Beiträge von TanNoz

    Ich bin auch überzeugt, dass es von der normalen Lebensweise her kommt, dass die Zahlen niedriger sind.

    Man hat so seine paar engen Kontakte zum rumklüngeln, für alle anderen reicht n kurzes Kopfnicken als Begrüßung und gut isses.

    Insbesondere jetzt der „direkte vergleich“ hat mir das wirklich noch mal „bildlich“ gezeigt.

    So sind die Franken auch. Aber da spielen noch ganz andere Dinge eine Rolle...die Bevölkerungsdichte ist deutlich höher und die Grenznähe ist auch ein wichtiger Punkt. Nur am Abstand halten und dem gefühlten Verhalten eines Bundeslandes kann man es nicht festmachen.

    Ja, mein Gewicht ist auch sehr zentriert am Bauch, Taille ist noch komplett da - aber laut FÄ ist der Bauch recht klein für den großen Bauchbewohner. Sie ist jedes Mal erstaunt, wo das Gewicht überhaupt sein soll |)

    Ich kann mir also irgendwie nicht vorstellen, dass der Bauch und seine Größe an sich die Probleme verursachen. Jetzt in Woche 32 sind es 10,8 kg, es waren aber schon 2 mehr.

    Dann frage ich wohl doch nochmal nach Physiotherapie. Bisher hat es mir irgendwie nicht wirklich geholfen, ich hatte teilweise sogar stärkere Schmerzen davon. Vielleicht müsste ich einen anderen Therapeuten ausprobieren.

    Das Abnehmen in der Woche würde mir am meisten Sorgen machen. Hast du normal gegessen und getrunken?

    Das andere ist ätzend und nervig aber da muss man manchmal durch. Physio und tapen wenn geht. Auch wenn man noch nicht so viel Gewicht zugenommen hat, die Bänder lockern sich aufgrund der Hormone und das kann zu diversen Problemen führen.

    Jules war extrem reserviert. Die ist schon als junger Hund nie freundlich auf fremde Menschen zugegangen. Mama hat ihr gereicht. Mein Freund hat sehr lange gebraucht, bis sie ihn akzeptiert hat. Dann war er ihr Spielkumpel. Wirklich gehört hat sie aber nur auf mich, er musste sich da immer mehr anstrengen. Ich hab quasi gar nichts dafür getan. Die Kinder hat sie akzeptiert das war nie ein Problem, aber für voll genommen hat sie die glaube nie. :lol:

    Fremde Menschen brauchte sie gar nicht. Freunde waren ok, besonders als sie älter war, mochte sie es von bestimmten Personen gekrault zu werden. Aber nicht von jedem bitte, sie hat sich die selbst ausgesucht. Fremde Hunde wurden in der Regel einfach ignoriert.

    Sie hatte einen ausgeprägten Wachtrieb, den man deutlich begrenzen musste, weil das sonst ausgeartet ist.

    Beschützt hat sie nie, wir kamen aber auch nie in eine derartige Situation. Daher weiß ich nicht, wie sie reagiert hätte. In der DDR gab es viele Collies, die auch geschützt haben, ich habe damit kein Problem, und finde auch nicht, dass es nicht zu dieser Rasse gehört. Es können heute nur viele Collies nicht mehr.

    Für ausgewachsene Hunde oder Rückläufer? Da würde ich wahrscheinlich mal bei den Clubs (CfBrH und DCC) anfragen, ob die da vermitteln. Aber ich meine, Collies werden eher selten mehrfach vermittelt

    Es kommt schon mal vor, aber dann oft über den Züchter. Früher habe ich da immer mal was gesehen, aktuell ist da nirgendwo etwas zu finden. Aber auch vor Corona war es schon schwierig, meistens sind die super schnell wieder vermittelt. Ich hatte mit meinen Anfragen früher nie Glück. Jetzt habe ich es gar nicht erst versucht.

    Auf Facebook kommen über die einschlägigen Gruppen auch mal Anzeigen. Aber wie gesagt, die sind kaum gepostet, schon wieder weg.

    Ich nochmal, auch wenn der/die Te schon raus sind. Aber die Diskussion ist wichtig.

    Wir sind ja in einer ähnlichen Lage, Familie, Homeoffice, 2 Kinder, eines in der Schule und eines im Kiga. Häusschen am Stadtrand usw. Mit dem einen relevanten Unterschied, wir hatten schon Hunde, wir kennen den Alltag mit Kind und Hund und die Kinder sind hundeerfahren.

    Warum finde ich die Diskussion wichtig, weil ich in dem Tagesablauf wenig Spielraum für den Hund sehe. Ab 5 Uhr arbeiten, bis 17-18 Uhr. Das ist mächtig lange. Klar, der Hund kann zum Kiga mit, aber auch bei uns wird das ungern gesehen. Viele Kinder haben Angst und trauen sich dann nicht vorbei. Das wurde sogar schon im Elternbeirat diskutiert. Das klingt immer so toll und ja ich mache das ab und an auch, aber man muss eben auch mit Schwierigkeiten rechnen und Alternativen haben.

    Für mich klingt der Tagesablauf ziemlich durchgetaktet, mit wenig Lücken und Zeit. Das ist nicht unmöglich für einen Hund, muss aber erwähnt werden können. Wenn man deswegen schon beleidigt von dannen zieht, braucht es gar keinen Beitrag in einem Forum.

    Ich finde ihr solltet nach anfängerfreundlicheren Rassen suchen und kleiner wenn ihr wollt dass die Kinder wenn sie mal größer sind allein mit dem Hund gehen können.

    Nochmal der Hinweis, bevor die Kinder mindestens 16 Jahre alt sind, wird es da im Ernstfall immer Ärger geben, egal ob die einen Malteser oder eine Dogge führen. Die Verischerungen verstehen da keinen Spaß. Und auch mit dem nettesten Kleinhund kann es mal zu einem Unfall kommen.

    Deshalb bitte immer Vorsicht mit diesen "mit der Größe können auch die Kinder..." Ratschlägen.

    Mein Sohn kann schon sehr gut mit Hunden umgehen und kann sie führen, der ist ja mit verschiedenen Hunden aufgewachsen. Aber auch der darf nie alleine irgendwas machen. Auch wenn der mit unseren Hunden gut klarkommt er aber auf einen unverträglichen anderen Hund trifft? Ich kann das händeln, ein Kind nicht. Das wird schnell gefährlich. Für ein hundeunerfahrenes Kind gleich nohmal mehr.

    Das so ganz unabhängig von der rechtlichen Lage.

    Das mit der Strategie finde ich auch unverschämt. Ich versuche, da man sich aktuell ja nicht treffen kann möglichst gut zu beschreiben, wie es bei uns ist...zwei Kinder, Hundesport kann, ist aber kein Muss usw.

    Ich verstehe auch die Züchter, die gerade angesichts der Situation genervt sind.