Beiträge von brush

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    Ich denke es ist eher umgekehrt gemeint, denn viele großhundhalter haben das klische über kleinhund halter.

    Kleffender kleinhund, besitzer nehmen den kleinhund immer sofort auf den arm sobald sie gefahr schon auf 500 meter sehen, hund trägt mätelchen um mode püppchen zu sein ect.

    Ja das denke ich auch, aber aus meiner Sicht ist das leider gründlich misslungen ;)

    Nachdem ja immer darauf gepocht wird, kleine Hunde genauso zu behandeln wie größere (völlig zu Recht, gehört sich auf jeden Fall so), warum blockt man dann freilaufende Hunde die eine pot. Gefahr darstellen nicht genauso wie ein halter größerer Hunde?

    Also ich als Rüdenbesitzer muß sagen, ich habe kein Problem damit, wenn eine läufige Hündin am Platz ist.

    Jeder Rüde sollte lernen damit klar zu kommen. Das gehört für mich zu anständigem Verhalten dazu. Und wieso sollte jemand "bestraft" werden, nur weil er eine Hündin hat? Das will mir nicht in den Kopf.

    Ich kenne einige Plätze, auf denen läufige Hündinnen verboten sind, und wie ich sagen muß sind das meistens die "alten Plätze" :|

    Was ich als Akt der Höflichkeit empfinden würde, wäre allerdings die Hündinnen in den Stehtagen nicht in eine Junghundegruppe mitzubringen. Da kann man aus meiner Sicht den Gehorsam der Rüden noch nicht vorraussetzen und es kann zu Problemen zwischen den anwesenden Rüden führen. Davon es zu verbieten halte ich allerdings nicht. Wenn es sein muß, und mein Rüde packt das nicht, kann ja auch ich in dieser Zeit mit dem Training aussetzen.

    Das es in D auf Ausstellungen mittlerweile erlaubt ist, habe ich gelesen, bin aber froh, dass es in Ö nach wie vor verboten ist.
    Für mich ist das ein Riesenunterschied zu einem Hundeplatz. Erstens Aufgrund der vielfachen Anzahl an Hunden, zweitens ist es auf Ausstellungen nicht Voraussetzung oder Sinn, dass die Hunde perfekten Gehrosam leisten müssen. Ich bin auf einer Ausstellung um meinen Hund in Aussehen und Wesen beurteilen zu lassen, und nicht um ihm Zurückhaltung gegenüber heißen Hündinnen zu lehren. Schließlich gibt es ja auch Jüngsten und Jugendklassen, wo es keinesfalls möglich ist, den Hund richtig zu präsentieren wenn am Ringrand eine läufige Hündin steht.

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    Roots (also besagter jetzt 9jährige Husky) ähnelt da schon auch ein bisschen, aber halt alles viel schwächer. Auch er ist sehr zurückhaltend und fordert absolut nie. Er ist IMMER freundlich zu allem und jedem, Mensch und Hund. Auch er ist im Rudel immer ganz unten gewesen.

    In der Wohnung hat er schon sehr lange gebraucht, bis er so RICHTIG aufgetaut ist. Und noch jetzt liegt er fast ausschliesslich auf seinem Polster herum, und das wars. Es war das totale Highlight, als er sich vor 3 Monaten nach fast einem Jahr zum ersten mal in den Hundekorb (Weidenkorb mit dicken Hundepolster drin, das bequemste Teil, das wir haben) gelegt hat. Wenn man ihn ein mal so richtig schimpft (*du darfst nicht in die Futternäpfe der anderen pinkeln*) meidet er einen dann einen guten Tag lang, auch wenn man dann sofort dagegen arbeitet.

