Beiträge von TanNoz

    Du hast doch Terrier, sollen die halt mal die Arbeit erledigen, zu der sie gezüchtet wurden.

    Bei uns im Garten dürfen Mäuse gefangen werden. Machen aber nur die Katzen. Die hat aber schon Wühlmäuse abgeschleppt. Ich schätze mal, die könnte ich mir auch eher im Garten vorstellen, als Ratten.

    Also wenn ein nicht standardgerechtes Ohr ein schwerwiegender Fehler ist....ähm naja. Ich habe meinen Collie mit zwei Stehohren (ja das ist auch falsch ) und schon 10 Monate zum Normalpreis gekauft. Ist doch eun gesunder Hund, der dadurch keinerlei gesundheitliche Nachteile hat. Wird durch einen Fehler eine Op nötig, finde ich eine Absprache über einen Nachlass, oder Übernahme der Kosten allerdings sinnvoll.

    Achja, nur weil es von einer Rasse viele Hunde gibt, heißt das nicht, dass es genetisch nicht eng sein kann und es sinnvoll ist fremdes Blut einzukreuzen.

    Für mich ist ein Rassehund einer mit Papieren. Allerdings habe ich auf der Straße auch noch nie jemanden gefragt, ob sein Labbi auch wirklich Papiere hat. Ich selbst bin das auch noch nie gefragt worden, auch wenn viele nach den Rassen fragen.

    Wir haben soeben ein neuer Geschirr gekauft..ich habe alle - wirklich ALLE Geschirre der passenden Größe im Laden am Hund anprobiert, verstellt (ja ich hatte schon leicht Schweißausbrüche xD ). KEIN normales Geschirr hat meinem richtig gut gepasst - bis auf ein Norwegergeschirr. Gut. Besser, als er reibt sich mit dem Neoprenmist nackt. Und ein praktischer Haltegriff ist auch dabei - also für Stresssituationen haben wir jetzt endlich mal ein Geschirr. Trotzdem weiß ich jetzt erst so richtig die Halsbänder zu schätzen...die passen einfach :bindafür:

    Ich weiß ja nicht, um welche Stresssituationen es geht, aber mit dem Geschirr wäre ich vorsichtig. Die meisten Hunde sind aus einem Norweger schneller raus als man gucken kann.

    Ich find's echt total interessant, dass die Meisten von Euch bei Ihren Argumenten für oder Geschirr/Halsband EIGENE Befindlichkeiten und Bedürfnisse anbringen. Also die Frage, wie leinenführig der Hund dann ist, ob oder ob nicht das Fell verfilzt, wie gut der Hund zu lenken ist etc... Die Frage, wie es dem Hund mit Geschirr oder Halsband geht, scheinen die meisten außen vorzulassen...

    Ganz klar: Geschirr! Ausschließlich! Fragt Euch einfach selbst, wie Ihr festgebunden sein wolltet...

    Mein Sheltie bevorzugt da doch eindeutig das Halsband. Damit ist sie auch viel freier. Dem Collie isses egal, jedoch läuft sie am Halsband sicherer. An der Straße hat sie aus Sicherheitsgründen zusätzlich ein Geschirr, wird aber am Halsband geführt.

    Für mich und meine Hunde wird immer Halsband die erste Wahl bleiben.

    Ja, aber dann sollten doch auch Hunde mit der falschen Ohrform einfach eine vorläufige Zuchtzulassung bekommen, um zu sehen was der Nachwuchs bringt und nicht eine lebenslange ZZL unter Manipulation der Ohren. Das ist wirklich Augenwischerei.LG von Julie

    Die bessere Alternative wäre eigentlich, zumindest beim Collie und Sheltie, Stehohren einfach anzuerkennen. Aber gut, das ist ein anderes Thema. Ich wollte nur verdeutlichen, dass der Erbgang der Ohren weder nur von einem Gen abhängt, noch restlos entschlüsselt ist.

    Stehohren sind hier wohl auch nicht drin. Man kann im Zahnwechsel unterstützend kleben. Wenn jedoch die Basis nicht passt, wird das auch nichts bringen. Mein Collie hat Stehohren, obwohl sie geklebt war, als ich sie geholt habe. Genutzt hat es nichts.

    Bezüglich der Vererbung ist das schon schwieriger. Es wäre natürlich schön einfach, wenn man die Hunde mit der falschen Form einfach ausschließen würde und dann nur noch gewünschte Ohren vorkommen würden. Aber so einfach ist das leider nicht. Erstens sind mehrere Gene für die Art des Ohres verantwortlich (Größe, Knorpel, Form) und zweitens können auch Hunde mit "schlechten" Ohren typvolle Nachkommen zeugen.