Beiträge von TanNoz

    Wer bei uns so nahe kommt, dass er sich vor den Hunden erschrecken kann, ist schon lange auf Privatgrund, auf dem er nichts verloren hat. Da es bei uns auch nicht weitergeht, ist das keine Durchgangsstraße, auf der man zufällig als Spaziergänger landen könnte.

    Für Unfälle von anderen Leuten fühle ich mich daher weniger verantwortlich. Natürlich hilft man, aber Verantwortung übernehme ich dafür nicht. Allerdings ist es bei uns auch recht entspannt. Da gibts eigentlich kaum Stress.

    Ich schicke meine Hunde manchmal extra raus zum Randalemachen, wenn wieder die immer gleichen Hunde in meinem Vorgarten oder der Einfahrt rumwuseln, während der HH auf seinem Smartphone rumtippt...

    Ich auch. |)

    Wir wohnen sehr abgelegen und bei uns hat kein Fremder was verloren. Die, die uns kennen wissen das und kenne auch die Hunde. Unsere einzige Nachbarin hat ebenfalls zwei Hunde und zumindest ihr Rüde duldet auch keine fremden Menschen.

    Ich hab zwar nur Collie und Sheltie, aber die machen auch ordentlich Rabatz. Zum Glück lassen sich viele Leute auch von so einem heranrasendem Collie, die schiesst dann den Hang hinunter, abschrecken.

    Wozu habt ihr denn so viel Zeugs? :???:

    Wir haben für zwei Hunde je

    1 Halsband
    1 Geschirr
    1 Lederleine
    1 Schleppleine.

    Dann habe ich noch eine Fettlederleine an die ich beide anhängen kann und Jules hat ein altes Geschirr, welches wir nichts mehr benutzen. Ich hätte gar keine Verwendung für mehr Zeugs. Die drei Leinen sind mir schon zu viel, Wir hatten jahrelang nur eine für beide Hunde.

    Das Ballwerfen ist ja ansich nicht das Problem, nur dass der Hund sich dabei überschlägt. Würde ich das bei meinen Hunden sehen, gäbe es das nicht mehr.

    Wir werfen zwar auch so kaum, weil meine davon nur blöde werden und Jules dann auch gerne zwickt. |)

    Unserer ist offensichtlich auch unkaputtbar. Er musste ja dem Gewächshaus weichen. Das war ein ziemlicher Akt, da der schon recht alt war. Wir mussten ihn mit Spitzhacke und Spaten quasi mehrfach erstechen. Naja, die zerhakten Wurzeln kamen dann mit den ganzen Gartenabfällen auf einen Haufen. Ich wollte im Herbst dann einen neuen Pflanzen.
    Nunja ein paar Tage später schleppt mein Freund die Wurzeln an, ob ich die nicht doch wieder eingraben will. Die hatten auch schon wieder fleißig ausgetrieben. Ich habe ich die dann an einem neuen Platz eingegraben. Heute haben die schon wieder dicke grüne Blätter, ich denke da muss schon viel passieren, dass der mir jetzt noch eingeht. Ich denke ab nächstes Jahr können wir wieder gut ernten.

    Die Erfahrungen, die jeder macht sind nunmal subjektiv. Und der eine findet ein gieriges Fressen schon beängstigend :roll: , der nächste wird geschnappt und mag sie trotzdem noch.

    Nur was man vermeiden sollte...die eigenen Erfahrungen als Fakten alla Schäferhunde sind so und so zu verkaufen.

    Ich selbst habe mehr unkomplizierte und freundliche Schäferhunde kennengelernt, als andersrum. Dennoch weiss ich natürlich, dass nicht alle Schäferhunde immer freundlich sind. Und ich bin froh, das Schwiemu einen Aufpasser hat, der nicht jeden ins Haus lässt.

    Durch meine Erfahrungen in der Zeit als Tierheim Mitarbeiter ist mein persönlicher Alptraum ein Kangal. Bei denen suche ich auch nicht freudestrahlend Kontakt.