Beiträge von brush

    Also ich persönlich empfinde das nicht als zu viel.
    Zum Vergleich: Mein Hunde (knappe 30 kg) bekommen pro Tag ca. 200g TroFu und 400g NaFu, und gehören nicht unbedingt zu aktiven Vertretern der Gattung Hund :D

    Wenn dein Hund ungern trinkt und du das Gefühl hast, er trinkt nicht ausreichend, kannst du das TroFu schon etwas einweichen. Oder du "würzt" das Wasser etwas (zB. mit ein paar mL Würstchensaft oder so).

    Zitat

    Auch bei den "guten" Futtern ist der Fleischgehalt sehr unterschiedlich. Kommt es nur darauf an? Bei einem habe ich was von 70% Frischfleisch gelesen, bei beispielsweise bestes Futter sind es beim Junior nur 50% und was für ein Fleisch es ist, habe ich also Info nicht gefunden und weitere Bestandteile sind: "Reis, Gerste, Rübenfruchtfleisch, Bierhefe" aber auch hier weiß ich nichts weiter drüber. Auf der anderen Seite finden viele das Futter ja gut. Warum genau?

    Ja, der Fleischanteil ist sehr unterschiedlich, das stimmt. Außerdem muß man dabei darauf achten, ob es der Anteil in den frischen Zutaten oder in der Trockenmasse ist. Es ist aber nicht ausschließlich der Felischanteil maßgeblich für die Qualität eines Futters. Das kommt stark darauf an, was man selbst bei einem Futter in Kauf nimmt. Nicht jeder Hund verträgt jede Zutat gleich gut.
    Reis, Gerste, Rübenfruchtfleisch und Bierhefe sind nichts schlechtes.
    Warum viele das Futter gut finden, liegt an der Zusammensetzung und - aus meiner Sicht - auch an den Analysewerten.


    Zitat

    Weiterhin solltest Du darauf achten, dass kein Getreide im Futter ist.

    Kann ich so nicht unterschreiben. Ich füttere zwar selbst getreidefrei, aber wenn der Hund es verträgt spricht nichts gegen einen Anteil an Getreide im Futter.

    I habe schon des öfteren Hunde voneinander getrennt. Sowohl meine eigenen untereinander, als auch meine von fremden.
    Und dabei ist es mir vollkommen egal, ob die Hunde das gut finden oder nicht. Ich nehme mir das Recht heraus zu entscheiden, wann ich den Kontakt beende. Ob das schnüffeln, spielen oder raufen ist, ist für mich da nebensächlich.

    Zitat

    brush: Genauso meine ich es ja aber: Es kommt auf den Hund selbst an, und nicht auf die Rasse...


    So hab ich das eigentlich auch gemeint. Nachdem ich jetzt meinen Beitrag nochmal gelesen habe, habe ich aber bemerkt, dass das nicht so rüberkommt :D


    Zitat

    (wobei ich aber leider denke, daß es oft mehr ein Menschending ist, als daß es wirklich ein Problem für den Hund ist, wenn das Fell fettig ist).


    Auf jeden Fall. Ich bade meine Hunde auch nur weil mir das besser gefällt. Nötig wäre das bei regelmäßigem Bürsten nicht, wobei ich eben dazu sagen muß, dass meine nicht zum verfilzen neigen.

    Zitat


    wie lange hat den ein hund seinen fellwechsel?
    und müssen sie sich da so fest kratzen dass wunden entstehen?

    Um mal darauf zurück zu kommen: Wie lange der Fellwechsel bei Hunden dauert ist sehr unterschiedlich. das spielt sich von 2 Wochen bis 2 Monate ab.
    Und sie müssen sich natürlich nicht kratzen. Bei langhaarigen Rassen kommt es allerdings öfter dazu, weil die Luftzirkulation durch die abgestorbene Unterwolle beeinträchtigt wird und die Haut reizt.

    Ich weiß ja nicht wie alt dein Hund ist, aber falls du das "Pech" haben solltest, dass sich der Wechsel von Welpenfell zu Erwachsenenfell zeitgleich mit dem Sommer-Winter-Wechsel abspielt, wäre es nicht verwunderlich wenn sich dein Hund kratzt.
    Viel bürsten und etwas Bierhefe haben uns da sehr gut geholfen.

    Sicherheitshalber würde ich trotzdem beim TA vorstellig werden, um andere Gründe auszuschließen.


    Und bezüglich der ganzen Diskussion über das Baden der Hunde:
    Ich denke das wird von beiden Parteien zu einseitig gesehen. Man muß hier nicht nur Rasse und Fellart, sondern auch die Fellqualität berücksichtigen, und die ist halt mal bei jedem Hund individuell. Ob öfteres baden notwendig ist oder nicht, muß doch von Hund zu Hund beurteilt werden, und nicht verallgemeinert auf kurz- oder langhaar Rassen.