Beiträge von TanNoz

    Wir waren gerade mit Nando in der Stadt. :see_no_evil_monkey:

    Ich ahne, was da noch auf uns zukommt. Neben ganz vielen netten Kontakten wie süß er doch sei....war er nur am hampeln, weil so viele Hunde und Menschen und da gabs Tauben, die man jagen kann. Ich glaube der braucht die nächsten 2 Wochen nix mehr und pennt jetzt durch. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Nur die Rolltreppe ging gar nicht, da hat er richtig Angst bekommen, obwohl er es kennt von uns getragen zu werden.

    Vielleicht lassen wir das Thema auch einfach gut sein, das passt ja mal so gar nicht rein.

    Jeder darf dazu seine Meinung und Ansicht haben, aber lassen wir’s hier im Thread mal gut sein.

    Hat jemand was Nettes mal wieder von Hund UND Kind?

    War jetzt mal ein bisschen unbequem, gell. Man hätte sich für seine Aussage auch einfach entschuldigen und reflektieren können, aber nein, sägen wir das Thema mal eben ab.

    Der Hund liegt im Bett und pennt und meine Kinder sind zur Oma abgeschoben, damit ich meine Ruhe habe. Als geschädigtes Wochenheimkind brauche ich das und meine Rabenmutter hat schließlich was gut zu machen...wie konnte sie mich auch nur kriegen, in der DDR und mit Schichtarbeit und überhaupt... :face_with_rolling_eyes:

    Mir geht es gar nicht darum, die Eltern zu verurteilen, die keine andere Option hatten und sich dafür am Wochenende voll und ganz um die Kinder gekümmert haben. Ich kann nur nicht verstehen, wie man ein Kind die ganze Woche fremdbetreuen lässt, wenn es anders ginge und es dann auch noch am Freitag "vergisst". Das finde ich extrem.

    Wie viele Familien kennt ihr denn, die das überhaupt gemacht haben und wieviele davon hätten es nicht machen müssen? Und nochmal, wieviele davon haben ihre Kinder tatsächlich am Wochenende vergessen?

    Sorry, ich heisse das nicht gut und würde es für meine Familie nicht wollen, aber man hat keine Ahnung wie das damals war, nur weil man mal was in einer Doku gesehen hat, oder gehört.

    Wir sind in einer so priviligierten Lage, viele mit Haus, der Mann bringt das Geld heim, Mama ist drei Jahre daheim und bemuttert das Kind..ja das leben viele so, auch hier im Thread und das sei auch jedem gegönnt, das gibt aber absolut niemandem das Recht, Frauen oder Familien zu verurteilen, das das nicht hatten.

    Bitte denkt mal darüber nach, wie arrogant es ist, diesen Frauen, die in einer ganz anderen Zeit und Gesellschaft lebten, den Kinderwunsch abzusprechen.

    Ach komm, ernsthaft jetzt? In welcher rosa Glitzerwelt lebt ihr denn. Wenn man so denken würde, wäre die Menschheit ausgestorben.

    Was ich richtig extrem finde: Meine Oma war Erzieherin in einer Wochenkrippe in tiefsten DDR-Zeiten.

    Sprich, die Kinder wurden da entweder Sonntagabend oder Montagmorgen abgegeben und dann Freitagabend wieder abgeholt. Manchmal auch freitags da vergessen. Meine Oma hat also häufiger "Arbeit" in Form von Säuglingen und Kleinkindern mit nach Hause genommen.

    Ob sie in der Zeit in der Krippe krank waren, die ersten Schritte gegangen sind, das erste Wort gesprochen haben, zum Arzt mussten - die blieben da und wurden zwischenzeitlich nicht von den Eltern abgeholt, obwohl das bei manchen durchaus möglich gewesen wäre.

    Das kann ich mir beim allerbesten Willen nicht vorstellen und frage mich, wozu man sich dann überhaupt ein Kind zugelegt hat.

    Da ich so ein Kind war....Viele Eltern hatten keine Wahl. Und zumindest ich habe keine schlechten Erinnerungen daran. Sobald meine Mutter es konnte, ist sie aus dem Schichtdienst raus und ich blieb nicht mehr über Nacht.

