Ich würde die Rüdenbesitzer dazu anhalten ihre Rüden zu erziehen ![]()
Beiträge von brush
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Ich darf mich hier aus einem anderen Thread (den man übrigens über die Suchfunktion ganz leicht findet
) selbst zitieren:ZitatAlles anzeigenIch find das gerade extrem witzig, weil gestern der Newsletter meiner Therapeutin gekommen ist und der jedesmal mit so einem lustigen Vorurteil aufräumt. Ich erlaube mir das mal hier rein zu kopieren

"WENN HUNDE KOT FRESSEN MUSS MAN IHNEN QUARGEL FÜTTERN"
Fressen Hunde Kot ist das ein ererbtes Instinktverhalten um schwer Verwertbares verdaulicher zu machen
(im Fall unserer Hunde betrifft das oft im Futter enthaltenes Getreide wie Gerste, Hafer, Weizen..).Diese Verbesserung der Verdaulichkeit passiert unter anderem über die im Pflanzenfresserkot (z.B. Pferdekot) enthaltenen Bakterien.
Einige unserer Hunde haben aber vergessen dass es unbedingt Pflanzenfresserkot sein muss ;-)
Sollte der Hund Kot fressen ist es also sinnvoller die Verdaulichkeit des Futters zu überdenken als den Magen noch zusätzlich mit schwer verdaulichen Käse zusätzlich zu belasten.Ein irrer Zufall, oder?

Zur Erklärung: Quargel = Harzer Käse
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Ich muß ehrlich sagen, ich denke auch oft in solchen Bahnen. Und es stimmt meistens
Es ist sicher nicht zu verallgemeinern, aber bei uns ist es schon so, dass sich da ein Muster erkennen lässt. Lustigerweise hört auf "unseren Wegen" kein Terrier, kein Dackel und kein kleinerer Hund auf seine Besitzer. Die Malis, Beaucerons, Setter und Schäfer schon.
Einzige Ausnahme ist da vielleicht der vollkommen durchgeknallte Dogo Argentino, der denkt nicht mal dran auf irgendwas zu hören.
Auch die Besitzer der zwei AmSatffs fügen sich perfekt ins Klischee.Ich weiß, dass es nicht immer so ist, aber bei uns lässt sich das schön beobachten

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Zitat
Es ist doch auch mal schön - NICHT Gassi gehen zu müssen, ausschlafen zu können, nur relaxen und an sich selbst denken..
:rate10: -
Nachdem dieser Thread ja eine recht forsche Wendung hingelegt hat, sage ich es jetzt genauso forsch: es gibt keine Angstphasen. Sowohl Bezeichnung, als auch Definition und die Vorgänge im Gehirn dabei, sind veraltet.
Und selbst in diesen sog. "Angsphasen" hat ein Hund keine "Angst" vor neuen Dingen. Sie gehören nur sorgsam verarbeitet und die Anzahl der Reize sollte gering gehalten werden, um eine übertriebene Wahrnehmung (durch fehlenden Austausch von cognitiver und intuitiver Gehirnhälfte) zu vermeiden. -
Zitat
Wenn es um einen konkreten (doofe Bezeichung!) Hund geht, also Welpen-/TH-Vermittelung, etc., dann sollte es kein "Auf Probe" geben. Da reicht ein "Rückgaberecht" für besondere Situationen aus! Und gegen eine Rückgabe aus wichtigen/unwichtigen Gründen sollte sich ein Züchter bzw. der Tierschutz NICHT verwehren.Wo genau liegt der Unterschied?
Das ist doch rein die Definition der Bezeichnung, sonst nix. Wenn sich der Zweithund nach zB 5 Wochen nicht mehr mit dem Ersthund verträgt (auch wenn man versucht es zu regeln), muß der Hund zurück. Ob das jetzt als "Probe" oder "Rückgabe" bezeichnet wird, ist doch irrelevant, oder?Fakt ist, es gibt Konstellationen (Hund-Hund oder auch Hund-Halter) die einfach nicht passen, egal wie gut man vorbereitet ist. Dann muß man eben den Hund zurück geben. Egal wie man es nennt

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Zitat
Was mir auffällt ist, dass die meisten, die "es geschafft haben", ihren Hund bereits leinenaggressiv übernommen haben.
Gibt es denn auch jemanden, der das Problem erst selbst verschuldet hat bzw. nicht verhindern konnte und es dennoch vollständig in den Griff bekommen hat?
Habt ihr das allein geschafft? Hattet ihr einen Trainer? Gab es eine entscheidene Einsicht/Wende?Ja, ich habe einfach die ersten Anzeichen übersehen, bzw. nicht ernst genommen und nicht klar genug reagiert.
Die Wende war die Einsicht, dass ich gegenüber meinem Hund auch körperlich werden darf, wenn ich es für nötig halte. -
Zitat
Wir würden nicht ohne unseren Hund in den Urlaub fahren. Niemals nicht. Punk.

Selber Punk

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Unsere dürfen diese Zeit bei unserem Züchter und dessen Rudel verbringen.
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Ob Männlein oder Weiblein ist prinzipiell egal.
Der größte Punkt ist hier die Läufigkeit, und das für beide Geschlechter
Eigentlich wollte ich euch einen schwarzen Kurzhaar-Chow empfehlen, oder einen Spitz.
Aber bei dieser Aussage komme ich etwas ins stutzen:Zitat
Überzüchtete teure Züchterhunde kommen nicht in Frage, Tierheim haben wir auch nichts gutes gehört.Woher wollt ihr den Hund denn dann haben, wenn nicht vom Züchter und auch nicht vom Tierheim?