Also habt ihr es euren Hunden ja doch beigebracht, und nicht vorausgesetzt 
Mir geht´s eigentlich darum, dass ich es nicht mehr hören kann, wenn jeder sagt "der Hund darf das nicht, das geht gar nicht, der Hund muß weg".
Wenn ich die letzten Monate überdenke, hatten wir hier einige Threads mit von Hunden verletzten Kindern. Meistens waren die Eltern nicht oder nur mit einem halben Auge dabei (was ja ok ist, ich bin der letzte der sagt man kann alle immer im Auge haben, und lasse auch unsere 2,5 Nichte mit unseren Hunden ein paar Minuten alleine, weil ich ihr und den Hunden vertrauen kann), und der Hund ist furchtbar böse oder verhaltensgestört.
Ich weiß schon, dass meine Geschichte mit dem toten Chi übergangen wurde, aber mich ärgert sowas. Nicht weil der Chi tot ist (klar, ist traurig, aber nicht zu ändern), sondern weil das genau so ein Fall von "na der Kleine hat sich halt erschreckt" ist. Hauptsache ihm geht´s gut.
Aber wehe, wehe wenn das Kind vielleicht an der Lippe blutet oder sowas. Natürlich ist das schlimm, und natürlich sollte das nicht passieren, und natürlich muß man etwas dagegen tun. Aber verstehen tut das in dem Fall keiner.
Und wenn ich dann lese, der Hund ist irgendwo zwischen 6 und 12 Monaten, und von dem wird einfach verlangt dass er sowas toleriert, dann geht mir echt die Hutschnur hoch.
Wenn man dann sagt, die Leute hätten einen schlechten Zeitpunkt für Kind oder Hund gewählt, sie hätten beiden die Regeln nicht klar gemacht, sagt jeder nur "na das Kind kann sich ja nicht wehren, der Hund müsste das besser wissen" (wie soll der Hund das erstens in dem Alter wissen und zweitens wenn es ihm nie ausreichend "erklärt" wurde).
Und ich denke, die Geschichte mit dem Chi (übrigens Pepe mit Namen) zeigt durchaus, dass auch Kinder gefährlich für Hunde sein können.
Daher wäre ich froh, wenn einige mehr diese Einstellung teilen würden:
Zitat
Wenn ich Beiden, Kind und Hunden, Regeln setze und ihnen zeige das ich diese Regeln zum Wohle Aller auch durchsetze dann habe ich normalerweise auch keine Probleme mit dem Zusammenleben.