    Ja warum hat sie trotzdem Kinder bekommen...

    1. War es gesellschaftlich akzeptiert und nicht unnormal. Das kann man nicht mit den Werten und Normen von heute vergleichen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man früher Kinder aufs Land geschickt hat und diese unter Umständen Jahre nicht gesehen hat, trotzdem war das usus und jeder der konnte, hat das gemacht.

    2. Weil man einfach ein Kind will, auch wenn die Umstände schwierig sind. Warum bekommen Menschen im Krieg Kinder?

    Das waren keine schlechten Mütter und auch wenn man sich das heute nicht mehr vorstellen kann man sollte es auch nicht verurteilen. Wir sind heute in einer so komfortablen Situation, dass wir gerne vergessen, dass das nicht immer und überall so ist, bzw. war.

    Sorry ich muss lachen. Wer erzählt denn, dass Collies eher weniger haaren?? :rolling_on_the_floor_laughing: :rolling_on_the_floor_laughing: :rolling_on_the_floor_laughing:

    Das ist wirklich quatsch :rolling_on_the_floor_laughing:

    Vor allem im Fellwechsel ist es Wahnsinn. Ich wurde beim Einkaufen schon gefragt, ob ich im Tierheim arbeite, OBWOHL ich mich vorher entfusselt habe.

    Das habe ich mich auch schon gefragt

    Nando haart ja noch nicht, aber meine Mädels haben immer ordentlich gehaart, im Fellwechsel flogen nach einmal kratzen die Fellbüschel nur so.

    Wobei ich mich manchmal frage, obs nur einfach eine verdrehte Wahrnehmung ist

    Definitiv allein von der Haarstruktur ist das gar nicht möglich.

    Ich finde das auch echt heftig und würde da definitiv irgendwie an den Arbeitszeiten schrauben oder eventuell Oma/ Opas fragen.

    Aber das sehe ich auch kritisch, wann muss das Kleinkind dann aufstehen… puh.

    Aber es hat ja nicht jeder Oma oder Opa um die Ecke, manche haben überhaupt niemanden.

    Meine sind immer mit einem Jahr gegangen, der Große zur Tagesmutter und mit 2,5 dann in die Kita, der Kleine direkt Krippe. Beide gingen immer gerne hin und die Eingewöhnung war nie ein Problem.

    Bei Oma sind sie regelmäßig seit sie ein dreiviertel Jahr alt sind. Ich habe es bei meinen Großeltern geliebt und meine Kinder lieben es bei ihrer Oma. Ist ja nicht so, dass die da hin müssen, obwohl sie nicht wollen, sondern für sie könnte das noch öfter sein. Ich tue meinen Kindern quasi einen Gefallen, wenn wir uns eine Auszeit nehmen. :rolling_on_the_floor_laughing: Der Große ist vor Corona auch zwei Wochen mit Oma in den Urlaub geflogen, da war er 5/6...fand er super.

    Und ich habe die Erfahrung gemacht, dass Abgeben (egal ob Oma oder Kita) am besten klappt, wenn die Kinder das kennen. Wenn man sie immer zu klein findet und denkt dass nur Mami das Nonplusultra ist, tun sich auch die Kinder schwer. Und es wird schwerer umso später man anfängt.

    Gebt ihr zufällig vigantoletten?

    Das war bei meinem großen die Ursache für das Bauchweh. Nachdem wir aufs Öl gewechselt hatten wurde es besser

    Hier waren es bei der Kleinen auch die Fluoretten, die übelst Bauchweh gemacht haben.

    Nach dem meine Hebamme mir den Rat gab, die erstmal weg zu lassen und bei der nächsten U Untersuchung nach dem Öl zu fragen, war der Spuck auch zum Glück vorbei.

    Bei der Großen waren die Fluoretten nie ein Thema.

    Es gibt Vitamin D auch pur als Tablette. Die hatten wir immer. Fluorid gibts dann mit der Zahnpasta.