Mal eine Geschichte aus der Vergangenheit: meine Eltern hatten eine superliebe Berner Sennenhündin, Heidi, und einen prachtvollen, kastrierten Kater, Barry. Beide liebten sich heiß und innig, lagen zusammen auf einer Decke, beschmusten sich gegenseitig und oft fraßen sie aus dem selben Napf.
Als beide im mittleren Alter waren, hörte mein Vater plötzlich Radau, ein erbärmliches Schreien von Barry und kam gerade noch hinzu, als Heidi Barry's Kopf im Maul hatte und ihn knurrend schüttelte. Barry war ziemlich verletzt, mußte am Kopf genäht und am Auge operiert werden!
Es hat ein paar Wochen gedauert, bis Barry wieder Vertrauen zu Heidi gefasst hatte und die alte Vertrautheit wieder eingekehrt war. Nie mehr hinterher und auch nie vorher ist auch nur die leichteste Aggression zwischen den beiden gewesen, es war ein einmaliger Fall, den wir uns alle bis heute nicht erklären können, weil keiner die Entwicklung dieses Vorfalls beobachtet hat. Wir können nur mutmaßen, dass Heidi sich erschrocken hat und deshalb auf Barry los gegangen ist..
Beiträge von Aruna
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Die Leute, die sich diesen SoKa- Dreck ausgedacht haben sollte man echt :boxen2:
Da geb ich dir so was von Recht!!! Ich bin zur Zeit dabei, alle Erfordernisse zu erfüllen, die ich für sie Haltung eines SoKas brauche, ich finde diese Hunde nämlich ganz toll! Besonders Rottis und Am Staffs haben es mir angetan.
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Na ja, aus seiner Sicht vielleicht eine "gute Tat", aber die Zeiten von Robin Hood sind längst vergangen.
Fakt ist, dass er, wenn er erwischt wird, bestraft wird wegen Diebstahl, vielleicht findet er ja dadurch ein warmes Winterquartier im Knast?!
Ich war neulich in Köln. Am Rhein unterhalb der Philharmonie und auf der Domplatte gibt es unzählige Berber (ich mag das Wort"Penner" nicht) und fast jeder von denen hatte einen Hund dabei. Die Tiere sahen alle gepflegt und gut ernährt aus. Und selbst der wild aussehende Punker mit dem orangen Irokesenschnitt wurde ganz weich, als er seinen Hund streichelte. -
Wenn ich dich richtig verstanden habe, hast du bisher nur mit der Assistenzärztin der TA-Praxis gesprochen, die deine Xenta NICHT behandelt hat. Ich würde in ruhigem, sachlichen Ton ein Gespräch mit der behandelnden Tierärztin führen und anklingen lassen, dass dich ihre Fehldiagnose einen Haufen Geld, Angst um deinen Hund, Zeit und Verzögerung in der eigentlichen Heilung der Erkrankung gekostet hat. Vielleicht ist sie ja bereit, wenigstens einen Teil ihres Honorars an dich zurück zu zahlen. Du kannst ja auch anklingen lassen, dass du zwar an einer gütlichen Einigung interessiert bist, dich aber ggf. nicht scheust, auch rechtlich gegen sie vorzugehen, falls sie sich "sperrig" verhält.
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Hey Myriam,
vielleicht doch mal nen Blick reinwefen in die örtlichen TH?
Aber dann geht's dir wie mir: es geht nicht mehr aus der Birne raus, was da für liebe, süße Hundis sitzen...und meine daheim sich nichts sehnlicher wünscht als nen Kumpel.....
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Ich werde am Samstag mal mit meinem Hundi dort hingehen und auch das Herrchen mitnehmen Dann schauen wir mal, welche Hunde überhaupt noch zu haben sind und ob's passt. Ich werde das Eisen schmieden, so lange es heiß ist, sprich: mein Mann hat nun mal "ja" gesagt und da sollten wir auch sehen, dass unser Arunchen ein Partnerchen bekommt.
P.S.: Da ich ein ausgesprochenes Faible für Rottis und Am Staffs und deren Mischlinge habe, werde ich auch in aller Kürze den Sachkundenachweis erbringen und ein Führungszeugnis beantragen, damit mit dort keine Grenze gesetzt werden kann.
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Mal ehrlich: Habt ihr schon mal jemanden gesehen, der nach dem Genuss einer Dose "Red Bull" fliiiegen konnte?
Mein Hund bekommt, nachdem ich mich hier ein wenig schlau gelesen habe, morgens "Josera Festival" und abends wird gebarft. So weiß ich wenigstens in etwa, dass ich sie gesund ernähre.
Darüber hinaus gibt's als Knabberei zwischendurch weiche Brustknochen vom Kalb aus der Metzgerei, getrocknete Rinderohren oder Pansen.
Die einzige wirkliche "Ernährungssünde" sind Arunas "Superleckerli", auf die sie wie irre abfährt, "Frolic unterwegs"!
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Keine Sorge, das ist typisches Welpenverhalten. Mein TA sagte mal zu mir: "wie soll sich denn ein Welpe anders verständlich machen als mit seinen Zähnchen?"
Wenn dein Welpi die Bedeutung von "nein" schon kennt, solltest du ihm deutlich machen, dass dieses Verhalten nicht erwünscht ist. Wenn es also in die Hosenbeine, Hände oder Füße beißt "nein!" und ignorieren.
Es kann durchaus sein, dass er dann trotzdem weiter macht. Sperr ihn dann mal für 3 - 5 Minuten in ein ruhiges Eckchen. Meine hat auf diese Weise sehr schnell das Schnappen sein lassen. Der Welpenkoller mit dem wie aufgedreht herumrennen legt sich mit der Zeit, meine ist jetzt 11 Monate alt und macht das höchstens noch 1 - 2 Mal in der Woche. -
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Wie kann man das verstehen? Dein Hund legt sich als o hin wenn ein anderer Hund kommt oder wenn sie ihn schon sieht???
Ja, genau so. Aruna sieht einen Hund, so etwa 20 - 30 m vorher legt sie sich hin und wartet bis der andere Hund näher kommt. Ich unterbinde das allerdings, indem ich sie an ihrem Geschirr nehme und auf die Füße stelle, was aber oft dazu führt, dass sie "Gummi in den Beinen hat und sofort wieder ins "Platz" fällt.
Konsequenz ist da alles, ich will sie ja nicht über'n Boden schleifen, also nehme ich sie erneut und ermutige sie zum Weitergehen. Das ist manchmal recht mühsam. -
Ja, aber erst einmal muss ich meine Enttäuschung überwinden. Ich hatte noch nie so ein Gefühl von "Liebe auf den ersten Blick" wie bei Lugano. Ich werde jetzt bald mal im TH vorbei schauen und meine Aruna mitnehmen; die hat ja auch ein Wörtchen mitzureden.