Beiträge von TanNoz

    Aber ich gebe zu, wenn das jetzt nicht klappt, werde ich mich auch ausserhalb des VDH umschauen. Hab da mittlerweile auch einiges gesehen was einen zweiten Blick wert ist.

    Bei den Collies gibt es außerhalb des VDH durchaus viel Optionen. Die sind eine Rasse, bei der ich mich grundsätzlich nicht auf den VDH festlegen würde.

    Unser nächster Collie kommt sogar sehr wahrscheinlich aus der Dissidenz, weil Cashews Züchterin ja auch ausgetreten ist und wir eigentlich wieder von ihr einen Collie wollen (sofern sie hoffentlich noch so lange züchtet, wird noch einige Jährchen dauern). :smile:

    Ja genau, ich weiß, jetzt haben wir eine gute Option und ich würde mich megafreuen, wenn alles klappt. Aber zukünftig schliesse ich das nicht mehr aus. Vor 10 Jahren, als ich Jules geholt habe, war das echt auch noch anders.

    Ich glaube, die Welpen wird man relativ schnell vermittelt bekommen. Da gab es wohl einen Ansturm und das Telefon stand nicht mehr still.

    Joah, aber bis dahin sitzen sie Wochen bis Monate in Quarantäne.

    Was so harmlos klingt bedeutet im Klartext: Zimmer ohne Ausgang, Kontakt nur zu festgelegten Personen in Vollschutz.

    Und das während der Sozialisierungsphase.

    Glückwunsch. :( :

    Zu den Krankheiten kommen noch die ungeklärten Besitzverhältnisse, weswegen die ganz oft noch lange nicht vermittelt werden dürfen .

    Die Welpen/Junghunde in Nürnberg sitzen soweit ich weiß immer noch.

    Danke euch, bin eigentlich nur darauf gekommen, weil ich gucken wollte, ob der eventuelle Papa unseres geplanten Welpens (ich hoffe es klappt) irgendwie mit Jules verwandt ist. Und dann isses echt interessant, wenn man sich da mal durchwurschtelt.

    Aber ich gebe zu, wenn das jetzt nicht klappt, werde ich mich auch ausserhalb des VDH umschauen. Hab da mittlerweile auch einiges gesehen was einen zweiten Blick wert ist.

    Sagt mal, kann mir jemand was zu der Zucht Bonayr's sagen? Gibt es eine Webseite? Ich finde nichts, aber vielleicht bin ich auch einfach gerade zu blöd. Auf den Seiten mit amerikanischen Zuchten steht die nirgendwo dabei. Van M findet man, auch wenn die Seite nicht so aussagekräftig ist.

    Ich guck mir nämlich gerade Stammbäume an, nachdem ich gestern Jules Eintrag in der Datenbank aktualisiert habe.

    Ich möchte mich ich informieren, mich brauche einen Allrounder. Für Kind, ggf. Hund und Gepäck, damit ihr mir einen Bollerwagen spare. Unsere Alter ist hinüber und ich glaube so ein Anhänger ist besser einsetzbar

    Wir haben den Hamax Outback. Ich liebe ihn! Mit Polster gemütlich für die Kinder, ohne Polster groß genug für Einkauf und/oder Hund. Und er ist gefedert, darauf würde ich nicht verzichten wollen. :)

    Den schaue ich mir mal genauer an. Schaut auf jeden Fall schick aus.

    Danke, den hab ich auch gefunden, aber der ist ja schon von 2008. Na mal sehen, vielleicht mach ich einfach einen neuen Thread auf.

    Ich möchte mich ich informieren, mich brauche einen Allrounder. Für Kind, ggf. Hund und Gepäck, damit ihr mir einen Bollerwagen spare. Unsere Alter ist hinüber und ich glaube so ein Anhänger ist besser einsetzbar.

    Das ist aber nicht zwangsläufig die Regel, oft passen sich die Kinder der Mutter an und holen nach der Geburt rasant auf.

    Man hat doch auch bei Hunden einer Rasse oft deutliche Unterschiede zwischen Hündin und Rüde. Was nicht bedeutet, man soll jetzt Bernhardiner mit Chi kreuzen und das gibt keine Probleme...oder sowas.

    Aber man muss das ja nicht wissentlich heraufbeschwören, wenn man auch einfach einen von Größe und Gewicht passenden Gegenpart nehmen könnte (also beim Hund) .

    Wer seinen Hund liebt, der riskiert doch sowas nicht.