    Ja das klingt schon sehr ähnlich. Das mit dem "schimpfen" vor allem.
    Wenn ich mit unserem anderen Hund so "schimpfen" würde wie mit Pinsel lacht er mich aus. Pinsel hingegen beschwichtigt schon bei einem strengen Blick. :smile:


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    Nur: Draussen mit den anderen Hunden ist Roots einfach nur glücklich. Stadttrubel macht ihm absolut nichts, und wenn er ziehen darf, dreht er komplett durch vor lauter Begeisterung. Er hat also schon seine richtig grossen Freuden im Leben. In der Wohnung versuchen wir weiterhin ihn zu animieren (wir animieren ihn zu Dingen, die wir den anderen verbieten :roll: , aufs Sofa kommen, was vom Tisch kriegen, einfach mal was TUN).

    Genau das wurde uns auch geraten und tun wir auch. Jede Aktion ist was positives. Funktioniert toll in der Wohnung, lässt sich aber draussen sehr schwer umsetzen.

    {quote]1,5 Jahre, das ist ja auch nicht soooo viel. Wenn ihr ihm viel Ruhe lasst, ihm immer wieder vorsichtig und mit seinem Tempo neue Dinge zeigt und ihn einfach selber kommen lasst (= irgendwann wird er doch auch selber neugierig werden, und sich die *gefährlichen* Dinge anschauen, oder?), dann wird das schon.[/quote]

    Nein, es ist nicht so wahnsinnig lang. Es ist auch nicht so, dass wir jetzt ungeduldig sind, nur manchmal etwas frustriert. Nicht weil es langsam weitergeht und wir uns das nicht antun wollen, sondern weil ess dem Hund nicht gut geht damit.
    Er schaut sich schon Dinge an, hat auch zB keine Angst mehr vor vorbeifliegenden Plastiktüten oder so.
    Vielen Dank auf jeden Fall für deine aufbauenden Worte :smile:

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    Er vertraut ja euch immerhin schon, das ist ja schon mal klasse.

    Uns hat er lustigerweise ab dem ersten Tag geliebt. Wir kennen ihn ja schon über 3 Jahre, und wir waren die ersten zu denen er von selbst gekommen ist und sich mit seinem Rücken zu uns gesetzt hat. Anschließend ist er uns bis in die Achselhöhle "gekrochen" mit dem Kopf :D

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    Ich weiss nicht, ob nicht ihr mit der Situation mehr Probleme habt, als Pinsel. Vielleicht ist er ja einfach einer, der am Liebsten nur den ganzen Tag in Wohnung und Garten herumhängen würde, und der das einfach nicht so braucht andauernd neues zu entdecken. Das entspricht ja auch dem, wie er sein Leben bis jetzt verbracht hat, und unglücklich war er da ja anscheinend auch nicht.

    Ich weiss natürlich nicht, wie euer Hundealltag aussieht. Wenn man in der Stadt lebt, ohne Garten, hat man natürlich nicht die Wahl, da muss der Hund raus, ob er will oder nicht.

    Wahrscheinlich haben wir damit ein größeres Problem als er. Das glaub ich auf´s Wort.
    Wir haben uns schon oft gefragt, ob er irgendwo am Land in einem Garten nicht besser aufgehoben wäre. Aber wir können ihn unmöglich weg geben. Es ist trotz allem einfach unser Seelenhund. Das ist vermutlich zu egoistisch, aber das kann/will ich nicht ändern.

    Und ja, wir müssen raus, da führt kein Weg dran vorbei. Grundsätzlich stört uns auch sein Verhalten draussen nicht, aber nachdem das bereits körperliche Schäden verursacht hat muß es geändert werden.

    Aber wie gesagt, wir befinden uns am Weg der Besserung, und wenn es uns eventuell mal gelingt, dass er mehr aus sich rauskommt, reicht das auch schon. Erziehung ist dann Nebensache, obwohl die dann sowieso von selbst läuft :smile:

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    Es ist echt arg, wie unterschiedlich Hunde doch reagieren können.

