Beiträge von brush

    Ich darf mich hier aus einem anderen Thread (den man übrigens über die Suchfunktion ganz leicht findet ;) ) selbst zitieren:

    Zur Erklärung: Quargel = Harzer Käse

    Ich muß ehrlich sagen, ich denke auch oft in solchen Bahnen. Und es stimmt meistens :hust:
    Es ist sicher nicht zu verallgemeinern, aber bei uns ist es schon so, dass sich da ein Muster erkennen lässt. Lustigerweise hört auf "unseren Wegen" kein Terrier, kein Dackel und kein kleinerer Hund auf seine Besitzer. Die Malis, Beaucerons, Setter und Schäfer schon.
    Einzige Ausnahme ist da vielleicht der vollkommen durchgeknallte Dogo Argentino, der denkt nicht mal dran auf irgendwas zu hören.
    Auch die Besitzer der zwei AmSatffs fügen sich perfekt ins Klischee.

    Ich weiß, dass es nicht immer so ist, aber bei uns lässt sich das schön beobachten :)

    Nachdem dieser Thread ja eine recht forsche Wendung hingelegt hat, sage ich es jetzt genauso forsch: es gibt keine Angstphasen. Sowohl Bezeichnung, als auch Definition und die Vorgänge im Gehirn dabei, sind veraltet.
    Und selbst in diesen sog. "Angsphasen" hat ein Hund keine "Angst" vor neuen Dingen. Sie gehören nur sorgsam verarbeitet und die Anzahl der Reize sollte gering gehalten werden, um eine übertriebene Wahrnehmung (durch fehlenden Austausch von cognitiver und intuitiver Gehirnhälfte) zu vermeiden.

    Zitat


    Wenn es um einen konkreten (doofe Bezeichung!) Hund geht, also Welpen-/TH-Vermittelung, etc., dann sollte es kein "Auf Probe" geben. Da reicht ein "Rückgaberecht" für besondere Situationen aus! Und gegen eine Rückgabe aus wichtigen/unwichtigen Gründen sollte sich ein Züchter bzw. der Tierschutz NICHT verwehren.

    Wo genau liegt der Unterschied?
    Das ist doch rein die Definition der Bezeichnung, sonst nix. Wenn sich der Zweithund nach zB 5 Wochen nicht mehr mit dem Ersthund verträgt (auch wenn man versucht es zu regeln), muß der Hund zurück. Ob das jetzt als "Probe" oder "Rückgabe" bezeichnet wird, ist doch irrelevant, oder?

    Fakt ist, es gibt Konstellationen (Hund-Hund oder auch Hund-Halter) die einfach nicht passen, egal wie gut man vorbereitet ist. Dann muß man eben den Hund zurück geben. Egal wie man es nennt :)

    Zitat

    Was mir auffällt ist, dass die meisten, die "es geschafft haben", ihren Hund bereits leinenaggressiv übernommen haben.
    Gibt es denn auch jemanden, der das Problem erst selbst verschuldet hat bzw. nicht verhindern konnte und es dennoch vollständig in den Griff bekommen hat?
    Habt ihr das allein geschafft? Hattet ihr einen Trainer? Gab es eine entscheidene Einsicht/Wende?

    Ja, ich habe einfach die ersten Anzeichen übersehen, bzw. nicht ernst genommen und nicht klar genug reagiert.
    Die Wende war die Einsicht, dass ich gegenüber meinem Hund auch körperlich werden darf, wenn ich es für nötig halte.

    Ob Männlein oder Weiblein ist prinzipiell egal.
    Der größte Punkt ist hier die Läufigkeit, und das für beide Geschlechter ;)

    Eigentlich wollte ich euch einen schwarzen Kurzhaar-Chow empfehlen, oder einen Spitz.
    Aber bei dieser Aussage komme ich etwas ins stutzen:

    Zitat


    Überzüchtete teure Züchterhunde kommen nicht in Frage, Tierheim haben wir auch nichts gutes gehört.

    Woher wollt ihr den Hund denn dann haben, wenn nicht vom Züchter und auch nicht vom Tierheim?