    Nein natürlich nicht. Nur beim Menschen wählt man seinen Partner ja anders. Ich wollte nur sagen, dass das eben, auch aus eigener Erfahrung, gar nicht so oft ein Problem ist. Bei Hunden spielt da meiner Meinung anatomisch noch viel mehr rein, was zu beachten ist.

    Ich denke mal, dass die Hunde zueinander einen Gewichtsunterschied von 15 kg bis 20 kg zueinander haben werden. Laut Google sei wohl der Deckakt weniger das Problem, als das die Welpen zu groß für den Uterus bei der Geburt sein könnten. Es somit wohl sehr wahrscheinlich eine Kaiserschnittgeburt wird und das wohl allgemein nicht ungefährlich wird Mutter und Kind sein kann. Das erinnert mich an eine (menschliche) Bekannte, die auch recht zart mit 1,50 m ist. Der Kindesvater ist etwas über 2 m groß und dementsprechend auch um einiges schwerer als sie. Beide Kinder mussten auch bei ihr mit einem Kaiserschnitt geholt werden.

    Das ist aber nicht zwangsläufig die Regel, oft passen sich die Kinder der Mutter an und holen nach der Geburt rasant auf.

    Man hat doch auch bei Hunden einer Rasse oft deutliche Unterschiede zwischen Hündin und Rüde. Was nicht bedeutet, man soll jetzt Bernhardiner mit Chi kreuzen und das gibt keine Probleme...oder sowas.

    Und sowas kann man ja auch kaum noch vermitteln. Ich mein, die Hunde haben in ihrem kurzen Leben nur Scheiße erlebt, der Karren steckt so tief in der Scheiße... Das kriegt man doch nie ganz raus. Soviele Leute die damit gut umgehen können und wollen und auch noch passend wohnen gibts doch garnicht.

    Die armen Viecher. :(

    Ich glaube, die Welpen wird man relativ schnell vermittelt bekommen. Da gab es wohl einen Ansturm und das Telefon stand nicht mehr still. Im Moment werden die aufgepäppelt. Interessant daran ist, dass es kein Transporter war, der auf der Autobahn angehalten wurde. Die Welpen wurden aus einem Wohnhaus geholt. Wo die vorher her kamen? :ka:

    Und auch für die anderen wird es sicherlich Menschen mit genug Herz und Verstand geben, die denen ein liebevolles Zuhause geben.

    Die Menschen die da sofort anrufen, wollen doch auch nur billig einen Welpen. Sorry, sowas widert mich echt an. Da werden wirklich kranke Welpen gefunden und die Menschen denken nicht mal drüber nach, was das bedeutet. Schlecht sozialisierte kranke Welpen...aber hauptsache billig.

    Nicht falsch verstehen, ich wünsche mir für die Kleinen, dass sie gesund werden und ein tolles Zuhause bekommen, aber das Wichtigste ist ja jetzt erstmal, dass sie gesund werden.

    Und was man bei der ganzen "die Käufer wollen doch sicherlich gemäßigte Hunde" einfach nicht vergessen darf: Reden und Handeln sind zwei paar Sachen.

    In der Theorie wissen alle ganz genau, was sie wollen, den wesensfesten, genetisch gesunden Hund, ohne Übertypisierung mit gemäßigtem Körperbau vom seriösen und veranwtortungsvollen Züchter und gekauft wird dann am Ende der röchelnde Mops aus der Puppymill in der Tschechei, weil der schnell und einfach zu haben ist.

    Als ich unserer Tierärztin nach dem Tod meiner Hündin sagte, dass ich wieder suche sah ich schon die Panik in ihren Augen, dass wir schnell irgendwoher einen Hund wollen. Ich schätze mal, sie hat da während Corona viele Erfahrungen machen dürfen. Ja ich möchte möglichst schnell wieder einen Hund, aber nicht irgendwoher. Daher übe ich mich in Geduld, was mir auch megaschwer fällt. Leider können das einige so überhaupt nicht und holen sich irgendwo den Hund.

    Ich halte die Collies ja noch für eine recht robuste Rasse, wenn sie gut gezogen sind, aber hier hört man immer wieder wie schwer das für Züchter mit moderaten Typen ist, ihre Hunde durch Ausstellungen zu bekommen. Da muss geschaut werden, welcher Richter kommt, weil bei den anderen hat man garantiert keine Chance usw. Die Übertypisierten haben das Problem nicht, die sind oft gern gesehen und werden platziert. Daher bin ich nach wie vor dafür, dass das System, komplett überarbeitet gehört. Die Bewertung sollte nur nach zuchttauglich oder nicht erfolgen und das von 2 oder meinetwegen auch 3 verschiedenen Richtern + Gesundheitsuntersuchungen.