    Ich hab hier einen Husky, der ist im Freien (in der totalen Pampa) im Zwinger geboren, dort mit Geschwistern + ein paar erwachsenen Hunden + Mama gross geworden. Klar hat mehrmals täglich wer vorbeigeschaut (da war der Kontakt auch sicher sehr freundlich), aber von Familienanschluss und intensiver Prägung keine Spur. Mit 6 Monaten dann ab ins Hunderudel, und dort gelebt bis er 8 ist. Im Winter täglich für Touristen Schlittenziehen, ein paar mal im Jahr alle ins Auto mal auf eine andere Piste.

    Mit 8 Jahren kommt der Hund dann mitten in die Grossstadt und soll in der Wohnung leben. Und was passiert? Hund liebt die Grossstadt und schaut sich begeistert alles an. Okay, Wohnung hat ihm nicht so gefallen, es hat ein paar Monate gedauert, bis er sich da wirklich frei bewegt hat. Hund noch nie einen anderen Hund als Huskies gesehen, spielt innerhalb von wenigen Monaten mit Terriern und Molossern.

    Etwas zurückhaltend, aber freundlich zu allen Menschen und Hunden, geht auf alle mit einem lockeren schwanzwedeln zu.

    So kann´s auch gehen. Wirklich eine tolle Geschichte :smile:

    Ja, leider läuft das nicht bei allen gleich.
    Pinsel ist mit Sicherheit ein von Natur aus eher schüchterner und zurückhaltender Hund.
    Mit Hunden hat er lustigerweise auch überhaupt kein Problem

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    Schade, dass eurer sich so schwer mit dem Wechsel (auch Grosstadt?) tut. Wie lange habt ihr ihn denn schon?

    Jetzt haben wir ihn knapp 1,5 Jahre. Wir machen uns auch Vorwürfe, dass wir das erst nach einem knappen Jahr so richtig bemerkt haben.

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    War denn der Züchterin egal, dass Ausstellungen für ihn der pure Stress waren (so viel Hundesprache wird sie doch wohl gekannt haben, oder?)?

    Ich glaub sie hat das nicht so richtig bemerkt. Pinsel war halt schon immer ein bissi anders. Bei Ausstellung war er halt sehr abwesend, hat aber kein wirkliches Angsverhalten gezeigt.
    Ich denke, nachdem sein verhalten nicht problematisch war (bzw. eigentlich immer noch nicht ist) wurde davon nicht viel Kenntnis genommen.
    Er war sowieso der unterste im Rudel, daher war vielleicht das "unaufdringliche" eher normal.

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    WAS stresst ihn denn? Der Grossstandlärm, die Leute, die Autos, die anderen Hunde?

    Hunde gar nicht, zum Glück.
    Sonst jeder neue Eindruck. Das Problem ist, da er nicht viel kennengelernt hat, ist für ihn jede neue Verknüpfung sehr schwierig.
    Einem Welpen kann man zB eine grüne Mappe eigen und er verknüpft Mappe und grün. Er kennt damit die Sache und die Farbe. Wenn er jetzt eine rote Mappe sieht weiß er das.
    Wenn das verpasst wurde, muß der erwachsene Hund jede Farbe mit jeder Mappe einzelnen verknüpfen. Das ist natürlich ein enormer Mehraufwand.
    Und nachdem er auch auf der gleichen Runde jeden Tag mehrmals neue Eindrücke verarbeiten mußte, war das purer Stress. Dann hat er durch den Stresszustand natürlich begonnen Dinge falsch oder gar nicht mehr zu verknüpfen. Darin liegt eigentlich der Hund begraben.

    Und vor Menschen hat er echt Angst. Er will zwar neugierig hin, und solang sich keienr bewegt schnüffelt er auch. Sobald aber nur ein Finger zuckt wirft er die Rute ab und versteckt sich hinter uns oder flüchtet.
    Lustigerweise gibt es einige Ausnahmen, ohne Schema.

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    Wie alt ist er denn jetzt? Entspannt er sich denn bei euch auch mal so richtig? Oder dreht er permanent am Rad?

