Beiträge von brush

    Naja, nachdem bei uns das "steh" ein Ausstellungskommando ist, haben wir es wie einen Trick mittels Clicker aufgebaut. Hund steht dann parallel, aufgenackt und mit nach vorne gerichteten Ohren :smile:

    Im Alltag setze ich das nicht ein. Auch kein ähnliches Kommando eigentlich. Entweder wird der Hund abgerufen, oder muß sich setzen. Eine Situation wo der Hund unbedingt stehen bleiben müsste habe ich noch nicht erlebt.

    Hi, danke für die Antwort :smile:

    Mir ist schon klar, dass ich es füttern kann, wenn sie es vertragen. Ich habe mich vielleicht etwas schlecht ausgedrückt. Die Frage für mich ist, ob es Sinn macht, weil das Wolfsblut mehr Fleisch (bzw. halt Fisch) enthält und dadurch besser verdaubare Proteine enthalten sind, oder ob´s egal wär. :smile:

    Wenn, muß ich sowieso 15kg bestellen, nachdem meine beiden ca. 700g zusammen fressen und ich ja einige Zeit beobachten will um zu beurteilen ob sie es vertragen oder nicht.

    Zitat

    Mhh komisch, bei unsere Kleinen (Morbus Addison) mussten wir ein paar Wochen nach der Kastration mit der Cortisondosis runtergehen..... :???:

    Logisch, weil ja mehr Cortisol da war.
    Cortisol hat eine Aldosteron-ähnliche Wirkung und wird deshalb in Niere, Darm und einigen weiteren Geweben zu Cortison oxidiert. ;)

    Bei Morbus Addison ist ja durch eine gestörte Nebennierenrinde die Cortisolproduktion ebenfalls gehemmt. Da ist natürlich eine Kastration von vorteil. Aber darum geht´s ja nicht :smile:

    Hi,

    ich möchte ausnahmsweise auch mal einen Thread missbrauchen :D

    Ich habe for von Fish4dogs salmon auf Wolfsblut Wild Pacific umzustellen, da mE die Zusammensetzung und der Fleischanteil hochwertiger ist und es auch ein wenig mehr Kalorien hat. Abgesehen davon ist es etwas günstiger, was aber nicht wirklich eine Rolle spielt.

    Meint ihr es ist eine gute Entscheidung, oder eher unnötig? (selbstverständlich unter der Voraussetzung dass es vertragen wird)

    Nachdem hier immer wieder erwähnt wird, dass kastrierte Hündinnen weniger Stress haben:

    Das Östrogen wirkt als natürlicher Stressblocker, soll heißen es hemmt die Cortisolbildung. Also, je weniger Östrogen, desto höher die Stressanfälligkeit bzw. desto schwerer das "runterkommen" nach einer Stresssituation.

    Hi, ich hab das mal hier aus dem Forum kopiert, dann muß ich nicht so viel schreiben ;)

    Du hast bei "pro" übrigens zweimal Scheinschwangerschaft aufgeführt. Und beim Krebsrisiko ist ja auch noch entscheiden welcher Krebs :smile: