Beiträge von TanNoz

    Nando muss noch 1-2x in der Nacht raus. Meist gegen 12 und dann 6 Uhr. Manchmal auch nochmal dazwischen.

    Sowas würde ich ja nicht als "in der Nacht noch 2x rausmüssen" bezeichnen. Sondern als völlig normals Spät- und Frühgassi beim problemlos durchschlafenden Welpen. :D

    Nochmals dazwischen kann bei aufregendem Alltag dazukommen, wenn der Stress nicht anders abgebaut werden kann.

    Haha, für mich ist das zweimal aufwachen und aufstehen. Ich bin weder zu der einen, noch zu der anderen Zeit wach. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Aber ich beschwere mich nicht, im Vergleich zu den Kindern ist das harmlos. Wir gehen raus und danach legt er sich wieder hin...ja auch um 6 Uhr, ein Frühaufsteher isser nicht. :smiling_face_with_sunglasses:

    Gibts hier eigentlich auch Katzen die wie Hunde mit Gassi gehen?

    Die Frage ist doch manchmal etwas merkwürdig aber ich kenne Leute die das machen :smile:

    Ok wir haben hier auch in der Nachbarschaft eine Katze die von daheim aus ihrem Besitzer mit Hund folgt. Also nicht direkt aktiv mitgeht.

    Hier, unsere. Wir hatten eine Katze, die das gemacht hat. Leider ist sie vor einiger Zeit gestorben.

    Unsere jetzigen zweijährigen gehen, seit wir unseren Welpen haben auch mit. Besonders der Kater findet das super. Beigebracht haben wir das nicht, die machen das von sich aus. Wir nehmen sie aber nur mit, wenn wir hinter dem Haus in den Wald gehen.

    Genau, ich habe den auch in der Apotheke bestellt. Und man sollte ihn frühestens 4 Wochen vorher nehmen, erst eine Tasse täglich, dann Woche für Woche etwas steigern. Megalecker fand ich den jetzt nicht, aber mit etwas Honig drin auf jeden Fall trinkbar.

    Akupunktur mache ich jetzt bis zum ET einmal die Woche.

    Ich fand ihn megalecker. Bei uns bekommt man ihn auch in Teeläden. Hatte mich auch bei meinem zweiten Sohn drauf gefreut und dann kam der 4 Wochen zu früh, bevor ich anfangen konnte. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich kann das für mich nicht bestätigen. Die Labradorhalter, die ich kenne, die führen ihre Hunde als Blindenführhunde, Therapiehunde, Jagdbegleiter, machen ambitioniert Dummy und Man-Trailing und es sind alle tolle, liebe Familienhunde.

    Dessidenzwelpe musste ich erstmal googlen. Wir haben bewusst einen VDH Welpen gesucht, von wesensfesten, gesunden Elterntieren. Den haben wir bekommen. Das bedeutet noch lange nicht, dass dadurch schon der perfekte Hund dabei raus kommt, das ist ja klar. Aber ich denke, dass er zumindest genetisch damit gute Voraussetzungen mit bekommen hat und es jetzt an uns liegt, ihn zu einem tollen Begleiter zu erziehen.

    Das ist auch echt nicht immer leicht - s.o. : wir Menschen haben unsere Schwächen.

    Genau deswegen sprach ich von Dissidenzhunden?!

    Ich habe jetzt nicht gefragt, woher die Hunde stammen und ich bilde mir auch nichts ein, nicht bei einem kleinen Welpen. Nichtsdestotrotz hat mich das schon etwas erschrocken. Es ist halt etwas, was ich bei meinem Hund nicht möchte. Dass wir deswegen nicht perfekt sind und auch Fehler machen ist klar.

    Ich kenne Retriever, egal ob Labbi oder Goldi immer als angenehme freundliche Hunde. Klar sehr aufgeschlossen, also wenig zurückhaltend, aber grundsätzlich freundlich und angenehm.

    Mir ist in den letzten Jahren aber immer mehr aufgefallen, dass es Hunde gibt, besonders Labradore, die nur noch keifend in der Leine hängen und die Besitzer es nicht schaffen, den Fokus des Hundes mal auf sich zu lenken. Ob das daran liegt, dass sich manche einfach unbedarft einen Labbi zulegen, weil der ist ja lieb, oder es viele Vermehrerhunde gibt, kann ich nicht beurteilen. Ich finde die Entwicklung nur sehr schade.

    In unserer ersten Stunde in der Hundeschule...Nando war gerade eine Woche da, 10 Wochen alt und von Bindung braucht man da auch nicht reden. Dieser kleine Welpe war klarer im Kopf und fokussierter, als der Labrador oder Doodle, die geschätzt schon 1 Jahr waren. Er hat es geschafft andere Hunde zu ignorieren und sich auf mich zu konzentrieren.

    Ich glaube auch nicht, dass ich nun einen Wunderwelpen habe...( oder vielleicht doch :rolling_on_the_floor_laughing: ), vielmehr sind es die Menschen mit so wenig Hundeverstand und so wenig Gefühl für ihren Hund, dass das zu so unangenehmen Hunde-Halter-Gespannen führt.

    Frauen müssen ihre eigenen Gefühle einfach ausgeschaltet haben. Oder gelitten haben wie sonstwas, in dem Glauben, das Richtige zu tun..

    Die wurden auch teilweise einfach durch Schwiegermütter, Mütter oder Väter von ihren Kindern ferngehalten. Selbst meine Mutter brkam noch gesagt, nur alle 4h füttern, dazwischen nicht. Und in der Nacht auch nicht. :face_with_rolling_eyes:

    Ja klar, wenn man immer auf die gleiche Seite legt, deswegen habe ich immer gewechselt, sowohl die Seite, als auch Bauch und Rücken. Auf dem Bauch haben meine Jungs immer tagsüber geschlafen und sie fanden das gut.

    Bei mir gabs aber auch ab 1 Jahr Decke. Ich habe keine riesigen Schlafsäcke gekauft. Hat bei uns gut funktioniert. Andere nehmen lieber bis 3 Schlafsack.

    Bzgl SIDS ist es ja so dass man ja nicht wirklich weiß wann der eintritt. Es ist ja kein Ersticken sondern ein plötzlicher Tod.

    Das schon, aber es soll wohl eine vorbeugende Maßnahme sein, das Kind nicht auf den Bauch zu legen.

    Seitenlage ist auch ok, wobei sie sich dann ja theoretisch ohne Stütze auf den Bauch rollen können.

    Aber ansonsten ist es hier echt verpönt, Babys am Bauch schlafen zu lassen.

    Im Krankenhaus war das ein absolutes No-Go!

    Ich würde mich nicht dogmatisch dran halten, ich habe so viele Kinder gesehen, die verformte Köpfe haben, weil sie immer nur auf den Rücken gelegt wurden. Und nicht alles verwächst sich wieder.

    Wenn man die Kinder auf die Seite legt, dann so, dass sie nicht nach vorne oder nach hinten kippen können. Es gibts sogar fertige Kissen dafür.

    Seitenschläferkissen

    Es tut aber auch ein Handtuch.