    Er wird jetzt im Oktober fünf. Er kann mittlerweile zu Hause ganz gut entspannen, deshalb haben wir auch schon leichte Fortschritte gemacht. Das Problem ist nach wie vor, dass die Entspannungszeiten alles in allem noch so kurz sind, dass der Cortisolspiegel nicht wirklich absinken kann. Wobei wir auch da schon weiter sind.
    Früher hatte er keine ruhige Minute bei uns. Immer wenn ein Geräusch zu hören war, war er sofort auf den Beinen, ist herumgerannt um zu sehen was da ist.
    Jetzt bleibt er größtenteils sogar schon liegen wenn es an der Tür klingelt.
    Zumindest die Schädigung der Orane haben wir in den Griff bekommen, jetzt kommt der Verhaltensteil dran. Die BB wirken da echt Wunder. Heute hab ich mit ihm wieder ein bissi geclickert, und normalerweise hat er sobald ich mich gefreut habe abgebrochen, weil sogar dieser Druck zu viel für ihn war. Heute hat er mit Freude weitergemacht. Ich bin echt guter Hoffnung, dass wir bald auch draussen mit ihm arbeiten können und er wieder Freude am Leben hat.

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    ich wollt nen hund un dmait basta

    :roll:

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    alleine spatzieren macht halt keinen spass und ich kann mir au net vorstellen das sich 2 hunde von 1 monat auf den anderen net mehr mögen können

    Erstens wärst du ja nicht allein, du hättest ja deinen Hund dabei ;)

    ...und zweitens ist das keine Frage der Vorstellungskraft.


    Wenn du keine Ratschläge annehmen willst, ist das ja ok, aber dann wird sich auch nichts ändern.
    Mir eigentlich egal, du und dein Hund müssen ja damit klarkommen. :|

    Ich muß da jenny_elvis und damit auch Herrn Rütter widersprechen. (was mir nicht schwer fällt, denn was ich bis jetzt von Hr. Rütter gesehen habe gefällt mir so überhaupt nicht. Auch wenn ich gehört habe "in echt" ist er gar nicht so.)

    Für mich hat das Null mit Dominanzverhalten zu tun. Ob er sich über, unter oder neben dich legt, kann da gar keinen Einfluß haben, da ja Dominanz eine zweierbeziehung ist, ergo dazu auch 2 nötig sind.
    Wenn du schläfst, bist du nicht aktiv an dieser Beziehung beteiligt. Somit hat das für mich keine Aussagekraft.
    Und sonst scheint ja alles zu passen :smile:

    Wenn sich der Hund aktiv, während du wach bist so über dich drängt, könnte man sich eventuell Gedanken machen. Doch selbst dann ist es eher unwahrscheinlich, wenn euer Zusammenleben in Ordnung ist.
    Ich erlaube meinem Louis (laut Rangordnungstheoretikern ein "Schleicher") immer wieder sich auch aktiv über mich zu stellen und habe kein Problem mit einer Rangfolge.

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    Hi,
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil!!!!!!!!!!!!!!!!

    Dann solltest du meine Beiträge auch richtig lesen.


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    an Brush ich habe nicht gesagt, dass gleich die ganze Beziehung in Frage gestellt werden soll an Tabina oder gar der Freund verlassen werden soll. Da müsst Ihr mal alles lesen!!!

    Ich habe alles gelesen. Hättest du das auch, hättest du sicher auch meine wohlbedachte Wortwahl bemerkt.
    Owohl ich natürlich sehr selbstverliebt bin, werde ich mich jetzt nicht selbst zitieren, sondern es dir überlassen, ob du meinen vorigen Beitrag nochmal liest.

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    Leider übertreiben manche Männer da sehr.

    Da kann ich mich leider nicht zurückhalten, und muß darauf hinweisen, dass da das Wort "Männer" durch "Menschen" ersetzt gehört :hust:
    Das überteiben in verschiedenen Maßen der Akzeptanz ist charakterabhängig und nicht geschlechtsabhängig.

