In dem Bereich gibt es ja viele Objektive, die in Frage kommen. Aus eigener Erfahrung kann ich das
empfehlen. Alternativ dann von einem Dritthersteller, auch wenn ich von der Leistung her das Canon bevorzugen würde. Eine Festbrennweite als einziges Objektiv finde ich nicht so ideal in dem Bereich, als Ergänzung habe ich aber auch das 50er.Beiträge von TanNoz
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Als Belohnung könntest du das mal werfen, oder kurz mit ihm spielen. Allerdings müsstest du schon früher mit den Trainung ansetzen. Am besten erstmal ohne Hunde. Da das nicht immer und überall realisierbar ist, kannst du ja in diesen Fällen zur Not das Ding nutzen.
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Achso, wegen dem Sport. Wobei ich da nicht sicher bin, ob ein richtiger Brite da die beste Wahl ist. Just for Fun geht immer, aber viele Erfolge würde ich mir nicht erhoffen.
Jules ist zu kleinen Hunden lieb bis desinteressiert. Das ist gar kein Problem. Welpen haben auch ziemliche Narrenfreiheit. Da ist Lilly dagegen ne kleine Zicke und erwartet Respekt.
Bezüglich der Temperatur haben wir keine Probleme. 35 Grad im Schatten mag ich nicht, da machen wir eh nicht viel. Da liegen die Hunde dann auch lieber im Schatten. Bei uns schneit es gerade, dass ist super Wetter für meine zwei. Auch richtig Wind mögen sie gerne. Aber die brechen im Sommer nicht zusammen und scheren muss man die auch nicht. Ordentlich auskämmen reicht.
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Ich schätze mal, würde man Jules und Skalli nebeneinander stellen, hätte Skalli deutlich mehr Knochenstärke. Geordy kann sich hinter Skallis Mutter fast verstecken
Ja das denke ich auch. Meine kleine Lilly hat ja fast so dicke Beine, wie Jules. Alles in allem ist Jules mitnichten ein Brite, aber eben auch kein reiner Ami.
Kommt es denn wirklich auf ein oder zwei Kilo an? Jules ist zum Beispiel ein Hund, die würde mich nie von den Beinen holen. Knoten in meinen Füßen mal ausgenommen, da hat es sogar Lilly schon geschafft. Andere Hunde, die deutlich kleiner sind und weniger wiegen, haben teilweise deutlich mehr Zug drauf. Ich weiß nicht, ob nur sie das nicht macht, oder Collies generell da nicht so sind, aber mir wurde schon oft bestätigt, dass man sie ja mit dem kleinen Finger führen kann. Klar zieht die mal, aber das ist echt ein Witz, wenn man andere Hunde gewöhnt ist.
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Ich antworte mal

Jules ist von http://www.uscollie.de/
Ja genau. Das hier ist Jules, so haben wir sie das erste mal gesehen: livia12-b5846.jpg
Ich finde die Diskussion, ob Ami, oder britisch immer etwas mühsam. Was genau ist denn ein Ami? Ist es ein Hund, der rein aus US-Linien gezogen wird, oder ist das ein typisches Äußeres? Das ist einigen nämlich nicht so klar und viele Züchter schreiben sich das auf ihre Seite, weil das im Moment sehr gefragt ist.
Für viele britische Züchter ist Lassie ein hässlicher Collie. Für mich ist das der Inbegriff eines Collies. Dementsprechend sprechen mit Collies von diesem Typ am meisten an.
Kianch diese Zuchthündin sieht hinten aber überbaut aus.(hinten höher als vorne) Ist das vom Standard so gewollt?
Welche Zuchthündin denn? Aber wie schon gesagt wurde, Collies wirken oft so, durch dieses viele Fell am Hintern. Da kannste kämmen wie du willst, Jules hat auch nen Arsch wie ein Brauereipferd. Drückt man das Fell nach unten, bleibt da nicht mehr viel über.
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Jules ist ca 57cm und hat Idealgewicht ca 20kg. Mit einer Hündin passt dss vom Gewicht, bei einem Rüden wird es eng.
Bezüglich Schutzhund. In der DDR war das sogar Zuchtvoraussetzung. Wobei ich sagen muss, lieber nen Hund mit Schutztrieb, als einen, der sich vor seinem eigenen Schatten fürchtet.
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Das finde ich jetzt doof;-), Fellpflege soll doch angenehm für beide Seiten sein, ist auch gut für die Beziehung.
Wenn der Hund es an den Stellen nicht mag, was willste tun?

