OK, das war schlecht formuliert.
Ich weiß schon, wie man das lernt und testet, trotzdem ist die Lernsituation schon allein Aufgrund der Anspannung nicht vergleichbar mit der "realen" Situation.
Davon dass eventuell andere Hunde interessanter sind als die "Übungshunde" ganz abgesehen.
Ohne dass auch in echten Situationen zu üben, wird man aus meiner Sicht nie an die 98% Grenze stossen.
Beiträge von brush
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Das ist sogar sehr ansteckend genau wie die Magen-Darmgrippe
aber das es bei über 200 Krankheiten so ist wußte ich bis dato auch noch nicht.
Man lernt nie aus.Keine Sorge, ich kann dir erstens die 200 sowieso nicht aufzählen
und zweitens denke ich (ist aber jetzt rein persönlich) dass dabei viele "gleichartige" Krankheiten dabei sind.Erkältungen und Magen/Darm-Geschichten sind aber wohl das häufigste. Da sollte man schon etwas aufpassen.
Tut mir übrigens leid, dass das nicht die Antwort ist, die ihr gerne gehört hättet

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Wie macht ihr das denn? Habt ihr für mittags einen Hundesitter engagiert oder schickt ihr Eure Hunde ganztätig in einen Hundekindergarten (Betreuungseinrichtung)?Ich fahre in meiner Mittagspause nach Hause. Die Hunde sind also ca. 2*4,5h alleine. Klappt tadellos.
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Eine Katze die nur drinnen lebt wird niemals wissen was es heißt draußen zu sein, neues zu entdecken. Ich persönlich sehe das gleich wie Leute die im Gefängnis leben( genau wie wenn ein Hund im Zwinger lebt)Für mich hinkt dieser Vergleich.
Demnach dürfte man überhaupt keinen Hund halten, wenn dieser nicht genauso frei herumlaufen könnte wie eine Katze. Das ist auch nicht artgerecht.
Demnach müssten Menschen nicht arbeiten gehen und sich ihre Nahrung sammeln und jagen.Ich habe ein BKH-Geschwisterpärchen, die ausschließlich in der Wohnung gehalten werden. Sie haben 100m² Platz, werden zur Auslastung geclickert und dürfen mit den Hunden spielen. Für mich wirken sie normal.
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Ich habe mir eine dicke Erkältung eingefangen. Kann ich meinen Hund (z. B. durch zuviel kuscheln) auch anstecken?
Ja, das nennt man Zoonosen.Laut TA sind momentan ca. 200 Krankheiten bekannt, die sowohl bei einem Tier als auch beim Menschen vorkommen und in beide Richtungen übertragen werden können.
Die meisten Erreger sind dabei Viren, Bakterien und Pilze.
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Meine Hunde sind auch sehr dominant, allerdings aus unterschiedlichen Gründen.
Louis, weil er
1.) ein Rüde ist
2.) mit 14 Wochen das Bein gehoben hat
3.) als Welpe auf andere Hunde aufgeritten ist
4.) mich direkt ansieht
5.) zuerst durch die Tür gehen darf
6.) alle 2m markiert
7.) mit 9 Wochen "immer noch" die spitzen Welpenzähnchen in unsere Hände gegraben hat
8.) sich noch nie auf den Rücken gelegt hat
9.) bei "Strafe" zwar aufhört, aber kein submissives Verhalten zeigtAlso der ist ja echt zum wegwerfen, der Hund....

Pinsel, weil er
1.) ein Rüde ist
2.) Streicheleinheiten einfordert
3.) "pfötelt"
4.) den Kopf auflegt
5.) bellt wenn jemand an unserer Tür vorbeigehtTja, und wir armen dominierten Menschen müssen uns das gefallen lassen. Sowas aber auch

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Guten Morgen,
hier sind alle Daumen Hundepfoten und Katzentatzen gedrückt
ZitatEr würde eher von Dingen wie Frisbee/Agility/Schutzdienst/Übermäßige Ballspiele etc. absehen. Und ich frage mich, was das für uns bedeutet... Darf Lucy nie wieder die Reizangel jagen? Nie wieder den Schlitten jagen? Toben mit anderen Hunden?
Die Hunde die ich kenne, waren nach der OP schon fast 100% belastbar.
Wichtig ist wirklich, die Schonzeit durchzuhalten und dann langsam mit dem Muskelaufbau wieder zu beginnen. Die besten Ergebnisse in meinem Bekanntenkreis wurden da mit schwimmen erziehlt.
Nach dem Muskelaufbau achten die Leute jetzt darauf, dass der Hund zuerst gut aufgewärmt ist, bevor er toben darf bzw. arbeitet. Da klappt es wirklich sehr gut.
Ich denke, wenn die OP glatt verläuft, habt ihr in ein paar Monaten euren "alten Hund" wieder
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Hi Qine,
schön dass die Sache für euch jetzt besser klappt und die Übungen so toll funktionieren
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Ich halte selbst nicht viel davon dem hund das Futter wegzunehmen, aber diese Uebung hat ja auch nicht nur damit was zu tun- Labbis nehmen alles moeglich ins Mauls und bei einigen Sachen kann es nun mal gefaehrlich waerden- das haerteste Beispiel: Giftkoeder....Wie schon mal gesagt, das Fressen im Napf und das Aufnehmen von Dingen vom Boden sind eigentlich zwei verschiedene Paar Schuhe. Wenn es für dich allerdings so funktioniert, ist das gut.
ZitatIch bin im Uebrigen im allgemeinen der meinung,dass mein hund mich nicht anknurren darf und schon gar nicht agressionen zu zeigen hat- ausser natuerlich ich erschrecke ihn oder wecke ihn aus dem tiefsten Schlaf...
Und das gilt fuer alle Familienmitglieder- wenn er das naemlich tut bedeutet es nun mal dass ich im rang niedriger bin und nicht das Sagen habe- was wiederum nicht sonderlich gut fuer Kleinkinder waere...Das ist natürlich dein gutes Recht und ich verstehe Leute die ein Problem mit dem anknurren haben.
Die Aussage über die Beweggründe (Rangordnung) ist da allerdings etwas fehl am Platz. Ein Hund der droht, strebt weder nach der Weltherrschaft, noch bedeutet es dass er im Rang über dir steht.ZitatIgnorieren des Hundes wenn er knurrtt nachdem man laut NEIN gesagt hat muss ja genuegen
Ich weiß, es ist menschlich das zu tun, und ich ertappe mich selbst immer wieder dabei wenn ich es tue, aber es ist wirklich unnötig irgendetwas laut zu sagen oder gar zu schreien.
Allerdings ist das leichter gesagt als getan
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Aber das beste find ich ja, im Internet steht ungenießbar...aber meinem Hund hats glaub ich geschmeckt....
ungenießbar bedeutet nicht, dass sie schlechten Geschmack haben (auch wenn der Geschmack unserer Hunde oft zu wünschen übrig lässt
), sondern dass Reaktionen auf diese Pilze möglich sind.
Korrekterweise müsste "ungenießbar" als "gesundheitsbeeinträchtigend" bezeichnet werden. -
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2 Dumme, ein Gedanke!

Ich hoff du meinst uns beide, und hältst mich nicht dumm genug für zwei