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    Trotzdem verstehe ich die Ursachen nicht so wirklich. Pinsel war bis zur 12ten Woche in einem (kleinen???) Zwinger, mit Mama und Geschwistern. Das ist zwar keine tolle Prägung, so richtig negativ finde ich es aber auch nicht. Welpen wollen doch sowieso erst aber der 11ten, 12ten Woche so richtig raus und die Welt erkunden. Meine beiden waren vorher eher ängstlich und das hat sich schlagartig in der 12ten Woche gelegt.

    Naja, bis zur 12. Woche keinen Menschen- und Umweltkontakt zu haben, den ersten Kontakt mit einer 1200km Autofahrt und mit 15n Wochen zu sehen wie ein Rudelkollege an Rattengift stirbt ist schon recht traumatisch, wie ich finde.

    Die Sache mit den Stresshunden ist nicht so einfach, und schon ar nicht einfach zu erkennen. Das nächste war ja, dass er auch später kaum was kennenlernte, da er ja praktisch nur im Garten oder auf Ausstellungen war.
    Dort hatte er natürlich nicht viel Stress, denn selbst wenn ihn die Ausstellungen gestresst haben, hatte er ja lange genug Zeit im Garten um runterzukommen.
    Schlußendlich waren es haufenweise dumme Zufälle die ihn zu dem Hund gemacht haben, der er jetzt ist.
    Die volle Wucht von Fehlprägungen und schlechten Erfahrungen kommt bei Hunden bei erreichen der sozialen Reife. Die liegt bei Chows bei ca. 3,5 Jahren. Das ist sozusagen das letzte Mal, dass sich die Tür nach "außen" öffnet und die ganzen Gefühle raus kommen, und auch die letzte Phase wo traumatischer Input sich einprägt.
    Wie es der Zufall so will, haben wir Pinsel mit 3,5 Jahren bekommen :hust:
    So, jetzt kommt da alles Miese raus, zusätzlich Besitzerwechsel (was ja auch nicht leicht zu verkraften ist. Er hatte es ja vorher nicht schlecht) und die täglichen Dinge des Großstadtlebens.
    Tja, scheiß timing eben.


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    Ich finde auch, ein Hund muss mich nicht anknurren, um Unmut zu zeigen. Ich bin doch in der Lage seine Körpersprache schon viel früher zu deuten, bei Berny reicht ein kurzes erstarren + ein schiefer Blick, und ich weiss, dass er sich jetzt eigentlich unwohl fühlt.

    Ich finde auch nicht, dass mich ein Hund anknurren muß. Aber ich finde er sollte dazu in der Lage sein, wenn man seine Grenzen überschreitet.
    Da geht es nicht darum, dass knurren erwünschtes Verhalten ist, sondern darum dass der Hund sich abgrenzen und diese grenzen auch durchsetzen kann.
    Klar, bei uns ist das nicht nötig, wir überschreiten diese Grenzen nicht, bzw. erkennen früh genug wenn wir dabei sind. Nichts desto trotz sollte er diese ziehen können.

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    Ich finde der Unterschied zwischen "entspannten nichts-tun" und "Angst-erstarren" sieht man dann doch sehr, mich wundert, dass das bis jetzt so keiner bemerkt hat (Züchterin)?

    Wie gesagt, dort im Garten gab es keinen grund für Stress. Und auf Ausstellungen ist es doch praktisch wenn der Hund teilnahmslos dasteht. Könnte ja auch gutes Training gewesen sein. Ist echt nicht so leicht festzustellen, wenn keine Nachwirkungen da sind.

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    Wenn du seine Eigeninitiative fördern willst: hast du schon an den Clicker gedacht?

    Ja klar, wir clickern schon lange Zeit.
    Wir haben schon mal 3-4Wochen gebraucht, damit ihm überhaupt klar wird, dass es gut ist wenn er selbst was tut. Clicker klappt super. In der Wohnung. Draussen null Chance.