Ich habe bei meinen Hunde da ehrlich nie Rücksicht drauf genommen. Lag sicher auch daran, dass es keine Wahl gab. Collie und Sheltie benötigen definitiv Pflege, wenn auch nicht so häufig wie viele denken. Meine Hunde wissen, es gibt da keine Diskussion. Wenn ich die Box mit den Kämmen hole wird gekämmt. Die dürfen das auch gerne blöd finden, das gestehe ich ihnen zu, tun sie aber netterweise nicht.

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Wie viele Jahre hat sie an Lucky rumprobiert? Glaub mir, die Mehrzahl hätte Verständnis gehabt, wenn dieser Hund vermittelt wird, alleine schon im Sinne des Hundes.
Aber das A und O ist immer noch, seine Pappenheimer zu kennen und einschätzen zu können. Im zweiten Schritt, dann diese auch zu managen. Und genau da liegt doch schon der Hase im Pfeffer begraben. Wenn man seine Hunde schon mal nicht einschätzen kann, nicht erkennt, warum die jetzt aufeinander losgehen, geschweige denn weiß, wie man sowas "im Ansatz" unterbindet. dann sollte man vielleicht einfach bei einem Hund bleiben. Und gerade in Hinblick auf das kommende Kind eben dreimal. Nicht weil die Hunde auf das Baby losgehen könnten, aber einfach weil man seine ganze Aufmerksamkeit für das Kind braucht und nicht noch zwei Streithammel managen kann. Gerade wenn man das vorher, ohne Kind, auch schon nicht wirklich geschafft hat.
Da sich gerade daran aufgehangen wird, einen weiteren Hund passend zum ersten auszusuchen: Ich schrieb, dass man im Optimalfall AUCH danach guckt, dass die Hunde miteinander auskommen.
Das sehe ich auch so. Wir wollen ja alle miteinander leben. Klar schaue ich, welche Rasse gefällt mir, welches Geschlecht bevorzuge ich usw. Aber charakterlich sollte ich dann doch schauen, was auch zum Ersthund passt, wenn alle auf Dauer glücklich werde wollen. Dass es mal Zoff gibt, das kommt wohl überall mal vor und sei es nur um Futter oder ein Spielzeug. Aber grundsätzlich müssen die Hunde schon zusammenpassen.
Sehe ich mich dazu nicht in der Lage, dann bleiben eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Entweder ich verzichte darauf zwei Hunde zu halten bevor wieder einer der Buhmann ist oder ich halte langfristig eben nur noch Hunde, die Rassebedingt Konflikte nicht wirklich austragen, eher infantiles Verhalten zeigen oder schlicht und ergreifend nicht Ressourcenorientiert sind.
Selbst das ist schwierig. Ich habe ja nun mit meinem Sheltie einen Hund, der wirklich alles andere ist, als ein Streithammel. Aber selbst die hat ein zwei Sachen, die ihr wichtig sind, bei denen sie eben nicht klein bei gibt. Gerade Futter ist hier ein heißes Thema. Ich denke, einen Hund zu finden, der nie ressourcenorientiert ist, ist fast unmöglich.
wieder so ein Thread, wo jede Antwort verschwendete Zeit ist...
schade drum
Was issn passiert, dass du plötzlich so verständnisvoll bist? Achja stimmt ja, jetzt kennst du sie ja.
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Ich glaube, es ist egal welche Bürste, die findet es da einfach doof. Ich würde da einfach kämmen, muss sie durch und fertig.
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Wenn sie so weiches Fell hat, vielleicht ne weiche Drahtbürste, oder nen Kamm?
Achso und das tut ihr sicher nicht weh, das ist nur Getue.