
Keine, oder zu zaghaft Grenzen setzen kann genauso Probleme machen, wie zu hart und zu grob sein. Uns hat auch keiner genau gesagt, wie er ist, es hies immer, er sei sensibel. Der Unterschied ist nur, mein Freund hat und hatte nie Angst, auch wenn es schwer war. Und er hat ihn geschenkt bekommen. Gekauft hätten wir ihn wohl eher nicht.
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Unabhängig vom Hormonstatus, aus dem Pferd wird sicher kein braves Lämmchen werden, auf das immer verlass ist. Ja und das ist für mich Selbstüberschätzung, wenn ich als vorsichtiger Mensch dazu neige unsicher zu werden oder gar Angst zu entwickeln und mich dann nach so einem Pferd umschaue. Ganz billig war sie ja auch nicht. Man hätte sicher beim Kauf schon einiges besser machen können. Tut mir ja leid, wenn das hart klingt, aber es gab sicher auch ein nettes Freizeitpferd für weniger Geld.
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Da möchte ich dann bitte doch widersprechen. Meine Schwester hat sicher nicht innerhalb eines Jahres ein lammfrommes Pferd komplett verdorben.
Du kannst dir sicher sein, dass ich schon deutliche Worte finde, aber solche Spekulationen von Fremden helfen leider überhaupt nicht weiter.Ich muss aber zugeben, dass ich gerade maßlos enttäuscht bin. Sie scheint das Pferd tatsächlich abzuschieben - warum auch immer. Ich bin sehr traurig darüber.
Dann muss man sich aber fragen, warum sie die Stute gekauft hat, wenn die vorher schon auffällig war. Selbstüberschätzung? Wollte man mal ein Pferd zum angeben?
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Natürlich nimmt man nicht einen Rüden, der die selben Schwächen zeigt.
Aber nicht um "auszugleichen", sondern damit die Schwächen der Hündin hoffentlich dann in Folgegenerationen herasusgemendelt werden können.
LG von JulieUnd man muss dazu sagen, dass man dann auch beim Partner nicht das gegensätzliche Extrem nehmen sollte, sondern den, der am typvollsten ist.
Ist die Hündin also zu groß, nehme ich jeinen zu kleinen Rüden, sondern einen, der das Idealmass hat. Um mal ein ganz einfaches Beispiel zu nennen.
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Die Zucht ist bekannt. Vom schwaren Feuer...da wird auch noch gearbeitet.
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Ok, das siehst du aber nur, wenn der Züchter auch regelmäßig mit dem Hund arbeitet. Und da wären wir wieder beim Ausgangspunkt.