Beiträge von brush

    Nein, nicht ganz :smile:

    Der Anfang passt, dann gehst du so vor:
    Hund liegt irgendwann, "click".
    Hund legt sich wieder hin "click".
    Hund zeigt das hinlegen verlässlich von alleine "click+Kommando" - das wiederholst du dann sehr sehr oft.

    Später bekommt der Hund dann keinen Click mehr, wenn er sich von alleine hinlegt, sondern nur noch wenn du zuvor das Kommando gegeben hast.
    Aber das erfordert viele Wiederholungen ;)

    Zitat


    wäre es vielleicht auch eine möglichkeit ihr was zum knuspern, spielen zu geben wenn ich raus gehe? so lernt sie vielleicht dass es nicht schlimm ist wenn ich gehe, denn dann gibts ja was tolles und wenn ich wieder da bin und sie lieb war, dann auch ;)

    Also ich würde (bzw. habe) anfangs leckerlies gegeben, wenn ich gegangen bin und nichts wenn ich zurückgekommen bin. Ich wollte ja nicht, dass es etwas tolles ist wenn ich zurückkomme, sondern wenn ich gehe.

    Zitat

    aber meine TA meinte ich soll so früh wie möglich anfangen das alleine sein zu trainieren, da sie sich sonst dran gewöhnt dass immer wer da ist und es später umso schwerer wird.

    Ja, da hat deine TÄ schon recht, aber früh damit zu beginnen sagt ja nichts über die Zeitspanne und das Tempo des lernens aus. Das muß auf jeden Hund individuell abgestimmt werden.

    Das ist der Schlüssel zum Erfolg:

    Zitat

    Wenn du nur 2 Sekunden Zeit hast, dann lass es maximal 1Sekunde sein bis du wieder ins Zimmer gesht und steiger es dann erst.


    Deine Hündin ist 9 Wochen alt. Sie ist halt einfach noch nicht so weit. Manche können das ab dem ersten Tag recht gut, andere tun sich damit sehr schwer.
    Bei manchen Hunden dauert es Monate, bis das halbwegs klappt. Erwarte nicht zu viel und mach ganz langsam. Erwartungsdruck stresst den Hund noch zusätzlich, und das ist das letzte was er beim alleinebleiben gebrauchen kann :smile:

    Abgesehen davon, dass ich keine Pumps trage... :D habe ich nichts anderes aufgegeben. Wir sitzen nach wie vor beim TV, gehen ins Kino, treffen Freunde, fahren auf Urlaub und kommen spät Nachts besoffen nach Hause. Wenn es regnet fallen die Spaziergänge eher kurz aus (auf Wunsch der Hunde) und wenn es schön ist, kann man 1,5h pro Tag locker verkraften. ;)
    Nachdem wir beide seit Kindesalter den Wunsch nach einem Hund hegten, wollten gerne Gesellschaft, die nicht unser ganzes Leben in Anspruch nimmt, und haben uns auf die Suche nach der passenden Rasse gemacht.
    Nachdem es diese auch im echten Leben wirklich gegeben hat, haben wir abgewogen wie groß der Aufwand im Vergleich zur (voraussichtlichen) Freude ist und uns für unseren Hund entschieden.
    Der zweite ist uns dann einfach so passiert. Doppelte Hunde, doppelte Freude und annähernd gleicher Zeitaufwand. Das schien uns ein lohnendes Geschäft zu sein ;)

    Das sehe ich genauso wie LasPatitas.
    Wenn ich nur nach dem "drüber diskutieren" gehen würde, müsste ich ganz klar sagen, ich habe dominante Hunde.
    Meine Hunde sind eigenwillig, selbstständig und fragen nach, ob das wirklich alles sein muß was ich sage. Vor allem der jüngere kann das besonders gut. Aber er hat mir mehr Fehler verziehen als ich aufzählen kann und ist trotz meiner Erziehung ein toller Hund geworden. Ich gestehe ihm gewisse Freiheiten zu, die er bis zur Grenze ausnutzt, sie aber nicht überschreitet. Ich kann da beim besten Willen keinen Versuch zu dominieren erkennen.